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Thema: Nestle

  1. #21
    Erfahrener Valueist diwi
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    Die Analysten von Pictet & Cie bewerten in ihrer Analyse die Aktie von
    Nestle mit "Buy".

    * * *Nestle werde Chef America, ein sich in Privatbesitz befindendes
    Unternehmen für Tiefkühlnahrung mit Sitz in Colorado, für 2,6 Mrd. Dollar
    kaufen. Besagtes Unternehmen sei der fünftgrößte Hersteller von
    tiefgefrorener Fertignahrung in den USA und stelle die bekannten
    Markenprodukte Hot Pockets, Croissant Pockets und Pizza Minis her. Zwischen
    1996 und 2001 habe Chef America jährliche Umsatzzuwächse von 10% erreichen
    können und sei in diesem Jahr auf dem Weg zur 15%-Marke. Der erwartete
    Umsatz in diesem Jahr liege bei 720 Mio. Dollar, so dass Nestle faktisch
    eine 2002E EV/Umsatzmultiple von 2,8x zahle.

    * * *Nestle festige seine Position auf dem amerikanischen
    Fertignahrungsmarkt und werde seine Expansion in den Staaten weiter
    vorantreiben können. Das Unternehmen erwarte sich von dem Erwerb von Chef
    America ein hohes Wachstum und hohe Gewinnmargen. Außerdem werde Nestle mit
    diesem Kauf zum führenden Unternehmen auf dem größten Fertignahrungsmarkt
    der Welt.

    * * *Analyst: Pictet & Cie
    * * *Rating des Analysten: Buy

    * * *Quelle: Aktien und Co.

  2. #22
    Erfahrener Valueist prince of persia
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    Nestle ist an Übernahme von Hershey interessiert
    Finanzen.net

    *
    Der Schweizer Lebensmittelkonzern Nestle ist Zeitungsberichten zufolge an einer Übernahme des amerikanischen Süßwarenherstellers Hershey interessiert.
    Demnach hätten die Schweizer bereits die Fabriken von Hershey besichtigt und sich die Bilanzen angesehen. Als Preis steht eine Summe von 11,5 Mrd. Dollar im Raum, was ca. 83 Dollar je Aktie wären.

    Die Aktie des Hershey-Konzerns, an dem auch der Nestle Konkurrent Kraft interessiert ist, konnte die vergangene Handelswoche mit einem deutlichen Plus bei 75 Dollar beenden.
    *

    Quelle: Finanzen.net * 26.08.2002 08:25:00
    \"Price is what you pay, Value is what you get\"

    (Warren Buffett)

  3. #23
    Erfahrener Valueist filippina
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    Hallo Arman, hallo zusammen,

    Nestlé fiel heute morgen unter die 300-Franken-Marke. Der Kurs lag bei 292,50 Franken, ist jetzt aber wieder 301 Franken. Ich denke, das sollte langsam einen guten Einstiegspreis geben. Es gibt angeblich Gerüchte über eine Gewinnwarnung.

    Viele Grüße
    flippi

  4. #24
    Erfahrener Valueist prince of persia
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    Hallo Flippi-Schatzi,

    für so eine Qualitätsaktie, wie Nestle sie ist, ist das schon ein guter Preis.

    Wie Du sicher aus meiner letzten Mail entnommen hast, bin ich etwas preisfanater geworden. Phlipp Morris erscheint mir da zur Zeit attraktiver. Außerdem ist Mr. Market manchmal einfach unheimlich nett zu mir. Z.B. stellt er Behauptungen an, MO wäre heute 30% weniger Wert als vorgestern usw.

    Nestle hätte ich gerne noch billiger. Ich warte einfach noch ab. Einen eventuellen Aufschwung zu verpassen ist immerhin besser, als einen eventuellen Abschwung mitzutragen. Deshalb kann ich ja eigentlich nur gewinnen.

    Wo hast Du eigentlich von den Gerüchte über eine Gewinnwarnung gehört? Gewinnwarnungen machen Mr. Market immer sehr sympathisch!

