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Thema: Microsoft, MSFT

  1. #21
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    Reden

    hallo,

    kam gerade auf bloomberg ...

    ballmer soll heute in einer haus-internen mail von größeren problemen gesprochen haben (keine genaueren angaben) ...

    ursache: linux

    gruß lekcin

  2. #22
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    Hallo lekcin,

    mit Linux-Problem meinst du vielleicht das:

    http://story.news.yahoo.com/news?tm....soft_dc

    MUNICH (Reuters) - The city of Munich said on Wednesday it would switch 14,000 computers from Microsoft's Windows operating system to rival Linux (news - web sites) in a deal estimated to be worth tens of millions of euros.

    Die Stadt München erklärte am Mittwoch, dass man 14.000 Computer vom Windows-Betriebssystem weg auf den Rivalen Linux umrüsten wolle. Dieses Geschäft wird auf mehrere zehn Millionen Euros geschätzt.

    Grüße
    flippi

  3. #23
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    Hier noch ein weiterer Abschnitt aus dem Artikel:

    ----------

    LINUX GROWING IN GERMANY

    The Munich decision comes as the German government is installing Linux throughout certain ministries and public institutions.

    In the northern state of Lower Saxony, 11,000 police computers will be switched from Microsoft Windows to Linux from next year, according to the interior ministry.

    Companies and governments are increasingly opting for Linux, written by Linus Torvalds (news - web sites) and further developed on the Web with the help of thousands of volunteer programmers, because it is a stable software and not controlled by just one company.

    ------

    Ich denke nur an unsere Uni. Jeder Mitarbeiter hat eine Lizenz für das Windowsbetriebssystem. Bei einem Update müssen jedes Mal alle PC-Plätze eine neue Lizenz kaufen.

    Das potenziert über das ganz Land. Puh, das ist viel. Und wenn der Staat beschließt, für staatliche Institutionen die Betriebssysteme zu wechseln, dann müssen alle wechseln. Bei den Staatsfinanzen wäre es durchaus denkbar, dass dieser Schritt unternommen wird.

    flippi

  4. #24
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    Hallo!

    Ich glaube nicht, dass MSFT wirkliche Probleme durch Linux bekommt. Momentan konnte Linux nur auf dem Server-Markt Windows Paroli bieten und der Servermarkt ist aus Anwendersicht ein Markt für Spezialisten.
    Auf dem Desktop wird Windows weiter herrschen.
    Betrachtet man heute Linuxsysteme und ihre graphischen Oberflächen (KDE oder Gnome) so fällt auf, dass sie zwar einerseits ähnlich gute Funktionalität bieten wie Windows, oft sogar besser sind, aber dass mit dem Angleichungsprozess auch viele Probleme, die ursprünglich nur Windows kannte (z.B. Instabiltät, Systemabstürze) nun auch für Linux-User relavant werden (bei Servern verzichtet man auf diese graphischen Oberflächen, weshalb diese viel stabiler und zuverlässiger laufen).
    Der große Vorteil von Windows ist nach wie vor dessen intuitive Bedienbarkeit, eine auf dem Desktopmarkt unverzichtbare Fähigkeit. Welche Hobby- und Gelegenheitsnutzer, welche gestressten Büroanwender wollen sich schon lange mit Handbüchern, ständig ändernden Oberflächen unterschiedlichen Möglichkeiten der Bedienung (von der Konsole aus oder graphisch-menügesteuert) herumschlagen? Auch wenn nach wie vor vieles an Windows krankt, Philosophie von MSFT war schon immer, weniger auf reine Funktionalität und Sicherheit zu setzen, sondern mehr auf den intuitiven und leichten Gebrauch durch Durchschnittsuser.
    Woher weht denn nun aber MSFT der Wind ins Gesicht? Keine Frage, der Umsatz und Gewinn wächst nicht mehr in dem bekannten Maße und wird es so schnell auch nicht mehr (und das wird Ballmer am ehesten wissen). Der Markt für Desktop-Software, einschließlich Büroanwendungen (MSFT's Hausmarkt) stagniert und wird es auch weiterhin. Es gibt momentan keine Funktionalität, die man sich als Anwender unbedingt hinzukaufen muss. Neue Märkte sind auch für MSFT schwer zu erkämpfen, zumindest fällt es schwer, sich in ähnlicher Position hochzukämpfen wie mit Büroanwendungen. Xbox macht Verluste, der Handymarkt ist auch nicht gegen Symbian zu erobern, Hotmail wächst, aber nur in der Userzahl, nicht etwa im Gewinn. Die ".NET"-Strategie wird sich nicht so wie gewünscht gegen Java durchsetzen, noch ist da auch zuviel unklar für potentielle Nutzer. Auf anderen Märkten wie dem der Datenbanken oder dem CRM-Markt ist man weit von einem souveränen Marktführer entfernt, alles Märkte, wo MSFT erst im Gefolge anderer Firmen kam und die wohl schwerer zu erobern sind, als der Browsermarkt.
    Und noch ein anderes Problem sehe ich: Im Zuge der Sicherstellung von Lizenzen fährt MSFT im Schulterschluss mit der Hardware-Industrie (Intel) und den Medienkonzernen eine ganz neue Schiene auf. Ausgeklügelte Mechanismen sollen sicherstellen, dass neu verkaufte Windowsrechner nicht mehr dazu benutzt werden können, CDs und DVDs nach belieben zu kopieren. Man hat jetzt schon als User die Hoheit über seinen WindowsXP-Rechner teilweise abgegeben und das wird noch viel schlimmer. Aber die einfache Möglichkeit, Musik und Filme zu vervielfältigen war und ist für viele Heimanwender der Hauptgrund, sich einen Computer zu kaufen und den dann uptodate zu halten. Je mehr die Möglichkeiten für einfaches Kopieren eingeschränkt werden, desto mehr nimmt die Bereitschaft der User ab, sich neue Systeme zu kaufen. Und hier könnte tatsächlich eine Chance für Linux liegen, besser gesagt, eine vertane für MSFT. Aber wie der kürzliche Schulterschluss mit AOLTimeWarner geszeigt hat, wird die Zusammenarbeit auf diesem Gebiet mit der Medienindustrie noch weiter forciert, mit Sicherheit nicht zum Nutzer der Kunden.
    All diese Teile ergeben im Gesamtbild eine recht große Stagnation für MSFT, sicherlich auf hohem Niveau, aber ich denke, nicht umsonst hat die Aktie zuletzt underperformed.

