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Thema: Siemens

  1. #1
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    Ist zwar kein Value, aber ich kenne jede Mege Leute, die davon einen Batzen im Depot haben und so schlecht ist sie in den letzten 3 Jahren auch nicht gelaufen.

    Gruß

    Dieter

    Der Münchner Siemens-Konzern gab heute Mittag seine Zahlen für das Geschäftsjahr 2001 bekannt.


    Demnach lag das Konzernergebnis nach Steuern bei 2,088 Mrd. Euro einschließlich Infineon, Sondereffekten sowie Aufwendungen für Restrukturierung und Sonderabschreibungen. Siemens (ohne Infineon) erzielte im operativen Geschäft ein EBITA von 1,329 Mrd. Euro, worin auch Aufwendungen für Restrukturierung und Sonderabschreibungen in Höhe von 1,863 Mrd. Euro enthalten sind.


    Der Dividendenvorschlag von 1,00 Euro je Aktie nach Aktien-Split entspricht in etwa der vorjährigen Dividende von 1,40 Euro vor dem Aktien-Split. Das Konzernergebnis nach Steuern im vierten Quartal war durch negative Sondereffekte in Höhe von 532 Mio. Euro nach Steuern geprägt. Das Ergebnis nach Steuern lag deshalb bei -1,098 Mrd. Euro einschließlich dieser Sondereffekte, Infineon und Aufwendungen für Restrukturierung und Sonderabschreibungen.


    Der Konzernumsatz konnte um 12 Prozent auf 87,000 Mrd. Euro gesteigert werden, der Auftragseingang erhöhte sich um 11 Prozent auf 92,528 Mrd. Euro. Ohne Infineon ergibt sich beim Konzernumsatz ein Plus von 15 Prozent auf 82,256 Mrd. Euro, beim Auftragseingang ein Zuwachs von 17 Prozent auf 88,956 Mrd. Euro.


    Einen genaueren Ausblick für das kommende Geschäftsjahr wollte man bisher aber nicht geben. Dies wolle man zu gegebener Zeit tun. Aktuell verbucht die Siemens-Aktie ein Plus von 7,04 Prozent auf 61,87 Euro.



    SIE.ETR

    Quelle: News © Finance Online.



  2. #2
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    Heise zu Siemens, ist übrigens eine gute Info-Adresse für Elektronik.
    [hr]
    Siemens mit drastischem Gewinneinbruch
    [14.11.2001 14:32 ]

    Die Siemens-Familie watet durch das "Tal der Tränen"[1]: Der Konzern muss
    für 2001 einen Milliardenverlust hinnehmen. Als Gründe für das schlechte
    Ergebnis werden die Hightechflaute und die Neuordnung der Problembereiche
    angegeben. Besonders im vierten Quartal gab es enorme Einbrüche: Der
    Nettoverlust beträgt knapp 1,1 Milliarden Euro, teilte die Siemens AG am
    heutigen Mittwoch mit. Im Vorjahreszeitraum wurde noch ein Gewinn von 562
    Millionen Euro erzielt. Damit war das Minus größer als von vielen Analysten
    erwartet.

    Operativ hielt sich der Konzern nach Einschätzung von Branchenkennern
    tapfer. Das operative Ergebnis vor allen Sondereffekten und Abschreibungen
    sowie ohne Berücksichtigung der Zahlen von Infineon[2] legte von 2,8 auf
    3,2 Milliarden Euro zu. Der Siemens-Aktienkurs sprang um zeitweise sechs
    Prozent auf 61,30 Euro in die Höhe.

    "Siemens hat in der Vergangenheit bewiesen, dass sich das Unternehmen in
    schwierigen Zeiten besser behaupten kann als die meisten Konkurrenten",
    sagte Siemens-Chef Heinrich von Pierer. Ein Ausblick auf das laufende
    Geschäftsjahr sei derzeit unter anderem wegen noch unklarer Auswirkungen
    der Terroranschläge in den USA schwierig. Wegen der
    Restrukturierungsmaßnahmen sollten sich die operativen Ergebnisse aber
    wieder verbessern. Allerdings räumte Pierer ein, dass die Mobilfunk- und
    die Netzwerksparte die eigentlich für das Jahr 2003 vorgegebenen
    Renditevorgaben wohl bis dahin nicht erreichen können.

