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Thema: Procter Gamble

  1. #1
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    Die Procter & Gamble Company ist ein Hersteller von Haushaltsprodukten aus den USA und führt über 300 Marken. Das Unternehmen verfügt über ein sehr breites Produktspektrum in den Bereichen Waschmittel und Reiniger, Papierprodukte, Schönheitspflege, Essen und Trinken sowie freiverkäufliche und verschreibungspflichtige Pharmazeutika. Ein weiterer für den Konzern und seine Produktorientierung untypischer Geschäftsbereich ist die Produktion von Fernsehserien. Mit dem Kauf der Lams Company steigt Procter & Gamble in die Herstellung und Vermarktung von Tierfutter ein.

    Anfang 2001 gab Procter & Gamble die Absicht eines Joint Ventures mit Coca-Cola bekannt, um das Saft und Snack Geschäft zu kombinieren. Jede der beiden Firmen wird 50% der neuen Gesellschaft besitzen, die sowohl über ein eigenes Management als auch über einen eigenen Direktoralrat verfügen wird. Diese Maßnahme erlaubt beiden beteiligten Firmen sich auf ihre jeweiligen Hauptfelder zu konzentrieren, während das Joint Venture das Wachturmspotential des Saft und Snack Geschäfts maximiert. Procter & Gamble wird seine Marken Sunny Delight, Punica und Pringles, die allesamt sehr wertvolle Markennamen darstellen zur Verfügung stellen. Diese Produkte sind alleine für die Hälfte des Einkommens von Procter & Gamble auf dem Saft und Snack Sektor verantwortlich.



  2. #2
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    CINCINNATI (dpa-AFX)

    "Der US-Konsumgüter-Produzent Procter & Gamble (P&G) erwartet im zweiten Geschäftsquartal (31. Dezember) ein Ertragswachstum am oberen Ende der Prognosen. Der Ertrag je Aktie werde die Analysten-Prognosen um 2 oder 3 US-Cent übertreffen, teilte das im Dow Jones notierte Unternehmen am Dienstag in Cincinatti mit. Die von First Call/Thomson Financial befragten Experten erwarten im Schnitt einen Quartals-Gewinn je Aktie von 1 US-Dollar.
    Unter anderem sorgten steigende Umsätze und vorzeitige Einnahmen aus sogenannten Randaktivitäten für das unerwartete Wachstum. Trotz der wirtschaftlichen Unsicherheiten auf dem Weltmarkt verbuche P&G ein starkes Wachstum insbesondere in den Bereichen Health Care und Kosmetik, sagte P&G-Präsident Lafley. /FX/bl/bi "

  3. #3
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    Aus der FTD vom 22.3.2002 *
    Procter & Gamble ändert seine globale Markenführung
    Von Oliver Fischer, Schwalbach

    Der US-Konsumgüterkonzern Procter & Gamble, unter anderem Hersteller von Ariel und Pampers, verabschiedet sich von der Strategie, sämtliche Marken global einheitlich zu führen. "Das Pendel schwingt zurück", sagte der Konzernchef für Deutschland, Österreich und die Schweiz, Klaus Schumann, der FTD.

    Der Konzern werde sich bei Produktgestaltung, Werbung und Preisen stärker an lokalen Begebenheiten orientieren. Als Beispiel verwies er auf die neue Toilettenpapiermarke Charmin, deren Produkte und Werbung sich in einzelnen Ländern unterscheiden.

    Erst vor drei Jahren hatte der frühere P&G-Chef Durk Jager dem Konzern eine zentralistische Struktur verordnet ("Organisation 2005"), mit der er den Umsatz bis 2005 auf 70 Mrd. $ erhöhen wollte. Jager verlagerte die weltweite Marken-Verantwortung an sieben (heute vier) "Global Business Units", die zumeist in den USA sitzen. Die Ländergesellschaften wurden zu Vertriebsfirmen degradiert, denen in Europa eine Zentrale in Genf vorsteht.


    In Deutschland sanken seitdem die Marktanteile von Marken wie Pampers-Windeln oder Fairy-Geschirrspüler; viele der Vorgaben waren offensichtlich unpassend. So erwies sich eine Umbenennung von Fairy in Dawn mit einer gleichzeitigen Preiserhöhung als Fehler. Kleinere, aber profitable Marken wie Clearasil wurden abgestoßen, umgekehrt wurde der Reiniger Dryel auf den Markt gebracht, ein Flopp.



    "Der Konzern hat Fehler gemacht"


    Schumann ist Nachfolger von Rainer Bastian, der P&G - wie viele andere Manager vor ihm - Mitte 2001 frustriert verlassen hatte. Schumann arbeitet bereits seit 1976 bei P&G und war zuvor in Budapest tätig.