    Grüße,
    Jörg.

    PS. München wird ziemlich schnell merken, dass sie mit Linux/IBM weder den großen Renner machen, weil weder viel Kosten gespart werden, noch alles einfacher wird.

  5. #25
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    Warum ich Microsoft nicht kaufe:

    Die Firma versucht sehr kundenunfreundliche Lizenzmodelle am Markt durchzusetzen unter Ausnutzung ihres Monopols (am Rande der Legalität und darüber hinaus). Es ist fraglich, wie lange sich die Kunden/Gerichte das noch gefallen lassen. Weder im Bereich Betriebssysteme, noch im Bereich Office Software hat MS technologisch ungewöhnliches geleistet, eher im Gegenteil, wenn man die Größe des Unternehmens betrachtet. Fast alle Innovationen sind entweder auf Druck von aussen oder durch abkupfern von anderen innovativen Forschern/Unternehmen in die eigenen Produkte geflossen, oft eine halbe Ewigkeit nach deren Entwicklung. Mit Recht setzen sich die freien Alternativen immer mehr durch und zwar nicht (nur) wegen des Preisunterschieds, sondern gerade wegen der besseren Qualität.
    Microsoft ist allerdings unschlagbar beim Verkauf "heißer Luft".

    Warum würde ich Dell nicht kaufen?

    Dell bietet passable Hardware für einen durchschnittlichen Preis. Ich bin überzeugt davon, dass in Billiglohnländern besseres zu einem ähnlichen oder günstigeren Preis machbar ist. Qualitativ sind Dell Produkte nicht mehr als durchschnittlich im Vergleich zum derzeit machbaren. Dell macht meiner Meinung nach nur so gute Geschäfte, weil HP & Co. noch schlechtere Qualität produzieren und zu höheren Preisen (im PC Bereich). Außer dem schnellen Wachstum kann ich keine Alleinstellungsmerkmale erkennen, wobei es mit diesem auch langsam zu Ende gehen dürfte, zumal sich die durchschnittliche Lebensdauer der Geräte verlängert (von ehemals 2-3 Jahren zu derzeit 5 Jahren). Ferner werden Computer immer mehr zu alltäglichen Dingen, über die immer weniger beim Kauf nachgedacht wird (siehe Verkauf bei Aldi, Liedl & Co.). Selbst Unternehmen schlagen da manchmal zu. Wieviele von den reinen PC Herstellern haben in der Vergangenheit längere Zeit überlebt? Sehr wenige (mir fällt gerade keiner ein)! Dell stellt nichts her, was man als Ein-Mann-Unternehmen mit etwas Erfahrung und Wissen nicht ebenfalls und in besserer Qualität produzieren könnte -- bei einem vergleichbaren Preis. Einzig Software kann durch die großen Mengen von Dell preiswerter angeboten werden.