    Im gesamten Geschäftsjahr 2000/01 brach der Siemens-Gewinn drastisch ein.
    Der Netto-Gewinn sank von 8,9 auf 2,1 Milliarden Euro beziehungsweise von
    9,9 auf 2,7 Euro pro Aktie. Allerdings profitierte der Konzern zuvor von
    milliardenschweren Sondererträgen. Im Geschäftsjahr 2000/01 beliefen sich
    diese insbesondere wegen der Übertragung von Infineon-Anteilen auf einen
    Siemens-Pensionsfonds auf zwei Milliarden Euro. Ohne diese Effekte hätte
    Siemens das Geschäftsjahr mit einer Null abgeschlossen. Das operative
    Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Firmenwert-Abschreibungen (EBITA) im
    Konzern sank ohne die verlustreiche Chiptochter Infineon von 2,8 auf 1,3
    Milliarden Euro.

    Im operativen Geschäft gab es bei Siemens im abgelaufenen Geschäftsjahr
    gleich mehrere Sorgenkinder. So erzielte die Netzwerksparte ICN unter
    anderem wegen hoher Sanierungskosten einen EBITA-Verlust von 861 Millionen
    Euro. In der Mobilfunksparte ICM betrug das Minus 307 Millionen Euro. Auch
    der Logistik-Spezialist Siemens Dematic und die Automobil-Sparte Siemens
    VDO erzielten Verluste. Gute Ergebnisse vorweisen konnten dagegen unter
    anderem die Medizintechnik, die Licht-Tochter Osram und der
    Energie-Bereich. (anw[3]/c't)
    __________________________________________________ ____________________

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    <a href="http://www.heise.de/newsticker/data/anw-14.11.01-004/

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    </a>

  3. #3
    Erfahrener Valueist
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    Hoffentlich ist das Tal der Tränen jetzt durchschritten.
    Es ist doch schon sehr seltsam, dass nach Veröffentlichung der Zahlen, einige Analysten und Banken das Kursziel nach oben korrigieren und Siemens auf die Kaufliste setzen.

    Ganz ehrlich, dass kann doch fast jeder hier von uns und besser, wer braucht denn dafür einen Analysten.

    Nu denn, mit dem ICM Ergebnis bin ich zufrieden, es wird schon und Ericsson muß mit den Zahlen erst noch rausrücken, dann mache ich mal einen Vergleich Siemens gegen Ericsson.

    Gruß

    Dieter,

    der sich nun auf die Dividende freut. Ist doch auch Kohle, jedenfalls hat man die im Geldbeutel .

    Siemens-hat die Schätzungen der Analysten deutlich übertroffen
    · Nach Steuern habe Siemens im ersten Quartal des neuen Geschäftsjahres 2001/2002 einen Gewinn von 538 Millionen Euro verbucht, nach einem Verlust von rund 1,1 Milliarden Euro im Vorquartal
    · Der Umsatz stieg um sieben Prozent auf 20,5 Milliarden Euro, der Auftragseingang um zwölf Prozent auf 24,9 Milliarden Euro. In dem Nettoergebnis sei ein Sonderertrag aus dem Verkauf von Infineon von 332 Millionen Euro enthalten.
    · Gleichzeitig hätten die anteilig verbuchten Verluste des Halbleiter-Konzerns das Siemens-Ergebnis mit 175 Millionen Euro belastet.
    · Analysten zeigten sich von den Ergebnissen positiv überrascht
    · Das Sorgenkind ICN habe seinen Verlust im operativen Geschäft auf 124 Millionen Euro von noch 498 Millionen Euro im Quartal zuvor verringert
    · Allerdings sei der Umsatz in dem Geschäft sowohl im Vergleich zum Vorquartal als auch zu Vorjahresperiode signifikant gesunken.
    · Auf Grund dieses Trends überprüft der Bereich ICN derzeit das Ausmaß seines Restrukturierungsprogramms, vor allem hinsichtlich des US-Geschäfts
    · In der Mobilfunk-Sparte schrieb Siemens mit 37 Millionen Euro wieder schwarze Zahlen.
    · habe sich bei Handys auf kostengünstigere Einstiegsmodelle verlegt und insgesamt neun Millionen Mobiltelefone im ersten Quartal verkauft.
    · Die Aktien von Siemens notierten am Mittwochvormittag in einem schwachen Börsenumfeld nach einem Tageshoch von knapp 72 Euro mit 68,50 Euro 0,7 Prozent unter ihrem Vortagesschluss.

  4. #4
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    Na wer sagts denn, a bisserl was geht immer.