    Viele Grüße

    Arman, der "Cash&Watch"-Stratege
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    (Warren Buffett)

  5. #25
    Erfahrener Valueist filippina
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    Hallo "Cash&Watch"-Stratege,

    <Keine Stütze waren Novartis (-2,4%) und Nestle (-2,8%). Hier seien Verkäufe aus dem angelsächsischen Raum für die Abschläge mitverantwortlich, sagte ein Marktteilnehmer. Zudem hätten Gerüchte um eine bevorstehende Gewinnwarnung Nestles und um ein Gebot für die Kaugummis-Sparte von Pfizer (Adams) die Runde gemacht./cf/ASU/sh >

    Ich lese die News bei Comdirect. Es war eine dpa-Meldung. Außerdem bekomme ich täglich von meinem Schweizer Discount-Broker, Swissquote, die Tagesnachrichten.

    Viele Grüße
    flippi

  6. #26
    Erfahrener Valueist prince of persia
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    B Ö R S E N - N E W S
    Nestle will Speiseeisgeschäft von Mövenpick übernehmen

    Der weltgrößte Nahrungsmittelkonzern Nestle * verhandelt mit Mövenpick Holding über den Kauf ihres Speiseeisgeschäfts. Nestle habe mit dem Tochterunternehmen Schöller, das eine Lizenzallianz mit Mövenpick verbinde, bereits einen Fuß in der Tür, sagte Nestle-Sprecher Francois-Xavier Perroud der Neuen Züricher Zeitung am Sonntag.

    Die Nahrungsmittelsparte von Mövenpick sei zu klein zum Überleben, schreibt die Zeitung. Allein verfüge das Unternehmen nicht über die Kapazitäten, um Mövenpick in Deutschland stark zu machen. Daher liege ein Zusammengang mit Nestle auf der Hand./FX/fn/as



    19.01.2003 - 16:32
    Quelle: dpa-AFX
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  7. #27
    Erfahrener Valueist Dieter ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
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    Hallo,

    <Die Nahrungsmittelsparte von Mövenpick sei zu klein zum Überleben>

    Wirklich? Die anderen Sparten sind auch nicht viel größer. Wie groß muß also der Umsatz sein?


    Umsätze und EBIT zum 30.06.2002:

    Nahrungsmittel: 135,3 Mio SFR, EBIT -0,9 Mio
    Gastronomie: 197,7 Mio SFR, EBIT -8 Mio
    Hotels: 188,3 Mio SFR, EBIT 3,4 Mio

    Soll mit dem Erlös die Gastronomie gestützt werden?


    Dieter

  8. #28
    Erfahrener Valueist prince of persia
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    Netsle geht wieder shoppen:

    Der schweizerische Nahrungsmittelkonzern Nestle S.A. gab am Montag bekannt, dass seine Sparte Nestle Waters mit A.S. Watson, einer Tochter der Hutchison Whampoa Ltd. aus Hongkong, ein Abkommen zur Übernahme des Unternehmens Powwow geschlossen hat.
    Mit der Übernahme eines der führenden europäischen Mineralwasser-Unternehmens im Home & Office Delivery (HOD)-Markt stärkt Nestle Waters seine Position in Europa und erzielt darüber hinaus hohe Synergieeffekte. Der Kaufpreis für Powwow beläuft sich auf 560 Mio. Euro.

    Quelle: Finanzen.Net
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  9. #29
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    Hallo zusammen,

    Artikel von:

    http://information.bluewin.ch/de....0.html#

    Der weltgrösste Nahrungsmittelhersteller Nestlé hat trotz schlechter Konjunktur, Währungsbelastungen und politischer Unsicherheit ein Jahr der Rekorde hinter sich. Umsatz, Reingewinn, Betriebsgewinn und Cashflow stiegen 2002 auf neue Höchstwerte.
    [sda/sda] - Der Reingewinn kletterte um 13,2 Prozent auf 7,564 Mrd. Franken, wie Nestlé mitteilte. Der Umsatz nahm um 5,3 Prozent auf 89,160 Mrd. Franken zu. Bei konstanten Wechselkursen stieg der Umsatz um 13 Prozent. Damit liegt Nestlé beim Reingewinn etwa in der Mitte der Analystenerwartungen, beim Umsatz am unteren Ende.

