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Thema: Microsoft, MSFT

  1. #41
    Erfahrener Valueist
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    Guten Abend,

    mal eines vorweg: Ich habe von Computern absolut keine Ahnung. Ich kann zwar mit dem Teil umgehen, aber wenn mal irgendetwas nicht läuft, kriege ich rote Ohren.

    Ich habe mehrfach in Zeitungen über Linux gelesen, daß es besser, günstiger und alles mögliche als Windows sein soll. Aber es ist halt ein Profi-System, und mit Auspacken und loslegen ist nicht.

    Man kann ja über Windows sagen, was man will. Aber ich habe mir vor drei Monaten zwangsweise einen neuen Rechner kaufen müssen. Das Ding läuft mit Windows XP, lief wirklich sofort nach dem ersten Einschalten und ist bis heute noch nicht einmal abgestürzt. Und mehr verlange ich von einem Rechner nicht.

    Deswegen habe ich keinen Bedarf für Linux. Und ich bin mit Sicherheit nicht alleine, sondern sehe mich eher Hand in Hand mit 70 % (eher mehr) der PC-User.

    Microsoft-Programme sind Standsoftware. Mit Word und Excel kann wirklich jeder Depp umgehen. Wie sieht das bei Linux aus? Gibt es dort ähnlich einfache Programme? Kann die jeder PC-Idiot bedienen?

    Warum soll ich als Inhaber einer Firma meine (zugegeben teure) Software auf ein billiges Linux-System umstellen, das keiner kennt, und wo wochenlang geschult werden muß?

    Vielleicht stimmt das ja alles auch nicht, und Linux ist wirklich idiotensicher. Aber dann fällt mir immer wieder Baan ein, die 1998 oder so die weltbewegenden Neuheiten im Bereich der betrieblichen Software hatten. Millionen (oder so) von Unternehmen haben SAP rausgeschmissen und auf Baan umgestellt.

    Das Ergebnis ist bekannt: Baan ist pleite und SAP weiterhin Marktführer.

    Warum soll es hier anders laufen?


    Schönen Abend noch,
    JuliaPapa
    "Beware the investment activity that produces applause; the great moves are usually greeted by yawns" -- Warren Buffett

  2. #42
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    Hallo

    ich bin durch einen Artikel im Zusammenhang mit ALDI auf den Internetshop Elbe-Team gestossen. Dort kann das Buch "Konsequent einfach" für einen Euro inkl. Versand gekauft werden.

    Ein weiteres Buch ist hier ebenfalls für einen Euro erhältlich:

    Bill Gates: Der Weg nach vorn

    Kurzbeschreibung
    Bill Gates, "Mr. Microsoft", ist einer der erfolgreichsten Unternehmer der Welt und der reichste Mann in den USA. In seinem Buch blickt er auf seine Karriere zurück und entwirft Szenarien für die Entwicklung neuer Informationstechnologien. Anschaulich und verständlich beschreibt er, welche Möglichkeiten die Informationstechnik uns eröffnet, und sagt, wie man sie im Dienste einer humanen Gesellschaft anwenden sollte.Bill Gates, Gründer und Vorstandsvorsitzender von Microsoft, ist ein Mann der Superlative: bereits in jungen Jahren der reichste Mann der USA, einer der größten Unternehmer unserer Zeit und ein technisches Genie. Er lebt mit seiner Familie in Seattle.

    Klappentext
    Unsere Welt ist im Umbruch, aber Politiker und Wissenschaftler wissen nicht, wie es weitergehen soll. Nur einer ist der Entwicklung mit seinen Visionen immer um etliche Schritte voraus. Damit ist Microsoft-Gründer Bill Gates mit 40 Jahren zum erfolgreichsten Unternehmer der Welt geworden. Zum erstenmal stellt er jetzt zusammenhängend und verständlich dar, wie die Informationsgesellschaft der Zukunft aussehen, was sie für jeden von uns bedeuten wird.

    Gruß
    Diwi

  3. #43
    Erfahrener Valueist
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    "... Bill Gates, Gründer und Vorstandsvorsitzender von Microsoft, ist ein Mann der Superlative: bereits in jungen Jahren ... und ein technisches Genie ..."

    Zitat aus:

    Robert X. Cringely: Unternehmen Zufall. Addison-Wesley.

    Ein Kenner der DV-Szene gibt Einblicke in das `Unternehmen Zufall´ der `Boys vom Silicon Valley´.

