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Thema: Coca-Cola, KO

  1. #1
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    Coca-Cola ist der größte Softdrinkhersteller der Welt. Der Marktanteil beträgt 45%.

    Zu den wichtigsten Marken gehören u.a. Coca Cola, Fanta und *Sprite. Neben den Kernprodukten, gibt es noch ungefähr 160 weitere Softdrinks, die in fast 200 Ländern zu erhalten sind. Diversifikationsgebiete sind Nahrungsmittel (Minute Maid, Five Alive, Hi-C) Das Unternehmen ist zu 44% am Abfüller Coca Cola Enterprises beteiligt

    Coca-Cola ist ein sehr „schlankes“ Unternehmen. Um die Produkte in aller Welt zu verbreiten, hat das Unternehmen ein effizientes Vertriebssystem aufgebaut, dass erweiterungsfähig und flexibel ist. Der Umsatz des Unternehmens wird zu 62% außerhalb der Vereinigten Staaten erwirtschaftet.Coca-Cola arbeitet mit lokalen Abfüllbetrieben zusammen. Professionelles Marketing und Werbung haben die Marke zu der bekanntesten der Welt gemacht.

    Das Unternehmen besteht bereits seit 1886 und an ein Ende der äußerst beständigen Betriebsgeschichte ist noch lange nicht zu denken. Coca Cola besticht durch die Einfachheit der Produkte, die beständige Betriebsgeschichte, der Multiplizierbarkeit und nicht zuletzt durch den Markennamen.

    Coca Cola hat 37.500 Mitarbeiter und ca 350.000 Aktionäre. Warren Buffet's Beiteiligungsgesellschft Berkshire Hathaway hält ca. 8 % aller Aktien.

    Adresse: One Coca-Cola Plaza, Atlanta, Georgia 30313. Tel.: 001-404-676-2121. Fax.: 001 - 404 676 6792
    Internet: www.thecoca-colacompany.com.

  2. #2
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    Manager Magazin:


    "O L Y M P I A 2 0 0 8 - Die Coca-Cola-Show

    Die Olympiade in China ist für internationale Großkonzerne Gold wert. Längst haben sie sich Sponsorenplätze gesichert - denn die Marktchancen im Land der Mitte sind gewaltig.

    New York/Hamburg - Die Marketing-Spiele mögen beginnen. Die Entscheidung für Peking als Austragungsort der Olympiade 2008 ist für Coca Cola oder McDonalds ein Hauptgewinn. Öffnet das Votum doch ein heiß ersehntes Einfallstor in den chinesischen Milliardenmarkt.
    Entsprechend euphorisch fallen die Reaktionen der Konzernvertreter aus. "Da liegen riesige Chancen für Wachstum", frohlockte beispielsweise Coca-Cola-Sprecher Rob Baskin gegenüber der "New York Times".

    Jubel bei Coca Cola

    Hätte nicht das Internationale Olympische Komitee (IOC) die wegen der Menschenrechtsverletzungen in China umstrittene Entscheidung gefällt - fast könnte man an einen genialen Werbecoup der Coke-Brauer glauben. Schließlich fand auch die Olympiade 1996 nicht ganz zufällig - wie man seinerzeit laut hörbar munkelte - am Hauptsitz des US-Konzerns in Atlanta statt.


    Der Grund für den Jubel über Peking: Kaum eine Sportveranstaltung wird mit so viel Interesse und von so vielen Menschen über die Medien verfolgt, besonders natürlich im Austragungsland. Die eigene Marke in diesem Umfeld zu präsentieren, ist deshalb olympisches Metall wert. Dafür greifen die Unternehmen tief in die Tasche. Mehr als 50 Millionen US-Dollar bezahlte ein Top-Sponsor für das Recht, die olympischen Ringe von Sydney international vermarkten und für weitere vier Jahre nutzen zu dürfen.