    Amazon:

    Als Kunde bin ich mit Amazon mehr als zufrieden. Günstige Konditionen, super Service, sehr großes Angebot, schnelle Lieferungen. Amazon dürfte eines der wenigen Gebiete erschlossen haben, die in naher Zukunft erfolgversprechend über Internet vermarktet werden. Die Zahl der Internet-Teilnehmer dürfte auch weiterhin steigen und das Internet wird immer mehr zu etwas alltäglichem, was Amazon sicherlich genauso zugute kommt, wie der immer unerträglicher werdende Verkehr, der bequemen Einkauf von zu Hause immer attraktiver werden läßt. Ich sehe bei Amazon das einzige Problem in der Gewinnmarge. Reicht diese langfristig aus, um Amazon rentabel zu halten?

  6. #26
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    Hallo

    <München wird ziemlich schnell merken, dass sie mit Linux/IBM weder den großen Renner machen, weil weder viel Kosten gespart werden, noch alles einfacher wird. >

    Die Probleme fangen doch schon an, wenn städtische Mitarbeiter mit Externen kommunizieren müssen. Was macht z. B. ein deutscher SUN-Mitarbeiter mit einem Excel-oder Worddokument? Diese Art des Datenaustausches ist mehr als hinderlich. Das ganze Dilemma wird die Praxis schon noch aufzeigen.

    @Flippi

    <Wenn dann Steve Ballmer an Diversifizieren denkt - nicht an Geldausgeben >

    Würdest du uns alles haarklein auf die Nase binden? Sicherlich nicht. Warum also sollte es dann S. Ballmer tun? Vielleicht will er ja Geld ausgeben.

    Dieter

  7. #27
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    Jörg> PS. München wird ziemlich schnell merken, dass sie mit Linux/IBM weder den großen Renner machen, weil weder viel Kosten gespart werden, noch alles einfacher wird.

    Aus meiner Erfahrung kann ich sagen: Wenn die nur einen EDV-Mann mit dem nötigen Wissen haben, werden die Münchener sehr schnell merken, wieviel Geld sie früher zum Fenster hinaus geworfen haben und wie wenig sie dafür bekommen haben.

  8. #28
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    @Ben:

    >"Aus meiner Erfahrung kann ich sagen: Wenn die nur einen EDV-Mann mit dem nötigen Wissen haben, werden die Münchener sehr schnell merken, wieviel Geld sie früher zum Fenster hinaus geworfen haben und wie wenig sie dafür bekommen haben."

    Einen? In München geht es um 14.000 Computer! Ich bezweifle nicht, dass EDV-Leute kein Problem mit Linux haben und sich vielleicht sogar auf Linux freuen. Aber die mehr als 14.000 Anwender? Die froh sind, den Rechner einschalten zu können und ihre Bürosoftware halbwegs beherrschen? Einfachste angelernte Schritte funktionieren dann nicht mehr. Da werden noch genug Probleme kommen und viele werden sich nach Windows sehnen.
    München hätte eher den Preis noch weiter drücken sollen, weil die neue Variante bestimmt alles andere als Planungssicherheit gearantiert.

    >"Weder im Bereich Betriebssysteme, noch im Bereich Office Software hat MS technologisch ungewöhnliches geleistet, eher im Gegenteil..."

    Damit verkennst du MSFT. Ich bin bei Gott kein Windows-Fan, aber ohne MSFT gäbe es vielleicht noch heute nur Mainframes und Workstations für Spezalisten. Mit MSFT hat der PC Einzug in Büros und Haushalte genommen und Anwendergruppen erschlossen, die heute noch nicht wüssten, was ein Computer ist.
    Bei MSFT arbeiten eine ganze Menge weltweit renommierte Wissenschaftler, die kupfern nicht nur ab. MSFT hat aber ein ungemein feines Gespür dafür, was bei Durchschnittsanwendern geht und was nicht. Und es ist durchaus ligitim, Ideen von Konkurrenten aufzugreifen, wenn sie diese nicht bis zur Marktreife führen. Zumindest für die Aktionäre war dies in den letzten mehr als 15 Jahren nicht das schlechteste Geschäftsmodell, im Gegensatz zu z.B. Apple oder Xerox (zwei unzweifelhaft innovative Unternehmen).

    Grüße,
    Jörg.

  9. #29
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    Hallo Jörg,

    >Einen?