    "... `Software´ hieß der Schlüssel zum Erfolg bei Mikrocomputern. Aber Gates brauchte Unterstützung. In den Microsoft-Gründerjahren, als die Firma weniger als fünfzig Angestellte zählte, konnte er seine Belegschaft leicht schikanieren. Er las immer den Code, den die anderen Programmierer geschrieben hatten und veränderte ihn. Genaugenommen hat er fast alles neu geschrieben (meistens schlechter). Seine Programmierer gerieten in Weißglut, wenn ihre einwandfreie Arbeit von Gates einfach umgeworfen wurde. Erst als im Laufe der Zeit Microsoft größer wurde, stellte sich heraus, daß er nicht mehr jede Zeile lesen und jede zweite neu schreiben konnte. ..."

  4. #44
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    "China, Südkorea und Japan planen Windows-Ersatz

    China, Südkorea und Japan arbeiten gemeinsam an Plänen für eine Windows-Alternative. Das japanische Finanzblatt Nihon Keizai Shimbun berichtet, der japanische Handelsminister Takeo Hiranuma habe sich bei einem Treffen der Wirtschaftsminister der drei Staaten in Phnom Penh dafür stark gemacht, gemeinsam ein Open-Source-Betriebssystem auf der Basis von Linux und anderer freier Software entwickeln zu wollen. Im September soll in Seoul ein erstes Treffen von Ministerialvertretern stattfinden, im November eine Konferenz von Experten aus der Privatwirtschaft folgen.

    Zu den Unternehmen, die sich laut dem Bericht an den Plänen beteiligen, gehören NTT Data, Matsushita Electric, NEC, Hitachi und Fujitsu. Die Abhängigkeit von Microsoft sowie die Anfälligkeit für Viren- und Würmerattacken seien Beweggründe, eine Betriebssystem-Alternative zu entwickeln. Sie soll auf Linux und anderen Open-Source-Anwendungen aufbauen und in Behörden der drei beteiligten Länder eingesetzt werden. "Die drei Länder haben verstanden, dass eine Marktbeherrschung durch ein einziges Unternehmen nicht gut ist", sagte ein Sprecher des japanischen Handelsministeriums."

    Zitat aus Heise Newsticker vom 01.09.2003

  5. #45
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    Hallo Ben,

    warum hetzt du ständig gegen Microsoft oder Bill Gates? Ist das Neid? Und wenn die anderen Programmierer so gut waren/sind, warum hat es dann BG an die Spitze und zum reichsten Mann der Welt gebracht? Das würde ich gerne verstehen.

    Dieter

  6. #46
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    ich halte bg für den genialsten unternehmer der welt. er hat einfach alles:
    visionen (1990 wurde er belächelt, als er voraussagte, bis zur jahrtausendwende würden computer sich sowie miniaturisieren lassen, daß sie am handgelenk getragen werden können)

    + machtinstinkt (braucht man m.e., um einen solchen marktanteil zuerreichen und auch verteidigen/ ausbauen zu wollen)

    + kampfeswillen (sein unternehmen als lebenswerk gegen aufspaltung zb zu verteidigen)

    + ökonomisches händchen (unglaubliches unternehmensvermögen wird nicht sinnlos verprasst, sondern in visionäre projekte investiert, wenn auch teils mit schierer gewalt wie konsolen oder navision, great plains)

    + soziale ader (bg- stiftung ist die größte der welt. alle achtung, selbst wenn´s fiskalische vorteile bedeuten mag - andere könnten´s ihm gleich tun) etc.

    wenn man das buch über ihn "msft - the road ahead" liest, das ist schon beeindruckend.
    lomoeel

  7. #47
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    Danke Dieter,

    wollte den Satz an Ben eigentlich schon lange schreiben,
    hatte aber nicht die Schneid dazu, da ich NIEMAND im
    Board beleidigen will.
    Ich machs einfach kurz, m.E. ist es NEID pur.
    Wir verwenden MSFT Software und Ben soll sich mit
    den halbfertigen Produkten rumärgern, oder noch BESSER,
    ER soll sich sein Betriebssystem einfach selber schreiben.
    Ich zieh den Hut vor Gates und Buffett, die haben einfach
    sehr sehr vieles erreicht.

    mfg brezi

  8. #48
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    Dieter: "...warum hetzt du ständig gegen Microsoft oder Bill Gates?"

    ??
    Alles Zitate bzw. Meldungen aus der Fachpresse! Ich wusste nicht, das hier nur positive Infos erwünscht sind. Damit kann ich für Microsoft auch nach langer Suche zur Zeit nicht dienen, tut mit leid.

  9. #49
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    Es gibt sie auch hier, die richtigen Fans.

    Brezi: "... Ich machs einfach kurz, m.E. ist es NEID pur. ..."