    Hoffen auf den "China-Faktor"

    Und das sei nur die Eintrittskarte, heißt es bei Coca-Cola. In China kann der Konzern bisher weniger verkaufen als überall anders auf der Welt. Im bevölkerungsreichsten Land liegt der Pro-Kopf-Verbrauch im Durchschnitt bei acht Drinks pro Jahr. Soviel braune Markenlimonade trinken US-Bürger durchschnittlich bereits in einer Woche.

    Nicht verwunderlich also, dass Coca Cola sofort auf die Wahl Pekings reagierte. In einer der großen Zeitungen Chinas, der "Beijing Morning Post", schaltete das Unternehmen am Samstag eine Großanzeige mit dem Hinweis, sich an den Spielen 2008 als Hauptsponsor zu beteiligen.

    Neben Kodak hat Coca Cola seinen Sponsorenvertrag mit dem IOC bereits bis 2008 verlängert. Die letzten Sommerspiele in Atlanta und Sydney hat sich der Getränkeriese nach Angaben der "New York Times" rund 300 Millionen Dollar kosten lassen. Angesichts des "China-Faktors" erwarten Marktbeobachter aber 2008 weit höhere Investitionen.

    Auch General Motors und Xerox sollen bereits beim IOC unterschrieben haben. Andere Großkonzerne zögern noch. United Parcel Service (UPS) zum Beispiel hat gerade erst den Markteintritt in China geschafft. Auch Rivale FedEx übt sich in olympischer Zurückhaltung. Und so könnte Post-Chef Klaus Zumwinkel seine Chance erkennen, seinen Anspruch einen Logistik-Weltkonzern zu schmieden, mit Olympischem Feuer zu härten.

    Doch Marketing im Land der Mitte wird die Konzerne auch herausfordern. Während sich einige westliche Unternehmen bereits auf den chinesischen Markt vorgetastet haben -McDonalds unterhält einen Burgerimbiss am Platz des Himmlischen Friedens - ist die überwiegende Mehrheit der 1,3 Milliarden Einwohner des Landes zu arm, um sich teure westliche Produkte leisten zu können."



  3. #3
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    Coca-Cola und der Konsumgüterriese Procter&Gamble haben ihre Joint-Venture-Pläne für die Zusammenlegung von Fruchtgetränken und Snacks aufgegeben. Dies hat Coca-Cola am Mittwoch mitgeteilt.

    Die beiden Unternehmen wollen ihre Marken stattdessen im Alleingang ausbauen. Coca-Cola wollte seine Fruchtgetränke in das Joint-Venture einbringen und Procter&Gamble seine Pringles-Chips und Sunny-Delight-Fruchtgetränke.


  4. #4
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    Coca-Cola will europäischer Marktführer bei Sportgetränken werden

    Essen (dpa) - Coca-Cola will europäischer Marktführer bei Sportgetränken werden. Noch im Oktober soll dazu das bereits in Griechenland, Polen, USA und Asien vertriebene Getränk "Powerade" auch in Deutschland sowie in sechs weiteren europäischen Ländern eingeführt werden. Die Initiative sei Bestandteil der Coca-Cola- Strategie, die Produktpalette zu erweitern, teilte die Coca-Cola GmbH am Freitag in Essen mit.

    Den Angaben zufolge beträgt der Umsatz durch den Verkauf von Sportgetränken in Europa 1,1 Milliarden Euro (2,15 Mrd DM) bei einem Gesamtumsatz für nicht alkoholische Getränke von 65,85 Milliarden Euro. Das Segment Sportgetränke wächst in Europa im Umsatz derzeit jährlich um rund acht Prozent. In Deutschland sei 2001 mit einem Wachstum von 17 Prozent im Vergleich dem Vorjahr zu rechnen.

    Das neue Getränk enthalte eine Kombination von Inhaltsstoffen zur Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit beim Sport und in aktiven Lebenssituationen, hieß es. Es werde vom 22. Oktober an in drei Geschmacksrichtungen ausgeliefert.