    "Der Konzern hat Fehler gemacht", gestand der Manager. Zum Teil seien Entscheidungen in der Genfer Zentrale "recht autonom" getroffen worden. Das Unternehmen wolle aber aus Fehlern lernen. Schumann sei sich nun mit Europa-Chef Paul Polman einig, dass künftig alle relevanten Entscheidungen nur in Abstimmung mit den Regionalorganisationen getroffen würden. Schumann vertrete die Devise "so global wie möglich und so lokal wie nötig".


    Bei dem Charmin-Toilettenpapier, das P&G seit Jahresbeginn auf dem deutschen Markt anbietet, habe P&G etwa die Nutzungsgewohnheiten der Deutschen berücksichtigt, die sich von denen der Briten oder Amerikaner unterschieden. "Amerikaner sind Knüller, Deutsche sind Falter", erklärte Schumann. Auf Basis dieser Erkenntnis habe P&G jeweils geeignete Papiere entwickelt.


    Um die Bedürfnisse der Konsumenten besser zu erkunden, wolle P&G seine Aktivitäten im Bereich Marktforschung ausbauen. Zudem werde der Konzern in diesem Jahr die Marketingetats beträchtlich aufstocken, sagte Schumann. Für Ariel, Dash, Tempo oder Bounty-Tücher werde es Kampagnen geben, die speziell für den deutschen Markt entwickelt wurden. Nach Brancheninformationen steckt P&G allein 10 Mio. Euro in Werbung für Charmin - bislang floss davon ein Fünftel in Toilettenpapierwerbung.



    Werbung auch wieder bei RTL


    Etwa 90 Prozent der Werbegelder sollen weiterhin in TV-Werbung fließen, sagte Schumann. Er könne sich vorstellen, künftig wieder beim Sender RTL zu werben, mit dem es kürzlich zum Bruch gekommen war.


    Schumann gab sich "sehr zuversichtlich", dass die Marktanteile vieler Marken in Deutschland 2002 wieder leicht steigen. In anderen Märkten hat das P&G-Geschäft allerdings längst wieder angezogen. Vorgestern hatte P&G-Chef A.G. Lafley die Gewinnprognose erhöht.


    Deutschland sei vielleicht ein Sonderfall, erklärte Schumann. Hier seien durch die Restrukturierung besondere Schwierigkeiten entstanden, außerdem habe die Euro-Einführung den Konsum gedrosselt.


    P&G ist von den Vorgaben der "Organisation 2005" insgesamt noch weit entfernt. Der Konzern verringerte 2000/2001 seinen Umsatz um zwei Prozent auf 39,2 Mrd. $. Die deutsche Gruppe machte bei einem Umsatz von 2,7 Mrd. Euro einen Verlust (nach Steuern und Abschreibungen) von 84 Mio. Euro.



    © 2002 Financial Times Deutschland

    Wir müssen demnächst also die Toilettenfrauen nicht mehr bezahlen sondern Fragebogen ausfüllen - vielerorts werden das dann nämlich Marktforschungsagentinnen von P & G sein. 10 % des Verkaufspreises eines P & G - Produkts besteht übrigens aus Kosten für Werbung mit all den Weltstars und ihren Millionengagen für ein paar Bilder. ALDI-Kunden verzichten darauf. Ich würde keine Marke so hoch bewerten wie das ALDI-Konzept, aber das wird es wohl nie an der Börse zum kaufen geben.

  4. #4
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    Hallo,

    hier mal ein kurzer zusammenschnitt von 3 für Interessierte Anleger vieleicht wichtiege Informationen aus verschiedennen Quellen.


    Nachricht 1:Procter & Gamble stimmt Sonderprüfung der Wella-Übernahme offenbar zu


    Hamburg (ddp.vwd). Die Milliarden-Übernahme der Darmstädter Haarpflegefirma Wella durch den US-Konzern Procter & Gamble wird offenbar doch einer Sonderprüfung unterzogen. Der neue Großaktionär werde einem entsprechenden Antrag von Wella-Minderheitsaktionären auf der außerordentlichen Hauptversammlung zustimmen, sagte ein Sprecher des US-Konzerns der «Financial Times Deutschland» (Freitagsausgabe). Procter & Gamble (P&G) könnte mit seinen über 98 Prozent der Stimmrechte jeden Antrag ablehnen. Jedoch habe der Wella-Vorstand gestern die Zustimmung zur Sonderprüfung befürwortet, um die kursierenden Vorwürfe aus der Welt zu schaffen.