    Offensichtlich kennst du mich nicht besonders gut (woher auch). Auf der Grundlage meines jetziges Wissens über Warren Buffet kann ich sagen, dass ich diesen Mann beneide. Ein Mann der es geschafft hat Geschäfte zu machen, bei denen alle Beteiligten einen Vorteil hatten. Das kann man wohl von Microsoft nicht behaupten. Bill Gates beobachte ich zwar seit einigen Jahrzehnten, möchte mir aber kein Urteil über ihn erlauben. Einiges gefällt mir gut, anderes gefällt mir gar nicht. Zumindest hat er die Geschäftspraktiken von Microsoft gedultet. Mein Neid für diesen Mann hält sich daher eher in Grenzen.

    Vielleicht solltest du mit Vorurteilen künftig etwas sparsamer umgehen.

  10. #50
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    Hallo zusammen,

    beide Menschen sind auf ihre Art und Weise einzigartig, und in ihrem Bereich unübertroffen. Von ihnen kann sehr viel gelernt werden - auf ganz unterschiedliche Weise.

    Daher ist einer meiner Grundsätze:

    "Selbst die erfolgreichsten Menschen - egal aus welchem Bereich - haben zunächst damit begonnen Ihre Vorbilder zu "kopieren". Erst wenn sie einiges von ihnen gelernt hatten brachten sie ihre eigene Kreativität ins Spiel, und begannen den eigenen Stil zu entwickeln". ... aber erst dann!!!!

    Wir haben letztes Jahr über beide ein Portrait geschrieben - einiges wird dann deutlich.

    Warren Buffett:

    Warren Edward Buffett, geb. 30. August 1930 in Omaha, Nebraska (USA) erfolgreichster Investor aller Zeiten.


    Der großväterlich - freundliche Milliardär

    Warren Buffett ist der Großmeister aller Investoren. Während sein Lehrer Benjamin Graham eine sehr wechselhafte Geschichte hinter sich hatte, ist Buffett ein Musterbeispiel an Kontinuität.

    Er lebt in Omaha, Nebraska im „tiefsten Amerika“ als zigfacher Dollarmilliardär noch in seinem Haus, das er in den fünfziger Jahren für 31.500 Dollar gekauft hat. Warren Buffett fährt sein einfaches Auto, trinkt Coca Cola (wo er Hauptinvestor ist) und pflegt auch sonst den einfachen American Way of Life.

    Warren Buffett, der großväterlich-freundliche Milliardär mit den buschigen Augenbrauen, der wohl erfolgreichste Investor aller Zeiten. Sein riesiges Vermögen hat jedoch seinen Lebensstil kaum verändert.

    In der technisierten Welt arbeitet er auch heute noch ganz ohne Computer. Er liest viel, vor allem Zeitungen und Geschäftsberichte.


    Coca Cola, Golfbälle und Flippermaschinen

    Schon als sechsjähriger beginnt er, mit allerlei Dingen zu handeln. Er kaufte für 25 Cents ein Sixpack Coca-Cola und verkaufte sie für 5 Cents je Flasche weiter. Diese 20 % Gewinn strebte er auch in seiner weiteren geschäftlichen Karriere an. Später sollte seine Investment-Gesellschaft einen Anteil von etwa acht Prozent an Coca - Cola halten.

    Als achtjähriger verschlingt er Bücher über die Börse, schon mit elf jobbte er bei dem Broker Harris Upham in Omaha.

    „Ich las Millionen von Wörtern über diese Thema, und sie waren im Grunde Mumbo Jumbo, Hokospokus“

    Mit elf Jahren kauft er seine ersten Aktien.

    Als Teenager lässt er von Klassenkameraden außerhalb der Golfplätze verirrte Bälle einsammeln, um sie danach an Golfer zurück zu verkaufen. Später gibt er kurzzeitig eine Zeitschrift für Pferdewetten heraus, trägt Zeitungen aus und betreibt Flippermaschinen.


    The Intelligent Investor - Der Stein der Weisen

    Den Stein des Weisen entdeckt Buffett später als Student bei seinem Professor Benjamin Graham, der es zuvor an Wall Street zu gewisser Bekanntheit gebracht hatte.

    Graham, der an der New Yorker Columbia University lehrte, hatte eine neue Investmenttheorie entwickelt. Dem Modell zufolge verfügen Aktien über einen "inneren" Wert, der unabhängig des gerade an der Börse notierten Kurses ist.
    Anders als der Tageskurs eines Unternehmens, definiere sich der "innere Wert" aus Kennziffern wie Umsatz, Wert der Anlagen und dem Cash-flow.
    *
    Die Kunst der Investition bestehe nun darin, Aktien zu finden, die unter ihrem inneren Wert gehandelt werden, schrieb Graham 1949 in seinem Buch "The Intelligent Investor".


    Erst, als er nach seinem ersten Studienabschluss auf „The Intelligent Investor“ von Benjamin Graham stößt, hatte er seine Methode gefunden.