    Coca-Cola ist nach eigenen Angaben der weltweit größte Hersteller von Erfrischungsgetränken und vertreibt mehr als 250 Marken in 200 Ländern. Im Jahr 2000 erwirtschaftete The Coca-Cola Company (Atlanta, USA) bei einem Umsatz von 22,15 Milliarden Euro (DM) 2,36 Milliarden Euro Jahresüberschuss.

    ©dpa


    Ciao euer

  5. #5
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    Ich denke nicht, dass Powerade die Nr. der Sportgetränke wird,
    Gatorade hat sich hier schon zu stark etabliert. Aber für den
    zweitsen bleibt auch meist auch noch genug übrig ...

    P.S.:
    Wem gehört eigentlich Red Bull ?

  6. #6
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    Red Bull ist eine GmbH. Ich bin für all diese Softdrinkhersteller nicht besonders optimistisch, weil ich noch nie irgendwo gelesen habe, daß sowas besonders gesund oder durstlöschend sein soll. Es wäre interessant, wenn jemand dazu mal eine Studie finden würde. Hat jemand schon mal einen ausgefallenen Zahn in ein Glas mit Cola gelegt ? Am nächsten Tag wird er verschwunden sein. Cola macht den größten Teil seines Umsatzes mit einem klebrigen Zuckerwasser, das zu Karies und Übergewicht führt. Jeder der ein kleines bißchen Gefühl für die eigene Mundplege hat muß dies Getränk nach spätestens 2 Jahren hassen. Ich habe nicht ohne Grund das Gefühl, daß die Leute mittlerweile lieber Wasser trinken, allein schon der Erfrischung und Durstlöschung wegen, aber auch angesichts des hohen Cola-Preises und der Zahnarztrechnungen wegen. Der Umsatzzuwachs blieb in den letzten 5 Jahren unterhalb der Inflationsrate, die Gewinne haben sich halbiert. An der Börse gibt es das zu einem KGV von über 30. An diesen Trends wird sich nichts ändern und die Aktie wird sich früher oder später halbieren.

  7. #7
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    Seit wann reagieren Menschen rational, wenn es um Genuß geht? Jeder weiß, daß Rauchen langfristig tötet, und trotzdem werden nicht weniger Zigaretten geraucht. Mit Alkohol, Süßwaren und Fett ist es doch auch nicht anders.

    Und mal ehrlich: Zu einer schönen, knusprigen Pizza gehört nun mal ein Glas eiskalte Coca-Cola!

    Coca-Cola ist nun mal mehr als zuckerhaltige Brause. Es ist der American Way of Life, der in jedem Glas mitschwingt, und dem das Unternehmen seine einzigartige Marktstellung verdankt.

    Dennoch bin auch ich der Aktie gegenüber skeptisch. Eine Halbierung des Kurses sehe ich zwar nicht, aber die großen Zukunftschancen traue ich eher anderen Unternehmen zu. Immerhin ist Coke schon weltweit verfügbar, die Wachstumschancen also begrenzt. Und allen anderen Produkten der Gesellschaft (egal ob Fanta oder Sportgetränke) fehlt halt dieses Flair, das Coke einzigartig macht. Da ich Coca-Cola halt nur ein Wettbewerber unter vielen.

    Dies meint ein überzeugter Coke-Trinker!

    Bis dann,

    Julia-Papa

  8. #8
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    "Coca-Cola übertrifft im 3. Quartal Analystenerwartungen um 3 Cent pro Aktie

    ATLANTA (dpa-AFX) - Der Getränkekonzern Coca-Cola hat im dritten Quartal die Erwartungen der von First Call/Thomson Financial befragten Analysten übertreffen können. Wie das Unternehmen am Donnerstag in Atlanta mitteilte, liege das Netto-Ergebnis pro Aktie bei 43 US-Cent und damit unverändert im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die Analysten hatten lediglich 40 Cent pro Aktie erwartet.