    Der Betriebsgewinn (EBITA) erhöhte sich um 9,5 Prozent auf 10,94 Mrd. Franken, der Cashflow um 13 Prozent auf 10,248 Mrd. Franken. Die Dividende soll von 6,4 auf 7 Fr. erhöht werden.

    Wie Nestlé weiter bekannt gab, wird sich Verwaltungsrat Stephan Schmidheiny bei der Generalversammlung vom 3. April nicht mehr zur Wiederwahl stellen. Er soll durch Bobst-Chef Andreas Nikolaus Koopmann ersetzt werden. Für das laufende Jahr gibt sich Nestlé vorsichtig: Das Unternehmen erwarte "unter Vorbehalt grösserer unvorhersehbarer Ereignisse, seine Performance zu verbessern".

    -------------

    Nestlé pendelt zurzeit zwischen 262 und 270 Sfr. Ich finde Nestlé ein sehr schönes Value-Unternehmen und das ist kein schlechter Einstiegspreis.


    Grüße
    flippi

  10. #30
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    Aus der FTD von heute:

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    Nestlé


    Mit den Nestlé-Zahlen erging es einem am Donnerstag wie mit einer Tasse Nescafé. Das Aroma stimmte noch einigermaßen. Immerhin steigerte der Lebensmittelriese den operativen Gewinn vor Goodwill (Ebita) um 9,5 Prozent, den Umsatz um 5,3 Prozent und den Nettogewinn um beachtliche 13,2 Prozent. Aber schon nach dem ersten Schluck war die Brühe den meisten Anlegern zu dünn.


    Dabei hatten sich die Schweizer so viel Mühe mit der Verpackung gegeben. Die unerwartet hohen Restrukturierungskosten von 1,13 Mrd. Schweizer Franken werden neuerdings als sonstige Aufwendungen verbucht - und nicht mehr im operativen Gewinn berücksichtigt. So konnte Nestlé die Ebita-Umsatzmarge um 50 Basispunkte auf 12,3 Prozent "steigern". Und unterm Strich fielen die Sonderkosten von insgesamt 3,29 Mrd. Franken dann optisch kaum ins Gewicht, weil denen ja außerordentliche Erträge von 4,98 Mrd. Franken entgegenstanden - vor allem aus dem Börsengang von Alcon. Auf diese Weise bleibt die Erfolgsrechnung sauber, und der Nettogewinn geht trotz außerordentlicher Goodwillabschreibungen von 0,8 Mrd. Franken durch die Decke.


    Aber das sind lässliche Sünden, wie man sie von der Konkurrenz schon lange gewohnt war. Und immerhin sollten die kostspieligen Sparprogramme der Marge schon bald helfen. Was der Börse dagegen wirklich fehlte, war RIG, also Umsatzwachstum vor Währungseinflüssen, Preisänderungen, Akquisitionen und Veräußerungen - eben das, was weniger kultivierte Firmen organisches Absatzwachstum nennen würden. Vier Prozent davon strebt Nestlé an, servierte aber auch im vierten Quartal nur 3,4 Prozent.


    Schuld war vor allem der dramatische Einbruch der kleinen mexikanischen Töchter um Weihnachten. Auch hatte Nestlé deutlich höhere Vorgaben aus dem Vorjahr als Danone und Unilever. Doch die Aktie kostet ja nur noch den 14fachen laufenden Gewinn, deutlich weniger als die Konkurrenten. Mit einer Rendite von 2,7 Prozent ist inzwischen sogar die Dividende einigermaßen genießbar. Das kollektive Sodbrennen ließ jedenfalls bereits im Laufe des Nachmittags nach. Denn für bequeme, langfristige Anleger ist die Aktie langsam beinahe unwiderstehlich.


    -------------

    Grüße
    flippi

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