    Ja, einer (oder zumindest sehr wenige reichen aus), wenn sie an der richtigen Stelle sitzen (dort, wo die Planung/Entscheidung stattfindet und die Richtlinien erarbeitet werden). Literaturempfehlung: Der Termin von Tom DeMarco.

    > Einfachste angelernte Schritte funktionieren dann nicht mehr.

    Sieht so aus, als ob du nur Windows aus eigener Erfahrung kennst. Die meisten Betriebssysteme und Office Pakete erfordern heute nicht viel mehr Umstellung auf Seiten der Anwender, als von einer MS Software Version zur nächsten. In der Bedienung hat eine gewisse Standardisierung stattgefunden, die sich sicherlich fortsetzt, wie in anderen Branchen auch.

    > Ich bin bei Gott kein Windows-Fan, aber ohne MSFT gäbe es vielleicht noch heute nur Mainframes und Workstations für Spezalisten.

    Ich bin durchaus im Rahmen seiner Möglichkeiten ein Windows™-Fan (jedoch sicher kein M$-Fan&#33, aber ich glaube hier verwechselst du die Verdienste von Apple mit denen von Microsoft. Apple hatte intuitiv bedienbare PCs lange bevor MS wußte, was ein Window ist. Selbst Atari (GEM) oder der Amiga (mit echtem Multitasking&#33 waren um Jahre früher benutzbar, als MS Windows. Das kann ich sogar aus eigener Erfahrung berichten (Ach ja. die gute alte Studienzeit..., damals war Sun der Geheimtip)

    >MSFT hat aber ein ungemein feines Gespür dafür...

    ...wie man den Leuten das Geld aus der Tasche zieht und dabei so wenig wie möglich leisten muss. Kennst du ein Unternehmen, bei dem die Händler für Vorstellungen neuer Produkte des Herstellers zur Kasse gebeten werden? Natürlich ist das legitim, aber aus meiner Sicht kein langfristig brauchbares Geschäftsmodell. Meine Erfahrung ist: "Nur zufriedene Kunden sind gute Kunden."

  10. #30
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    Hallo Ben,

    ich würde die von dir aufgezählten Nachteile nicht so negativ sehen. Zumindest aus Aktionärssicht sind sie doch positiv zu betrachten. Das Grundproblem bei Software ist doch, dass sie von Nutzern beliebig oft kopiert und gleichzeitig genutzt werden kann. Eine Softwarefirma hätte bestimmt kein Problem, wenn eine Büroanwendung, die einmal verkauft wurde, über den Tag von mehreren Nutzern nacheinander benutzt werden würde. Aber gleichzeitig? Was würde eine Autofirma sagen, wenn ein einziges verkauftes Auto zu einem Fuhrpark "kopiert" werden würde?
    Dieses für Softwarefirmen drastische Problem versucht MSFT mit teilweise drastischen Maßnahmen entgegenzuwirken. Für viele Anwender ist das sicherlich unbequem und lästig, aber die Zahlen der letzten Jahre geben MSFT doch vollkommen Recht. Andere Firmen, die weniger drastische Maßnahmen ergriffen haben (z.B. Apple) mögen zwar allgemein beliebter sein, sind dafür auch weniger erfolgreich.
    Ich sehe auch keinen Grund MSFT vorzuwerfen, dass es Technologie von anderen aufgegriffen hat. Atari, Amiga und all diese schönen Spielkisten waren doch eher was für Freaks, Hobbytechniker und Spielbegeisterte. Es ist doch einfach der Verdienst von Gates, Computer, also vor allem PCs zu einer gigantischen Industrie entwickelt zu haben. Klar, viele andere innovative Firmen mussten dabei draufgehen, aber wo ist das nicht so? Würde man jemals ernsthaft einem Autobauer vorwerfen, z.B. einen Airbag in seine Modelle einzubauen, obwohl er sie nicht selber erfunden hat?

    Am liebsten würde ich selber mal dabei sein, wenn im Münchener Rathaus demnächst eine 50Jährige Sekretärin an einen Linux-PC mit OpenOffice oder StarOffice gesetzt wird. Könnte mir gut vorstellen, dass sie schreiend davon rennt. Ich rede hier nicht über halbwegs technisch interessierte Menschen mit einem gewissen intuitivem Verständis für allgemeine Rechneranwendungen, sondern von Menschen, die zwar für bestimmt Zwecke Computer benutzen können, aber denen die Dinger ein Buch mit sieben Siegeln bleiben. Das muss man einfach abwarten, vielleicht erfährt man ja mal, wie das Experiment in München abgelaufen ist.

    Gruß,
    Jörg.

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