    Siemens übertrifft die Erwartungen
    HANDELSBLATT, Donnerstag, 25. April 2002,

    Der Siemens-Konzern hat im abgelaufenen Quartal trotz Restrukturierungskosten das operative Ergebnis gegenüber dem Vorquartal fast verdoppelt und die Erwartungen der Analysten übertroffen.

    rtr/dpa ERFURT. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebit) betrage 919 Mill. € nach 487 Mill. € im Vorquartal und 922 Mill. € im Vorjahresquartal, teilte Siemens am Donnerstag in Erfurt mit. Analysten hatten im Durchschnitt mit einem Ebit von nur 341 Mill. € gerechnet. Vor allem die Bereiche Energieerzeugung, Medizintechnik und Osram hätten eine erfreuliche Ergebnisentwicklung gezeigt, hieß es.

    Das angeschlagene Netzwerkgeschäft des Siemens-Konzerns ist angesichts der andauernden Nachfrageschwäche der Telekombetreiber tiefer in die roten Zahlen gerutscht. Operativ verbuchte die Sparte Information and Communication Networks (ICN) einen Verlust von 158 Mill. € nach minus 124 Mill. € im Vorquartal, teilte Siemens am Donnerstag mit. Restrukturierungskosten und die Argentinienkrise belasteten das Ergebnis mit 91 Mill. €.

    Siemens kündigte den Abbau weiterer 6 500 Stellen bei ICN an. Bisher sollte die Streichung von 10 000 Stellen und Einsparungen von 2,2 Mrd. € die Sparte wieder in die schwarzen Zahlen führen.

    Von den 13 Arbeitsgebieten des Siemens-Konzern schrieb neben ICN nur noch die Sparte Industriedienstleistungen operativ Verluste. Neun Bereiche wiesen Ergebnisverbesserungen aus.

    Der Siemens-Konzern spürt eine gestiegene Nachfrage nach Mobiltelefonen. Im zweiten Quartal verkaufte die Mobilfunksparte ICM 8,3 Millionen Handys. Im Vorjahreszeitraum waren es 6,9 Millionen Stück, im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres mit dem wichtigen Weihnachtsgeschäft 9,0 Millionen.

    Nach einer Gewinnsteigerung im zweiten Quartal gibt der Siemens-Konzern weiterhin keine konkrete Prognose für das laufende Geschäftsjahr ab. Auf Grund der gesamtwirtschaftlichen Lage sei eine Vorhersage für 2001/02 (30. September) kaum möglich, sagte Konzern-Chef Heinrich von Pierer am Donnerstag in Erfurt. Siemens wolle aber seine Produktivitäts- und Restrukturierungsprogramm weiter vorantreiben. Wegen des Wegfalls von Sonderbelastungen will der Elektrokonzern nach Angaben eines Sprechers aber den Gewinn im Gesamtjahr in jedem Fall weiterhin deutlich steigern.

    Siemens will in den kommenden Wochen die im November 2002 auslaufende Kreditlinie um eine Milliarde auf insgesamt drei Milliarden Dollar. Grund dafür sei das in der Zwischenzeit nahezu verdoppelte Geschäfts- und Bilanzvolumen des Unternehmens. Die Kreditfazilität ist nach den Worten eines Unternehmenssprechers bislang noch nicht in Anspruch genommen worden.

  5. #5
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    sehr schön dieter,

    ihr seid ja doch ganz gut davor. sorgt noch für nachhaltigkeit und ihr habt die beste aller welten.

    dann bleibt nur zu hoffen, dass weitere unternehmen infiziert werden.

    sonnige grüsse aus dem norden
    lomoeel
    lomoeel

  6. #6
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    Hallo Dieter

    Kannst Du mir sagen wie Eure GC laufen.

    http://www.prozessanalytik.de/index.asp?Nr=4780

    Grüße

    Johannes

  7. #7
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    Hallo Johannes,

    wie die Geschäfte bei A&D mit dem Produkt GC laufen, kann ich Dir leider nicht sagen, ich bin doch Mobilfunker.

    Im Geschäftsbericht müßten aber die einzelnen Sparten separat ausgewiesen werden, aber die Langfassung habe ich mir ehrlich gesagt auch noch nie reingepfiffen.

    Ich bin wirklich froh, dass Mobile Networks in diesem Wirtschaftsumfeld ein positives operatives Ergebnis gebracht hat.
    Bis auf Nokia haben alle anderen tiefrote Zahlen, wir erhalten nämlich die Highlights (besser Lowlights?) der Mitbewerber brühwarm per Mail serviert, Tag für Tag.

