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Thema: Yahoo

  1. #11
    Erfahrener Valueist
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    Aus der FTD vom 17.1.2003 www.ftd.de/kapital


    Irgendwer steht mächtig auf dem Schlauch - entweder "Das Kapital" oder die Anleger. Wie jemand 2003 noch für Yahoo den zehnfachen Umsatz hinblättern kann, ist jedenfalls schleierhaft.

    Außer der Überlegung, dass sich schon genügend Ignoranten finden, die einem das Papier später auch noch für den 12- oder 15fachen Umsatz aus der Hand reißen, kann es keinen Grund geben. Blicken wir für einen Moment zurück. Der Internetanbieter hatte 2000 einen Umsatz von 1,11 Mrd. $ und 2001 von 0,72 Mrd. $. Im Millenniumsjahr berichtete die Firma ihren Aktionären einen Gewinn von 70,8 Mio. $, im Jahr darauf einen Verlust von 92,8 Mio. $. Hätte sie aber Mitarbeiteroptionen als Gehalt verbucht, wäre 2000 ein Verlust von 1,3 Mrd. $ entstanden und 2001 von knapp 1 Mrd. $. Der Verlust wäre also jeweils höher gewesen als der Umsatz. Unfassbar.

    Für 2002 wissen wir noch nicht, wie viel verbuchte Mitarbeiteroptionen gekostet hätten. Aber wir haben ein Indiz. Der verwässerte Aktienumlauf ist 2002 wieder um 7,3 Prozent gestiegen (seit 1997 um 56 Prozent). Das entspricht 41,3 Millionen neuen Aktien, die bei dem Jahresschnitt von 15,19 $ je Aktie einen Wert von 628 Mio. $ haben.


    Natürlich lässt sich daraus nicht ableiten, wie viele Optionen 2002 begeben wurden - und welchen Wert sie nach Black & Scholes haben. Aber es mutet fast dreist an, mit welchem Stolz Yahoo auf den 2002er Umsatz von 953 Mio. $ und auf den "freien" Cash-Flow von 221 Mio. $ verweist. Derlei Zahlen können einem gestohlen bleiben - und folglich auch die sonstigen Geschäftsentwicklungen.

    Daher mal eine Bitte an Analysten. Es ist wirklich an der Zeit, Gewinne jedweder Art um unverbuchte Mitarbeiteroptionen zu bereinigen, vom Ebitda bis zum Ergebnis je Aktie. Wir wissen alle, wie das Spiel läuft: Statt Geld kriegen die Mitarbeiter teilweise Optionen, weshalb die Lohnkosten der Firmen niedriger sind und die Gewinnspannen höher. Werden die Optionen ausgeübt, erhalten die Unternehmen zusätzlich noch Bargeld in Höhe des Basispreises - und zumindest in den USA auch Steuererstattungen, weil gezogene Optionen dort als Gehalt gelten, das für den Betrieb steuerlich abzugsfähig ist.


    Dummerweise steigt dauernd der Aktienumlauf - falls ausgeübte Optionen nicht durch Rückkäufe neutralisiert werden. Viele Firmen kaufen zurück, um der Enteignung der Alteigentümer zu begegnen. Bloß werden Optionen nur dann ausgeübt, wenn der Aktienkurs über den Basispreis steigt. Liegt der Basispreis bei zehn und der Kurs bei 20 $, muss die Firma die Differenz in Cash aufbringen, um eine gezogene Option zu neutralisieren. Das geht auf Kosten der Alteigentümer - und kommt erst im Finanzierungsteil der Kapitalflussrechnung zum Ausdruck.


    Auch in ihren Diskontierungsmodellen sollten Analysten daher jenen Mittelabfluss berücksichtigen, der benötigt wird, um den Verwässerungseffekt auszugleichen. Das ist schwer und verlangt eine tiefe Kenntnis der Optionsprogramme. Alternativ könnte man auch den fairen Wert der Optionen vom operativen Cash abziehen. Über die Methode lässt sich streiten. Über das Anliegen nicht.