    1950 geht er nach New York, um an der Columbia University bei Benjamin Graham seinen Master of Business Administration zu erwerben. 1952 heiratet Buffett in Omaha und beginnt als Analyst in Grahams Investmentfirma.

    Buffett Partnership

    1956 gründete er seine erste Investmentgesellschaft, die Buffett Partnership Ltd., eine Gesellschaft mit vier Familienmitgliedern und drei Freunden, die gemeinsam 105.000 $ aufbrachten. Buffett legte 100 Dollar hinzu und so begann die Partnership mit genau 105.100 $. Einzige Bedingung war: er musste keinerlei fortlaufende Rechenschaft darüber abgeben, wie das Geld angelegt wird. Lediglich einmal im Jahr, am 31. Dezember, würde er Auskunft geben - an diesem Prozedere hat sich bis heute nichts geändert.
    Als Buffett die Partnership 1969 auflöste, war sie 105 Mio. $ wert.
    1962 beginnt Buffett Berkshire Hathaway Aktien für die Buffett Partnership zu kaufen.

    1965 übernahm er die Kontrolle über Berkshire, als die Gesellschaft einen Marktwert von ungefähr 18 Mio. $ hatte. Er begann die ehemalige Textilfabrik zu einer Investment-Holding umzubauen.

    1962 steigt der Investor in die marode Textilfirma Berkshire Hathaway ein, 1965 übernimmt er die restlichen Anteile. Berkshire Hathaway wird nun zur Kernzelle des Imperiums: 1967 kauft Buffett zwei Versicherungen, später den sechstgrößten amerikanischen Autoversicherer Geico.

    Bis heute hat das Unternehmen rund 60 Firmen übernommen oder große Beteiligungen von ihnen erworben. Zu der Holding gehören elf Prozent des Kreditkartenunternehmens American Express, acht Prozent von Coca-Cola, 8,5 Prozent des Rasierklingenherstellers Gilette, 17 Prozent der Washington Post Company sowie Beteiligungen an Wells Fargo und Walt Disney.

    Zweites Standbein neben den großen Kapitalbeteiligungen sind übernahmen von mittelständischen Unternehmen. Die Zeitung "Buffalo News" gehört zum Imperium des Warren Buffett ebenso wie ein Süßigkeitenhersteller, mehrere Möbelhäuser, die Schuhfirma Dexter, der Schmuck- und Diamantenhändler Borsheims, Anteile am Flugzeugvermieter Executive Jet sowie 49 Prozent am (mittelklassigen) Baseball-Team "The Omaha Golden Spikes". 1998 übernahm Berkshire Hathaway für 22 Mrd. Dollar General Re, der viertgrößte Rückversicherer der Welt zu dem auch die Kölnische Rückversicherung gehört. Zuvor hatte Buffett ca. 20% der weltweiten Silberproduktion - rund 4000 Tonnen - gekauft und damit den Preis für das Metall kurzfristig in die Höhe getrieben.

    Insgesamt beschäftigt das Unternehmen rund 38.000 Mitarbeiter.

    In der Zentrale in Omaha arbeiten aber lediglich zwölf Personen.

    Der Anteil von Warren Buffett und seiner Frau Susan am Unternehmen beträgt rund 40 Prozent. Sämtliche Entscheidungen über Aktienkäufe und *Unternehmenserwerbungen werden von Buffett selbst getroffen - in Abstimmung mit seinem Stellvertreter, dem sieben Jahre älteren Charles Munger.

    Im Jahr 2001 ist Berkshire rund 90 Mrd. $ wert. Buffett´s Anteil daran sind ungefähr 40 Prozent. Er steht somit hinter seinem Freund Bill Gates auf Platz zwei der Forbes-Liste der reichsten Menschen der Welt.

    Dies erreichte er, obwohl er nie ein Produkt erfunden oder hergestellt hat. Er erlangte auch kein millionenschweres Erbe.

    Warren Buffett hat auch viele andere Menschen reich gemacht. Die Aktionäre von Berkshire Hathaway gehören zu den glücklichsten der Welt.

    Wer 1956 für 7,50 Dollar eine Aktie des Unternehmens kaufte, ist heute ein reicher Mensch. Mit einem Preis von rund 70.000 Dollar ist die Notierung derzeit das teuerste Wertpapier an Wall Street und hat bis heute noch keinen einzigen Aktiensplitt durchgeführt.

    Wer damals 10.000 Dollar in Berkshire Hathaway investierte, verfügt nun über ein Vermögen von 100 Mio. Dollar.


    Woodstock für Kapitalisten

    Einmal im Jahr hält sein Unternehmen, Berkshire Hathaway, eine Hauptversammlung in Omaha ab, die mittlerweile volksfestartige Züge angenommen hat.
    Die Provinzstadt am Missouri wird dann für drei Tage zum „Woodstock für Kapitalisten“.