    Viele Grüße

    Dieter

  8. #8
    Erfahrener Valueist
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    Hallo Dieter

    Wollte eigentlich wissen wie die GC laufen von der Technik sind die neuen wohl ein gewaltiger Vorschritt. Na ja im Juni wenden wir zwei zum Testen in Unserer Firma haben. Wir werden sie bei der PTB Zulasen so das die Eichfähig werden.

    Grüße

    Johannes

    P.S: Geld wollen wir Aber auch mit Euch Verdienen

  9. #9
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    Ob sich da doch was anbahnt?

    Magazin Focus:
    Siemens will Motorola-Mobilfunk-Sparte kaufen
    berichtete am Sonntag vorab unter Berufung auf Unternehmenskreise, eine Gemeinschaftsfirma komme nicht in Frage, weil sich keines der beiden Unternehmen mit der Rolle des Juniorpartners zufrieden geben wolle.
    Ein Siemens-Sprecher wollte sich nicht zu dem Bericht äußern.
    Von Pierer sagte in einem Gespräch mit dem Anlegermagazin „Euro am Sonntag“, es gebe keine Pläne für einen Ausbau der vor rund zwei Wochen angekündigten Kooperation mit Motorola zu einem Joint Venture.
    Siemens schweigt zum möglichenm Kauf von Motorola-Netzwerken.
    Strategisch würde eine Zusammenlegung der Mobilfunk-Netzsparten nach Einschätzung in Branchenkreisen Sinn machen. Angesichts der wirtschaftlichen Probleme vieler Mobilfunk-Firmen wird eine Konsolidierung auch bei den Ausrüstern erwartet. Zudem ist Siemens insbesondere in Europa stark.
    In den USA konnte sich der Konzern dagegen erst einen größeren Auftrag sichern.
    Gemeinsam kämen Siemens und Motorola bei Mobilfunknetzen auf einen Marktanteil von etwa 20 Prozent und würden damit näher an Marktführer Ericsson heranrücken, der bei gut 30 Prozent liegt.
    Die Siemens-Sparte ist zwar etwas kleiner als die von Motorola, dafür arbeiten die Münchner aber bei Mobilfunknetzen profitabel.
    Trotz der Verluste bei Motorola wird in der Branche aber bezweifelt, dass der US-Konzern bereit ist, sich von dem Geschäftszweig zu verabschieden.

  10. #10
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    Siemens und Nokia entwicklen gemeinsam Handysoftware
    ftd.de, 16.5.2002

    Beide Konzerne wollen erstmals einheitliche Standards bei der Software für Handys entwickeln. Bisher setzten die Handyhersteller auf zueinander nicht kompatible Techniken zum Beispiel bei Bedienkonzepten und Handyfunktionen.
    Der weltgrößte Handyhersteller rechnet in der zweiten Jahreshälfte mit einer spürbaren Belebung seines Geschäfts. Dafür werde nicht nur eine Aufhellung der Konjunktur sorgen, Nokia werde auch mit seinem angeschlagenen Systemgeschäft in neue Märkte vordringen. Überdies plane Nokia eine neue Modelloffensive bei Handys.
    Für die System-Sparte Nokia Networks erwartet der Manager im laufenden Jahr ein Umsatzplus von bis zu fünf Prozent.
    Die Handy-Sparte Mobile Phones werde schon im zweiten Quartal um bis zu zehn Prozent zulegen. Die Lagerbestände der Händler hätten ein "gesundes Niveau" erreicht.
    In der zweiten Jahreshälfte werde Nokia mit rund 20 neuen Modellen auf den Markt kommen.

    Strategy Analytics: Siemens mobile phones #4 in 1Q 02 with 9,1%
    Motorola, Samsung and Siemens all increased their market share in the first quarter of 2002 from a year earlier,
    Motorola supplied 15.6% of the 91 million handsets up from 13.2%
    Samsung shipped 10.4%, compared with 6.5%
    Siemens saw its market share rise to 9.1% from 7.6%
    Nokia&#39;s market share rose only slightly, to 35.4% from 35.2%
    However, Nokia estimated its market share in the first quarter at 37% when it reported its first-quarter results in April.

    Strategy Analytics expects Nokia to gain two points of market share in the six months ending Sept. 30 as it launches a raft of new products, including some color-screen handsets.

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