    © 2003 Financial Times Deutschland , © Illustration: FTD, Quelle: S&P

  2. #12
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    Yahoo verdoppelt Gewinn

    Das US-Internetunternehmen Yahoo hat seinen Gewinn im dritten Quartal dank eines starken Werbegeschäfts mehr als verdoppelt. Der Onlinedienst erhöhte die Prognose für das gesamte Geschäftsjahr.


    Im dritten Quartal sei der Nettogewinn auf 65,3 Mio. $ oder 10 Cent je Aktie gestiegen, von 28,9 Mio. $ im Vorjahr, teilte Yahoo am Mittwoch nach US-Börsenschluss mit. Der Umsatz habe sich auf 356,8 Mio. $ von 248,8 Mio. $ erhöht. Analysten hatten im Schnitt mit einem Gewinn je Aktie von 9 Cent bei einem Umsatz von 337,2 Mio. $ gerechnet.

    Der Umsatz der Yahoo-Marketing-Sparte legte um 48 Prozent auf 245,1 Mio. $ zu. "Es war ein sehr gutes Quartal, das illustriert, dass der Online-Werbemarkt zurzeit floriert", sagte Derek Brown von Pacific Growth Equities. "Es war einfach ein großartiges Ergebnis", kommentierte Analyst Safa Rashtchy von U.S. Bancorp Piper Jaffray die Geschäftszahlen.



    Positive Prognose

    Zum Ende des dritten Quartals hatte Yahoo 4,2 Millionen zahlende Abonnenten für seine Dienste. Das Internet-Unternehmen erwartet für das laufende Quartal ein Wachstum um 500.000 bis 700.000 Abonnenten. Für das laufende Quartal prognostiziert Yahoo bei Umsätzen von 462 bis 502 Mio. $ einen operativen Gewinn (vor Abschreibungen und Amortisation) zwischen 130 und 150 Mio. $. Im gesamten Geschäftsjahr erwartet der Konzern nach eigenen Angaben einen Betriebsgewinn zwischen 428 und 448 Mio. $ und einen Umsatz zwischen 1,42 und 1,46 Mrd. $.


    Der Kurs der Yahoo-Aktie legte im nachbörslichen Instinet-Handel um gut ein Prozent auf 39,31 $ von 38,79 $ beim Handelsschluss an der Technologiebörse Nasdaq zu.

    ftd.de, Do, 9.10.2003, 7:18
    herzliche Grüße

    Volker

  3. #13
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    Hallo zusammen,

    irgendwie gefällt mir das Unternehmen, auch wenn ich nicht investiert bin. Sie sind immer an vorderster Front. Das kann kein anderes Internetportal jemals mehr aufholen.

    http://de.biz.yahoo.com/040413/36/3zbfy.html

    dpa-afx
    Yahoo! will China-Geschäft ausbauen
    Dienstag 13. April 2004, 12:42 Uhr


    PEKING (dpa-AFX) - Der amerikanische Internet-Dienstleister Yahoo! Inc. will sein Geschäft in China deutlich ausbauen. China stehe ganz oben auf der Liste der Länder, in denen Yahoo (NASDAQ: YHOO - Nachrichten) ! seine Aktivitäten aggressiv erweitern wolle, sagte Konzernchef Terry Semel am Dienstag in Peking.
    Bislang ist der Auftritt der US-Gesellschaft in China auf kostenlose Email sowie Anzeige

    ein nationales Such- und Nachrichtenportal beschränkt. Der chinesische Markt wird derzeit vor allem von einheimischen Anbietern dominiert. Im Sommer soll sich dies nach den Vorstellungen von Semel ändern, wenn Yahoo! zusammen mit Sina.com sein Internet-Auktionsportal startet. Als Wachstumsbereiche sieht Yahoo! auch Bezahldienste, Online-Spiele sowie Kurznachrichten an.