    Vor Sonderposten liege das Ergebnis pro Aktie im dritten Quartal mit 45 Cent knapp über dem Niveau des Vorjahreszeitraums (43 Cent), meldete das Unternehmen weiter. Die Umsätze des operativen Geschäftes seien zwar auf 5,39 Milliarden Dollar (Vorjahreszeitraum: 5,41 Milliarden) zurückgegangen, jedoch sei der Gewinn brutto auf 3,70 Milliarden Dollar (Vorjahreszeitraum: 3,67 Milliarden) und netto auf 1,07 Milliarden Dollar (Vorjahreszeitraum: 1,06 Milliarden) gestiegen.

    In den ersten neun Monaten erzielte der Getränkekonzern nach eigenen Angaben ein Netto-Ergebnis pro Aktie von 1,23 Dollar (Vorjahreszeitraum: 0,78 Dollar). Er setzte im operativen Geschäft 15,16 Milliarden Dollar (Vorjahreszeitraum: 15,15 Milliarden) um und erzielte einen Bruttogewinn von 10,55 Milliarden Dollar (Vorjahreszeitraum: 10,34 Milliarden). Auch der Nettogewinn konnte bis Oktober auf 3,05 Milliarden Dollar (Vorjahreszeitraum: 1,93 Milliarden) gesteigert werden."

  9. #9
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    Atlanta
    "The Coca-Cola Co, Atlanta, erwartet 2002 geringere Brutto- und Betriebsgewinnspannen. Wie aus einer Pflichtmeldung an die Securities and Exchange Commission von Donnerstag hervorgeht, ist der Grund die Konsolidierung des deutschen Abfüllers Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG. Allerdings hätte die voraussichtliche Übernahme der Führung bei dem deutschen Unternehmen keinerlei Auswirkung auf den Betriebsgewinn, den Nettogewinn oder den Gewinn je Aktie, ANZEIGE
    *
    hieß es. Der Konzern habe die Verhandlungen mit den anderen Aktionären von Coca-Cola Erfrischungsgetränke erfolgreich abgeschlossen. Es handele sich dabei um die Bayerische Brau Holding AG, die mit 22 Prozent beteiligt sei, und um die Stuttgarter Hofbräu AG, die elf Prozent an Coca-Cola Erfrischungsgetränke halte. Gemäß dem Abkommen wird Coca-Cola ab dem 1. Januar 2002 für fünf Jahre die Kontrolle bei dem deutschen Abfüller übernehmen. Dafür hätten die anderen Aktionäre ein Put- oder Put/Call-Optionsabkommen mit dem US-Konzern abgeschlossen. Die Optionen können ebenfalls nach fünf Jahren ausgeübt werden. Der Pflichtmeldung zufolge wird Coca-Cola Erfrischungsgetränke ab 1. Januar 2002 in der Bilanz von Coca-Cola konsolidiert. Auf Grund der Anwendung der neuen Rechnungslegungsvorschriften zur Abschreibung des Goodwill wird Coca-Cola im Jahr 2002 ein um 100 Mio USD höheres Aktienkapital und um ungefähr 50 Mio USD niedrigere Abschreibungen ausweisen. vwd/DJ/15.11.2001/ip "

  10. #10
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    Atlanta (vwd)

    "The Coca-Cola Co, Atlanta, hat ihre Prognosen für die Jahre 2001 und 2002 bestätigt. Der Getränkekonzern teilte am Mittwoch mit, er rechne im vierten Quartal 2001 wie angekündigt mit einem Umsatzwachstum auf Basis von Getränkekästen von vier bis fünf Prozent. Das stärkste Wachstum sei in Asien zu verzeichnen, hieß es. Im Oktober hatte Coca-Cola geäußert, sie sei mit den Prognosen der Analysten für die Jahre 2001 und 2002 "zufrieden". Diese hatten für den Getränkekonzern einen Gewinn je Aktie von 1,56 USD für 2001 und 1,77 USD für 2002 vorausgesagt. vwd/DJ/19.12.2001/ip"



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