    Diese beziehen sich auf die Wella-Übernahme durch P&G. Ein Konsortium aus Hedge-Fonds wolle das Verhalten des Vorstands und Aufsichtsrats von Wella bei der Übernahme durch P&G von Sonderprüfern untersuchen lassen, heißt es weiter. Die Minderheitsaktionäre fühlten sich bei der Übernahme benachteiligt, weil Vorzugsaktionäre dabei weniger Geld für ihre Aktien erhielten als die Stammaktionäre von Wella. Die Minderheitsaktionäre lehnten die Offerte damals ab. Zudem werfe das Konsortium Wella-Chef Heiner Gürtler einen Interessenkonflikt vor, da er auch in einem P&G-Spitzengremium sitze. Die Minderheitsaktionäre halten den Angaben zufolge zusammen etwa 15 Prozent des Wella-Kapitals. ddp.vwd/ncs/mos



    ©ddp


    Nachricht 2: Wella: Procter & Gamble schlägt neue Aufsichtsräte vor


    Mittwoch, 17. Dezember 2003 07:52


    Die Procter & Gamble Germany Management GmbH, Mehrheitsaktionär der Wella AG (MDAX; DE0007765604 Aktien-Detail ), hat gegenüber dem Vorstand der Gesellschaft ein Verlangen auf Ergänzung der Tagesordnung der außerordentlichen Hauptversammlung am 3. Februar 2004 angekündigt. Gegenstand ist die Wahl der Anteilseigner im Aufsichtsrat von Wella. Procter & Gamble schlägt vor, die Herren Horst C. Dengler, Otmar W. Debald und Rolf Schmidt-Diemitz an die Stelle der am 3. Februar 2004 ausscheidenden Aufsichtsräte Gerhard Wirth, Hans Schmidt und Dieter Schneidewind zu wählen.

    Wella schloss gestern bei 87,05 EUR (-5,38%).


    Nachricht 3:Sequenom Allianz mit Procter & Gamble

    Sequenom ist mit Procter & Gamble in eine $30 Millionen schwere Allianz eingetreten, die die gemeinsame Entwicklung von Osteoporose-Medikamenten zum Inhalt haben wird. Sequenom wird Exklusivlizenzen für mögliche Gene erhalten, die in der Zusammenarbeit als mögliche Auslöser für die Knochenkrankheit identifiziert werden können. P&Gs Pharmatochter wird die Kandidaten auf ihre Wirksamkeit testen. Von P&G wird Sequenom bis zu $30 Millionen in Meilensteinzahlungen und Lizenzgebühren erhalten, hieß es weiter.

    © BörseGo

    Value-Alex

  5. #5
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    Hallo zusammen,

    mit PG kann man meiner Meinung nach jetzt ein schönes Value-Play fahren.

    Die Aktie ist nach dem Übernahmeplan eingebrochen. Nach der Übernahme entsteht jedoch der weltgrösse Konsumgüterkonzern mit einem riesigen Marken-Portfolio - also ein klarer Burggraben.

    Nachdem ich gestern abend die Management-Diskussion der beiden CEOs gelesen habe, gehe ich davon aus, dass das Wachstum ungebrochen ist. Vor allem sollten noch reichlich Marktanteile in China und Russland gewonnen werden können.

    Ich habe noch keine tiefgreifende Analyse gemacht, nur mal kurz überschlagen und sehe den inneren Wert der Aktie zwischen 67 und 97$ - je nachdem welchen Diskontfaktor man annimmt.

    Grüsse
    flippi

  6. #6
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    Habe ich gerade bei businessweek gefunden:

    Procter & Gamble (PG ): Reiterates 5 STARS (strong buy)
    Gillette (G ): Reiterates 3 STARS (hold)
    Analyst: Howard Choe

    P&G agreed to acquire Gillette in a stock swap worth about $57 billion. Pending approvals, P&G would own 21 billion-dollar brands and one of the most attractive consumer businesses in wet shaving, in our view. We think combined entity would be premier global consumer products company, with attractive categories, vast geographic reach, and greater earnings power.

    We think the planned deal would provide long-term sales, profit and cash flow growth rates for P&G higher than the company as it's currently constituted. If completed, we expect smooth integration, given little overlap of businesses and with the supervision by Gillette's CEO J. Kilts. We note P&G synergy expectations are huge at $14 billion to $16 billion. We see the deal bolstering P&G's long-term prospects and global leadership, though it is seen as modestly dilutive in the near term.

    As for Gillette, we think the price of the deal, an 18% premium over the Jan. 27 closing price, is attractive at nearly 17 times our estimate of its 2004 EBITDA, and think the deal, subject to approvals, will benefit Gillette holders longer term. Given little overlap of businesses, we see few regulatory hurdles. With Gillette likely to trade near its acquisition price, we maintain hold.