    Experten rechnen in den kommenden Jahren mit einem deutlichen Wachstum der chinesischen Internetwirtschaft. So soll sich allein der Umsatz der Internet-Aktionen in diesem Jahr auf 3,37 Milliarden Yuan (rund 339 Mio Euro) verdoppeln. Bis 2006 soll der Umsatz nach Einschätzung von Experten dann auf 8,06 Milliarden Yuan steigen. Yahoo! hat bislang keine Zahlen für seine Aktivitäten in China publiziert.

    Wachstum verspricht sich der Konzern auch von dem chinesischen Softwareunternehmen 3721 Network Software, das Yahoo! im vergangenen Jahr für 120 Millionen Dollar gekauft hatte. Network Software stellt die Technologie für die chinesischsprachige Suchmaschine 3721.com her./FX/mur/sk

    -------------

    Grüße
    flippi

  4. #14
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    Guten Morgen,

    für Yahoo-Interessenten und solche, die es werden wollen, gibt es derzeit einen kostenlosen Report unter

    http://research.businessweek.com/sprepor....ol=YHOO

    Viel Spaß damit,
    JuliaPapa
    "Beware the investment activity that produces applause; the great moves are usually greeted by yawns" -- Warren Buffett

  5. #15
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    Auch die Aktien-Analyse schätzt YHOO weiterhin überdurchschnittlich ein und bewertet die Aktien mit 4 Sternen. Details dazu gibt es kommenden Märzausgabe beim YHOO-Einzelbericht und Medien-Branchenbericht.

    Hier schonmal ein kleiner Vorgeschmack, aus einem Artikel bei Marketing-Marktplatz.de:

    Werbebarometer: Online-Anteile steigen bei Medienbudgets

    Die deutliche Mehrheit von rund zwei Dritteln der Medien- und Mediaentscheider in Deutschland (65,8 Prozent) geht für 2005 von einem wachsenden Werbemarkt aus. Sie sieht dabei die Gattung Online mit einem Umsatzwachstum von 23 Prozent als klaren Gewinner der Entwicklung im Medien-markt. Das ist eines der zentralen Ergebnisse des Deutschen Werbebarometers I/05 von Kress und WEB.DE.

    Die jetzt vorliegenden Ergebnisse gehen aus einer Befragung von 50 Geschäftsführern, Marketingleitern und Werbefachleuten (Entscheider Panel Medien; EPM) in den ersten beiden Februarwochen hervor. Im Fokus des Fragenkatalogs standen dabei die Entwicklung des Werbemarktes 2005 insgesamt und nach Mediengattungen, die Bedeutung ausgewählter Markt-Media-Studien für die Mediaplanung sowie die gesamtwirtschaftliche Perspektive für Deutschland. Das EPM ist ein Projekt vom Branchendienst Kress, unterstützt durch die Online-Marktforschung von Web.de.

    [...]

    Online im Fokus
    2005 soll das "Online-Jahr" werden. 90 Prozent der Entscheider sehen in diesem Jahr steigende Werbeumsätze im Medium Online. Lediglich jeder Zehnte schätzte, dass die Online-Werbespendings auf Vorjahrsniveau verharren. Keiner der Befragten ging davon aus, dass die Werbeerlöse sinken. Von dieser Veränderung betroffen würden insbesondere die Print-Medien sein, vor allem Tageszeitungen und Fachzeitschriften. 43 Prozent der befragten Entscheider erwarten Umsatzrückgange bei den Tageszeitungen und 33 Prozent bei den Fachzeitschriften. Dies sei dem EPM zufolge ein klares Indiz dafür, dass die Medienkrise zur Überprüfung des klassischen Media-Mixes führt.

    [...]