    Anders jedoch als bei dem legendären Rockfestival bekommen die Pilger keine Musik zu hören, sondern Weisheiten von unterschiedlicher Qualität. "Man muss nichts über Zinsen wissen, um viel Geld zu verdienen", oder "Was das Jahr-2000-Problem für die Wall Street bedeutet? *Keine Ahnung, aber es war vorhersehbar, zumindest seit 1985." "An welcher Firma wir in Japan interessiert waren? *Ihr Name fängt mit einem Buchstaben zwischen A und Z an."

    Die Hauptversammlungen von Berkshire Hathaway sind anders als alle anderen Hauptversammlungen. Der offizielle Teil dauert nur wenige Minuten.

    „Irgendwelche Fragen?" *- gibt Warren Buffett zu Protokoll.

    Es schließt sich eine sechsstündige Frage-stunde mit Warren E. Buffett, dem "Orakel von Omaha" an.

    Die Versammlung in Omaha ist eine Mischung aus Ernsthaftigkeit und Slapstick. Im Rampenlicht der Scheinwerfer orakelt Warren Buffett über die Märkte, während Charlie Munger mit seinen dicken Brillengläsern regungslos verharrt und dann ein "dem habe ich nichts hinzuzufügen" oder "besser könnte ich es nicht sagen" von sich gibt.


    100 $ heute, sind 50.000 $ in 30 Jahren.

    Buffetts Geiz ist legendär. Für Ihn sind 100 Dollar eben keine hundert Dollar heute, sondern 50.000 Dollar in dreißig Jahren.

    Buffett hat den Effekt des Zinseszinses schon früh erkannt - in einer Zeit, in der Kinder und Jugendliche anderen Dingen nachgehen.

    Buffett ist ausschließlich durch solide Investments zum zeitweilig reichsten Menschen (Forbes 1993) der Welt geworden.

    Das faszinierende an Buffett’s Erfolgs-geschichte ist, dass alles öffentlich geschieht. Seine Transaktionen werden in seinen Geschäftsberichten von ihm persönlich kommentiert und erklärt. Jeder Investor kann das Vorgehen von Buffett genau verfolgen und studieren. In seinen legendären „Briefen an die Aktionäre“, bekommt der studierende die wesentlichen Dinge seines Investmentstil vermittelt.

    Langweilige Topunternehmen

    Buffett investiert ausschließlich in Top-Unternehmen. Mit dieser „langweiligen“ Methode schuf er das zweitgrößte Privatvermögen der USA.

    Er bevorzugt einfache und überschaubare Unternehmen mit Massenprodukten, die jeder kennt, z.B. Coca Cola, Gillette, McDonald’s oder Walt Disney.

    Es handelte sich meistens um Marktführer der entsprechenden Branche. Je einfacher die Entscheidung, desto besser.

    Buffett glaubt, dass man in seinem gesamten Leben nur die Aktien von zehn bis zwölf guten Unternehmen kaufen und diese liegen lassen muss. Er ist *ein Gegner der zu großen Diversifikation, denn wenn man zu viele Aktien in seinem Portfolio hat, kann man die einzelnen Unternehmen nicht mehr genau genug verfolgen.

    Buffett’s Investitionsgrundsätze

    Geringe Diversifikation

    „Konzentrieren Sie Ihre Investments. Wenn Sie über einen Harem mit vierzig Frauen verfügen, lernen Sie keine richtig kennen.“

    Beschränkung auf wenige Werte. Ein Investor sollte sich jeden Kauf so genau überlegen, als ob er in seinem ganzen Leben nur 10-12 Aktienkäufe tätigen könnte.

    Qualität zum günstigen Preis

    „Frage nicht nach dem Preis den Du für ein Unternehmen zahlst, sondern nach dem Wert den Du für Dein Geld bekommst“

    Entscheidender Faktor ist der Unterschied des „wahren“ bzw. „inneren“ Wertes eines Unternehmens, zum an der Börse notierten Marktwert (Kurs). Oftmals liegt der „Markt“ mit seiner Bewertung richtig – manchmal bieten sich jedoch Chancen, in dem der Markt zu Über- bzw. Untertreibungen neigt

    "Auch für hervorragende Unternehmen kann man zu viel bezahlen".

    Ziel ist es Top-Qualität, mit einem erheblichen Abschlag zum inneren Wert zu kaufen, frei vom Aktienmarkt, Politik, Konjunktur und Wirtschaft.

    Gute langfristige Aussichten

    „Wenn ich eine Aktie einmal habe, gebe ich sie am liebsten nie wieder her.“

    Der langfristige Wert der Aktienbestände ist *nur von dem wirtschaftlichen Fortschritt der Unternehmen bestimmt, nicht durch tägliche Marktnotierungen. Der Markt wird letztendlich die guten Zukunftsaussichten einer Gesellschaft akzeptieren.