    Grüsse
    flippi

  7. #7
    mike_N
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    Guten Tag allerseits

    Ich sehe P&G auch in etwa so wie Filipina.
    Als Value-Anfänger bin ich froh, auf ähnliche Resultate zu kommen wie die "alten Hasen"

    Zudem will WB auch zukaufen, *was schon grundsätzlich mein interesse weckt...(vermutlich nicht nur meins...)
    ..und, last but not least: Der Dollar ist (langfristig gesehen) eher günstig bewertet.

    Desshalb habe ich kürzlich gekauft.

  8. #8
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    Hallo zusammen,

    wieso ist P&G jetzt ein Valueplay, ausgerechnet jetzt wo die Gillette Übernahme Risiken in sich birgt, deren Auswirkungen wir wohl kaum abschätzen können. P&G war Anfang 2001 völlig unterbewertet, jetzt eher fair, dabei ist G nicht berücksichtigt.
    Ich habe die Valueanalysen von P&G und Gillette und sehe mich außerstande beide unter einen Hut zu bringen, um zu einer einigermaßen objektiven Bewertung zu kommen. Es ist also eine reine Spekulation mit unendlich vielen Wenn und Aber.

    Fazit: Derzeit gibt es Unternehmen, die sich eindeutig einfacher prognostizieren lassen als P&G und damit das Anlagerisiko vermindern.

    Gruß
    Dieter

  9. #9
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    Hallo zusammen,

    @Mike,

    herzlich willkommen im Forum! Ich freue mich, dass Du PG auch als Value-Play siehst. Für mich ist dies geradezu ein klassisches Beispiel.

    Nur beim Dollar bin ich nicht so optimistisch. Bei den derzeitigen Ungleichgewichten ist mir der Dollar noch zu teuer und er kann noch oder wieder weiter abwerten.

    @Dieter,

    wo siehst Du denn den fairen Wert und mit welchen Wachstumsraten und Diskontierungsfaktor rechnest Du?

    <ausgerechnet jetzt wo die Gillette Übernahme Risiken in sich birgt, deren Auswirkungen wir wohl kaum abschätzen können>

    Gerade jetzt! Nicht jede Übernahme muss grosse Risiken in sich bergen. Im Falle PG sehe ich die Übernahme als positive Synergie. Hier gewinnt PG ein einmaliges Markenportfolio hinzu. Die Diskussion der beiden CEOs lässt vermuten, dass die beiden sich nicht im Wege stehen, sondern eine gemeinsame Basis haben. Gillette bringt ein ergänzendes Produktportfolio mit, das sich prima in PG integrieren lässt, ohne die schon vorhandenen Sparten zu stören.

    <Es ist also eine reine Spekulation mit unendlich vielen Wenn und Aber>

    Bei allen Unternehmensanalysen stellt man eine Prognose auf, das kann man doch nicht als reine Spekulation bezeichnen.

    Grüsse
    flippi

  10. #10
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    Hallo,

    ich sagte doch sehr klar, dass ich beide Unternehmen zusammen nicht bewerten kann. Als Außenstehender dürfte es ein schwieriges Unterfangen sein. Ich mag keine Schwierigkeiten, jedenfalls nicht, wenn es ums Geld geht.

    <Bei allen Unternehmensanalysen stellt man eine Prognose auf, das kann man doch nicht als reine Spekulation bezeichnen.>

    Ja, bei P&G ist das Prognostizieren zurzeit aber nicht so ohne weiteres möglich, deshalb ist es für mich reine Spekulation.

    Ob eine Integration reibungslos verläuft, weiß man immer erst hinterher. Vorher ist Friede, Freude, Eierkuchen angesagt. Allein bei uns (SAG), die beiden Bereiche ICN und ICM wieder zu verschmelzen, ist schon ein gewaltiger Akt. Und wir sind alles Siemensianer mit einer gemeinsamen Firmenkultur. Jetzt kommen 57 Mrd $ daher, die in ein Unternehmen integriert werden müssen. Ich will mir gar nicht ausmahlen, wieviel diese vielbesagten Synergieeffekte kosten und seien es nur "Arbeitsplätze". Wieviel MA will Oracle raushauen: 5000 oder?

    Ich bevorzuge einfache Unternehmen - P&G mit all seinen Risiken muß es nicht sein, schon gar nicht als Valueplay, wenn sich nicht mal berechnen läßt, was beide Konzerne jetzt zusammen wert sein könnten. Das konnte ich bei Pfizer, Amgen, Biogen usw. usw. auch nicht.

    Gruß
    Dieter

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