    Den ganzen Artikel findet Ihr unter folgendem LINK
    \"Price is what you pay, Value is what you get\"

    (Warren Buffett)

  6. #16
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    So, nun etwas verspätet die Aktien-Analyse, die ich zu Yahoo erstellt habe:

    Der Wachstumstrend von Yahoo hält weiter an. Die Erlöse haben sich im Geschäftsjahr 2004 auf 3,58 Mrd $ mehr als verdoppelt. Yahoo profitiert hierbei insbesondere von der steigenden Akzeptanz der Onlinewerbung. Dabei wuchs das Unternehmen sowohl organisch als auch mit Akquisitionen. Ohne die Erlöse, die sich Yahoo mit Vertriebspartnern teilt, erhöhte sich der Umsatz auf 2,60 Mrd $. Der Gewinn hat sich im Berichtszeitraum auf 839,6 Mio $ oder 58 Cent je Aktie mehr als verdreifacht. Darin enthalten sind jedoch Sondererträge im Zusammenhang mit dem Verkauf von Google-Aktien. Bereinigt um Sonderposten betrug der Gewinn 519,2 Mio $ oder 36 Cent je Aktie. Im 4. Quartal generierte das Unternehmen Umsätze in Höhe von 1,08 Mrd $, 62% mehr als im Vorjahresquartal. Der bereinigte Gewinn lag bei 187,1 Mio $ oder 13 Cent je Aktie, mehr als doppelt so viel wie in der Vorjahresperiode und 50% mehr als im Vorquartal. CEO Semel: "Das Publikum ist schon da, jetzt kommen auch die Werbetreibenden ins Netz".
    Aufgrund der exzellenten Marktstellung und hervorragender Fundamentaldaten bei gleichzeitig starkem Wachstumstrend und aufgrund des langfristig stetigen Chartbilds belassen wir die Timing-Einstufung auf Sicht von 6 bis 12 Monaten trotz der sehr hohen Bewertung bei 4 Sternen. Auch auf Sicht von 3 bis 5 Jahren halten wir eine überdurchschnittliche Entwicklung für möglich. Sollte Yahoo die hohen Erwartungen einmal nicht erfüllen, würde es zu Anpassungen des vom Markt zugebilligten KGVs kommen. Investoren sollten sich des Risikos bewusst sein und ihre Positionen absichern.
    Analyse: A. Sharafat, im März 2005

    Ein Auszug aus dem Branchenbericht Medien:

    Wachstum im Online-Werbemarkt

    In der Vergangenheit wurde Onlinewerbung weitgehend vernachlässigt. Auch heute noch steht die Zeit, die Konsumenten im Internet verbringen eigentlich in keinem angemessenen Verhältnis zu den Werbeausgaben, die im Internet getätigt werden. Z.B. fließen in Deutschland nicht einmal 2% der Werbeausgaben in Onlinewerbung. Dabei hat das Internet in Deutschland bereits einen Anteil von 10% an der Zeit erreicht, die Konsumenten für Medien aufwenden. In Amerika verbringen die Internetnutzer sogar fast 15% ihrer Freizeit im Internet. Auch in den USA oder in Großbritannien haben die Ausgaben für Onlinewerbung lediglich einen Anteil von 4%. Das wird sich in Zukunft ändern, sind sich die Analysten des Marktforschungsunternehmens Forrester Research sicher. "Jeder Markenartikler versucht heute, Kampagnen möglichst genau auf seine Zielgruppen abzustimmen. Im Internet kann man schnell überprüfen, ob der Ansatz greift", so Forrester-Analystin Hellen Omwando. Nutznießer dieser Entwicklung ist u.a. unser 4-Sterne-Wert Yahoo (5314). Suchmaschinenanzeigen sind besonders attraktiv, da der Inserent erst dann zahlt, wenn ein Nutzer tatsächlich auf die Anzeige klickt. Für viele Werbetreibende ist eine Suchmaschinenanzeige der Einstieg in die Onlinewerbung.

    Wer die komplette Yahoo-Analyse samt "Fundamentals" möchte, kann sie bei mir einfordern, natürlich kostenlos.