    Geduld

    „Eine Aktie, die man nicht 10 Jahre zu halten bereit ist, darf man auch nicht 10 Minuten besitzen“

    Behalten Sie Ihre Unternehmen möglichst für immer, es sei denn, die Unternehmenslage hat sich radikal geändert. Nutzen Sie schwache Zeiten, um nachzukaufen.

    Kauf eines Unternehmensanteils

    „Wenn ich eine Aktie kaufe, stelle ich mir vor, ich würde ein ganzes Unternehmen kaufen, so als ob ich einfach den kleinen Laden an der Ecke kaufen würde.“

    Kaufen Sie Aktien immer so, als ob Sie ein ganzes Unternehmen kaufen, niemals ein bloßes Stück Papier.

    Investor statt Spekulant

    Buffett verachtet die Spekulanten

    Der Spekulant versucht von meist kurzfristigen Kursänderungen zu profitieren und diese vorherzusehen. Der Investor hingegen versucht außergewöhnliche Unternehmen zu preiswerten Kursen zu kaufen, kurzfristige Marktbewegungen sind nicht vorhersehbar.

    Kursverfall

    „Kaufen sie hervorragende Unternehmen mit vorrübergehenden Problemen.“

    Man sollte nicht im Aktienmarkt tätig sein, wenn man Teile seiner Aktienbestände nicht um 50% fallen sehen kann, ohne in Panik zu geraten. Ein vorübergehender Kursverfall von Top - Aktien sollte zu Käufen bzw. Nachkäufen genutzt werden, um die Bestände zu „verbilligen“. Kursrückschläge sollten begrüßt werden um Aktien preiswert hinzuzukaufen

    Einfache Entscheidungen

    „Investiere nur in eine Aktie, deren Geschäft du auch verstehst.“

    Gute Geschäfte verlangen eine einfache Entscheidung, schwierige Geschäfte verlangen schwere Entscheidungen. Wenn die Entscheidung, ein Unternehmen zu kaufen, nicht einfach ist, wird es „fallen“ gelassen.

    „Man sollte in Unternehmen investieren, die selbst ein Vollidiot leiten könnte, denn eines Tages wird genau das passieren.“

    einige Buffett - Kriterien

    • beständige, monopolähnliche Firmen
    • gute Marktstellung, Markenname
    • gute Wachstumsmöglichkeiten
    • aktionärsfreundliches Management
    • hohe Kapitalrendite
    • geringe Verschuldung
    • kontinuierliches Gewinnwachstum
    • hohe Gewinnmargen
    • hohes free Cash Flow



    Bill Gates:

    Bill Gates
    Mit Microsoft zum reichsten Menschen der Welt




    Bill Gates hat die Computerwelt verändert wie kein anderer Mensch zuvor. Wobei keine der revolutionären Ideen von ihm selbst stammte. Es gibt nichts, wovon Microsoft behaupten könnte, es als erstes gemacht zu haben.

    Doch Bill Gates war immer ein Meister darin, gute Ideen frühzeitig zu erkennen und sie auf seine Weise umzusetzen. Er schlug und schlägt aus neuen Ideen Kapital.


    Seine Schul- und Studienjahre

    William Henry Gates wurde am 28. Oktober 1955 in Seattle als zweites von drei Kindern einer reichen Familie geboren. Hier wuchs er mit seinen beiden Schwestern auf. Vater, William H. Gates II, war Anwalt in Seattle. Die verstorbene Mutter, Mary Gates, war Lehrerin, Mitglied des Verwaltungsrates der University of Washington und Vorsitzende von United Way International.

    Mit dreizehn kam er nach Lakeside, einer sehr strengen Privatschule. Bill Gates war besonders begabt in Mathematik, interessierte sich für das Programmieren und *ebenso für die Wirtschaft. Da er sich den Schulstoff immer schnell erarbeitete und die Schule die Eigeninteressen der Schüler förderte, konnte er genügend Zeit für eigene Arbeiten aufwenden.

    Als er in der achten Klasse war, bekam die Schule einen Fernschreiber als Terminal eines über die Telefonleitung angeschlossenen Großrechners und eine Spende über einige Prozessorzeit. Bill Gates und sein Freund Paul Allen beherrschten bald schon das Basic dieses Computersystems. Allerdings war Prozessorzeit teuer und damit ein knappes Gut.