    Grüße
    PoP
    \"Price is what you pay, Value is what you get\"

    (Warren Buffett)

  7. #17
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    Yahoo verdoppelt den Nettogewinn

    HANDELSBLATT, 21.4.2005

    sfu DÜSSELDORF. Der Internet-Portalbetreiber Yahoo hat seine Prognosen für das laufende Geschäftsjahr angehoben: Ohne die Umsatzanteile von Partner-Webseiten erwartet das kalifornische Unternehmen 2005 einen Gesamtumsatz von 3,57 bis 3,72 Mrd. Dollar. Zuvor war Yahoo von 3,37 bis 3,57 Mrd. Dollar ausgegangen.

    Hintergrund der verbesserten Prognose ist das gute erste Quartal von Yahoo. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich der Nettogewinn der Internet-Firma verdoppelt – von knapp 102 Mill. Dollar im ersten Quartal 2004 stieg er auf gut 204 Mill. Dollar. Auch beim Umsatz legte Yahoo zu: Abzüglich der Anteile von Partner-Webseiten stieg er von 550 auf 821 Mill. Dollar.

    Damit hat Yahoo sowohl seine eigene Quartalsprognose, als auch die Erwartungen der Analysten übertroffen. Grund für den Zuwachs sind steigende Einnahmen aus dem Online-Werbegeschäft und aus kostenpflichtigen Diensten wie der Online-Partnersuche oder zusätzlichem Email-Speicherplatz.

    Auch das Auslandsgeschäft entwickelte sich gut. "Wir befinden uns in einer hervorragenden Ausgangsposition, um von allen Arten der Werbung im Internet zu profitieren", sagte Yahoo-Chef Terry Semel bei der Präsentation der Quartalsergebnisse vor Analysten.

    Aktuell zeichnet sich eine Trendwende am Online-Werbemarkt ab: Bis 2003 war das Suchmaschinen-Marketing der wichtigste Wachstumstreiber. Inzwischen holen andere Werbeformen wie interaktive Anzeigen und kleine Image-Filme auf: "Allmählich kommen die großen Werbetreibenden ins Netz, die haben kein Interesse daran, ihre Produkte nur zu verkaufen", sagt Arne Groth, Chef des deutschen Online-Vermarkters Interactive Media.

    Platzieren Anzeigenkunden bezahlte Links neben den Ergebnissen von Suchmaschinen, zahlen sie zwar nur dann, wenn ein Internet-Nutzer tatsächlich auf einen Link klickt. Die Links bieten aber meist nur begrenzten Platz für Produktinformationen. Die Marktforscher von Jupiter Research rechnen damit, dass von 2003 bis 2005 Online-Anzeigenkampagnen und Suchmaschinen-Marketing etwa gleich stark wachsen werden.

    "Wir beobachten eine sehr starke Nachfrage nach Rich-Video-Werbung", sagte Yahoo-Finanzvorstand Susan Decker außerdem. Branchenangaben zufolge kann diese Werbung mit Ton und Videosequenzen doppelt so viel kosten wie normale Anzeigen.

    Für die Trendwende bei der Online-Werbung ist Yahoo nach Ansicht von Analysten aber besser positioniert als Konkurrent Google, der sich fast ausschließlich auf das Suchmaschinen-Marketing konzentriert.
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    (Warren Buffett)

  8. #18
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    Standard yahoo Quartalsbericht 2012

    Die Änderungen des Ceo scheinen wirklich eine positiven Einfluss auf die Firmengeschäfte zu nehmen.

    Umsatz legt deutlich zu
    - Geringere Margen und Gesetzesnovellen belasten Geschäftsentwicklung
    - Hauptversammlung am 31. Mai 2012

    Der Konzernumsatz konnte in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2012 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um EUR 4,15 Mio. auf EUR 23,20 Mio. gesteigert werden. Vorallem der Bereich Telefonie ist für diese erfreuliche Umsatzentwicklung verantwortlich.

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