    Hier sprang die Computer Center Corporation (C-Cubed) ein. Sie stellte ihnen ihren DEC-Rechner zur Verfügung und die beiden mussten dafür im Austausch in Programmen der Firma nach Fehlern suchen. Die Verbindung blieb einige Jahre bestehen. Bill Gates lernte in dieser Zeit Fortrun, Lisp und die Maschinensprache der PDP-10. Zwei weitere Freunde, darunter *Paul Gilbert, waren dazugestoßen und gemeinsam nannten sie sich die "Lakeside Programming Group".

    Nach dem Konkurs von C-Cubed blieb die Gruppe weiterhin zusammen und erstellte Programme für verschiedene Firmen. 1973 bewarb sich Bill Gates für ein Studium in Harvard.


    Von Harvard zu Microsoft
    .
    Während seiner Zeit in Harvard wendete er sich der Entwicklung neuer Computer-Programme zu. Bill Gates war ein ebenso talentierter wie besessener Programmierer. Er hatte die besten Voraussetzungen für die Softwareentwicklung der ersten Microcomputer: er war ein Tüftler, der aus den bescheidenen Resourcen an Rechenleistung und Speicherkapazität das Letzte herausholte.


    In dieser Zeit kam der Altair 8800 auf den Markt, ein Bausatz für einen Homecomputer. Nachdem Bill Gates, Paul Allen und Paul Gilbert mit dem Bau eines eigenen Rechners auf der Basis des Intel 8008-Prozessors gescheitert waren, setzte sich Bill Gates mit der Firma MITS, dem Hersteller des Altair in Verbindung.

    Er schlug vor, einen Basic-Interpreter für den Altair zu programmieren. Sie programmierten auf dem „Trockenen“ - einen Computer zum Testen ihres Codes hatten sie nicht. Trotzdem lief ihr Programm bereits beim zweiten Versuch fehlerfrei. Daraufhin zogen sie nach Albuquerque und arbeiteten an der Weiterentwicklung des Altair.

    1975 gründeten sie die Firma Microsoft und verkauften ihr Basic an namhafte Firmen wie MITS, NCR und Intel. Bis 1979 war die Firma auf 16 Mitarbeiter angewachsen. Nun verlegte Bill Gates die Firma nach Seattle, da er dort größere Chancen sah, an qualifizierte Mitarbeiter heranzukommen. Er stellte nur die besten Collegeabsolventen ein.

    Im Jahr 1981 legte er den Grundstein seines Imperiums. Bill Gates erkannte die Potentiale des Betriebssystems SCP-Dos der Seattle Computer Products. Er kaufte das System und daraus entstand das spätere MS-Dos.

    IBM hätte ihm durchaus zuvor kommen können, doch sie hatten nur Interesse an einer Lizenz, da man lieber das eigene Programm weiter entwickeln mochte.

    1983 erschien die erste Version von Windows auf MS-Dos.

    Bills Traum, ein Computer-Programm zu entwickeln, dass so einfach ist, dass jeder Haushalt der Welt es kaufen und bedienen kann.

    Die Vision: Ein Computer auf jeden Schreibtisch und in jeder Wohnung

    Die Vision war revolutionär: ein Computer auf jedem Schreibtisch und in jeder Wohnung. Damit brachten Bill Gates und Paul Allen Bewegung in eine Branche, in der starre Mainframe-Lösungen und teure, lediglich von geschulten Experten bedienbare Spezialsoftware dominierten. Nur wenige stimmten dem Konzept des "Computers für jedermann" zu. Der Präsident von Digital Equipment sagte im Jahr 1977: "Es spricht nichts dafür, dass man zuhause einen Computer haben sollte."

    Doch die Menschen erkannten den Nutzen eines Personal Computers. Durch Millionen von PC-Nutzern entwickelte sich Microsoft zu einem weltbekannten Unternehmen mit mehreren Geschäftsbereichen, das im Geschäftsjahr 2002 *einen Umsatz von ca. 28 Milliarden US-Dollar erzielte.

    Bill Gates Weitblick und seine Vision des Personal Computing waren für den Erfolg von Microsoft und der Softwareindustrie von zentraler Bedeutung.

    Microsoft setzte sich zum Ziel, die Softwaretechnologie ständig zu erweitern und zu verbessern und die Verwendung von Computern einfacher, kostengünstiger und bedienerfreundlicher zu gestalten.

    Als erstes Software-Unternehmen setzte Microsoft auf ein Geschäftsmodell, das niedrige Preise mit hohen Stückzahlen kombiniert. Während sich Oracle, Sun Microsystems und IBM auf teure Spezialanwendungen konzentrieren, stellt Microsoft Produkte für jeden Benutzer her. Dazu gehören Betriebssysteme, Office-Anwendungen und preisgünstige Internet-Services.


    Das Imperium Microsoft

    Heute bietet Microsoft eine Palette von Produkten und Technologien, die alle Bereiche des Computereinsatzes einschließt, vom PC zu Hause und im Büro über leistungsfähige Firmenrechner bis hin zu intelligenten Internet-Zugangsgeräten wie z.B. Westentaschen-Computern, Settop-Boxen oder Spielkonsolen.

    Weltweit kooperiert Microsoft mit über 22.000 Technologiepartner allein im Bereich der PC- und Software-Hersteller oder Solution-Provider. Zudem hat Microsoft auf der ganzen Welt über 650.000 Partner im Resale-Sektor. Hierzu zählen nicht nur Software-Händler und Hardware-Unternehmen kleinerer Größe, sondern auch Corporate Account Reseller, die Software an große Unternehmen vertreiben, und Solution-Provider.

    Der Erfolg von Microsoft und der Erfolg vieler Partnerunternehmen hängen eng zusammen. Eine in den Vereinigten Staaten durchgeführte Studie belegt: Mit jeder Million US-Dollar, die Microsoft umsetzt, verdienen die Partner mehr als drei Millionen US-Dollar. In einigen Segmenten, z. B. im Bereich Solution-Providing, liegt die Rate sogar deutlich höher.



    Die Microsoft Aktie

    Beim ersten Listing an der NYSE
    schloss die Aktie von Bill Gates splittbereinigt bei 0,194 $ *- *heute ist das Papier 60 $ Wert. Auch wenn die Aktie seit dem Platzen der Technologieblase über 50% an Wert verloren hat, entspricht dies immer noch einer ver-310 Fachung!

    Die Aktie ist eines der erfolgreichsten Wertpapiere der Welt.


    Der Mensch

    Bill Gates hat viele Interessen.

    1999 schrieb er das Buch „Business @ the Speed of Thought“. Es beschreibt vollkommen neue Möglichkeiten zur Lösung von Geschäftsproblemen durch die Computertechnologie.

    Das Buch wurde in 25 Sprachen veröffentlicht und ist in mehr als 60 Ländern erhältlich.

    „Business @ the Speed of Thought“ wurde mit Beifall aufgenommen und erschien in den Bestsellerlisten der New York Times, der USA Today, des Wall Street Journal und bei Amazon.com.


    Das 1995 veröffentlichtes Buch „The Road Ahead“ war sieben Wochen lang auf Platz 1 der Bestsellerliste der New York Times.

    Die Erlöse beider Bücher spendete Bill Gates gemeinnützigen Organisationen und versuchte damit die Computertechnologie im Bereich Erziehung und Bildung zu fördern.

    Auch die Biotechnologie interessiert Bill Gates. Er ist Vorstandsmitglied bei ICOS. Das Unternehmen ist auf proteinbasierte, mikromolekulare Behandlungsmethoden spezialisiert. Außerdem unterstützt er eine Reihe weiterer Biotechnologieunternehmen.

    Um ein umfassendes digitales Kunst- und Fotoarchiv mit öffentlichen und privaten Sammlungen der ganzen Welt zu schaffen, gründete er das Unternehmen Corbis.

    Bill Gates hat zudem zusammen mit Craig McCaw, dem Pionier für Funknetze, in die Firma Teledesic investiert, die an dem ehrgeizigen Plan arbeitet, mit hunderten von Low-Orbit-Satelliten einen weltweit verfügbaren, Two-way Broadband Telekommunikationsdienst bereitzustellen.

    Bill Gates ist seit dem 1. Januar 1994 mit Melinda French Gates verheiratet. Er hat zwei Kinder: eine Tochter, Jennifer Katharine Gates, geb. 1996, und einen Sohn, Rory John Gates, geb. 1999.

    Das soziale Engagement

    Bill Gates engagiert sich auch im sozialen Bereich. Er und seine Frau Melinda unterstützen mit einer Stiftung (Bill & Melinda Gates Foundation, größten Wohlfahrtsstiftung der Welt) soziale Maßnahmen in den Bereichen globale Gesundheit und Bildung mit.

    Bislang hat die Bill and Melinda Gates Foundation mehr als 2 Milliarden US-Dollar an Organisationen gespendet.

    Die Spenden richten sich an Organisationen, die sich für die Weltgesundheit einsetzen; mehr als 500 Millionen US-Dollar investierten sie in die Verbesserung von Bildungsmöglichkeiten, u.a. durch die Gates Library Initiative, deren Ziel es ist, in einkommensschwachen Gemeinden in den USA und in Kanada öffentlichen Büchereien Computer zur Verfügung zu stellen, Internetzugang zu ermöglichen und Schulungen anzubieten.

    Mehr als 200 Millionen US-Dollar wurden für allgemeinnützige Projekte im Nordwesten der USA gespendet und mehr als 2 Milliarden US-Dollar für andere spezielle Projekte und jährliche Kampagnen.
    herzliche Grüße

    Volker

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