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Thema: Food Junction

  1. #11
    Erfahrener Valueist prince of persia
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    In deutschen Systemen hatte ich auch erst nichts gefunden, jedenfalls nicht den Handel in Singapur betreffend. Musste wie die PapaConnection auf eine Anfrage bei der Bank ausweichen, nach Informationen von Comdirect kann ich die WKN bestätigen. Wie es aussieht, sind uns da die Eidgenossen mal wieder voraus. Consors wollte übrigens keine Kauforder für mich in Singapur ausführen, sie meinten "nur Verkaufsorder", aber Comdirect macht es.

    Die Gebühren setzen sich wie folgt zusammen:
    * * *
    Börsengebühr (Commission) *- *0,30 % vom Kurswert, Minimum 80,00 SGD (0,30 % vom Kurswert, Minimum 50,00 USD)
    * * *
    + *
    Local Broker Commission - *0,2575 % vom Kurswert, Minimum 40,00 SGD (0,2575 % vom Kurswert, Minimum 15,00 USD)

    + * * * *
    SGX Access Fee - *0,0075 % vom Kurswert *

    + *
    Clearing Fee *- *0,05 % vom Kurswert, Maximum 200,00 SGD

    + * * *
    Lieferspesen * *100,00 SGD * *

    ...Minimum 120 Eur also, für den Kleinaktionär ist die Schmerzgrenze damit eigentlich überschritten. * *Naja...wie heißt es doch so schön: per aspera ad astra *

    Andere Möglichkeit wäre natürlich ein Depot direkt in Singapur zu eröffnen, habe ich aber nicht weiter verfolgt.
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    (Warren Buffett)

  2. #12
    Erfahrener Valueist JuliaPapa
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    @ Fabian

    Nein, eine WKN habe ich nicht beantragt - obwohl das im Regelfall innerhalb weniger Stunden geht.

    Das ganze Geheimnis ist, daß ich in der Wertpapierabteilung einer Bank arbeite und damit Zugriff auf entsprechende Systeme habe. Also gab es gestern eine kurze eMail an die Kollegen (mit dem Telefon war es schlecht ... ), und kurz darauf die Antwort.

    In Anbetracht der sehr hohen Kosten für die Aktien und dem nicht so großen Wettbewerbsvorteil hat sich das Thema eigentlich erledigt.

    Gruß,
    JuliaPapa
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  3. #13
    Erfahrener Valueist Dieter ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
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    Hi,

    <Na Food Junction. Das ist der größte Kostenblock. >

    Dacht ich mirs doch. Und dann geben sie die Kosten nicht weiter?

    Ich kenne das von Freunden, die so eine Art Geschäft mit Schmuck betreiben. Die müssen einen bestimmten Prozentsatz vom Umsatz abdrücken plus Franchisegebühren.

    Wenn ich mir Subway anschaue, dann muß man nicht wirklich nach Asien ausweichen.

    Gruß
    Dieter

  4. #14
    Erfahrener Valueist prince of persia
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    Hallo,

    @Wenn ich mir Subway anschaue, dann muß man nicht wirklich nach Asien ausweichen.

    Naja, mit den beinahe erschöpften Wachstumsperspektiven in Singapur und Malaysia, 27 Mio S$ liquiden Mitteln in den Büchern und einem funktinierendem Geschäftsmodell mit traumhafter Kapitalrendite, wäre es wohl ziemlich blöd, es nicht einmal auszuprobieren. Zum Glück ist der Manager kein Träumer, er geht sehr konservativ und behutsam mit der Expansion vor und greift durch, wenn es sein muss. Letzteres wird z.B. daran ersichtlich dass die zwei verbleibenden, unprofitablen Food Houses (ein Experiment, ich meine keine Food Courts) in 2005 geschlossen wurden. Das dritte der insgesamt drei Food Houses wurde im September 2002 eröffnet und just im März 2003 wieder dicht gemacht, weil es nicht profitabel war. Letztendlich sind 77% der Bevölckerung in Singapur Chinesen, kulturelle Hürden dürfte es da ehe rnicht geben. Zu guter letzt ist Food Junction auch ohne China-Expansion extrem günstig.

    Grüße
    PoP
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  5. #15
    Erfahrener Valueist prince of persia
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    @verstehe ich nicht ganz. Wer zahlt denn die Miete?
    @@Na Food Junction. Das ist der größte Kostenblock.
    @@@Dacht ich mirs doch. Und dann geben sie die Kosten nicht weiter?

    Food Junction nimmt sein Geld halt auf andere Weise ein. Irgendwo muss auch eine Win-Win-Situation gegeben sein, sonst bräuchten die Stall Tenants Food Junction nicht und andersherum. Ein Franchisesystem funktioniert nur als Symbiose zwischen Franchisegeber und Franchisenehmer.

    Übrigens hatte der ehemailige CEO (wie MR Fu einer der Gründer von Food Junction) das Unternehmen verlassen, weil er das Business in China aufziehen wollte. Nach Food Junctions Meinung war es noch zu früh dafür. In dieser Zeit hat sich der jeztige CEO sichtlich ums Kerngeschäft gekümmert anstatt zu expandieren. Anscheinend mit Erfolg, denn schaut man sich die Zahlen an, fällt auf, dass die Gewinne deutlich gestiegen sind, der Umsatz aber nicht. Für mich ein klares Anzeichen dafür, dass die Qualität der Food Courts und Stalls zugenommen hat. Das Gute daran sind nicht nur die Gewinne von heute, sondern auch die Gewinne von morgen, denn je besser so ein Food Court bzw. Stall läuft, desto nachhaltiger für alle Beteiligten...gleichwohl stützen die gesammelten Erfahrungswerte die Investitionen von morgen.

    A pro pro Nahchaltigkeit. Ich schätze das Business schon als einigermaßen nachhaltig ein. Nicht wie eine Coke, aber wir reden ja auch von 15-20% Rendite. Ich denke, dass so ein Food Court, der sich für Food Junction und die Stell Tenants rechnet und sich bei den Kunden bewährt hat, keine Eintagsfliege ist. Das dürfte auf viele andere bewährte Anbieter im Narhungsmittelbereich einschließlich der Restaurantketten auch zutreffen. Konkurrenz gibt es dort überall an jeder Straßenecke. Ist auch gut so, denn es wäre ja schlimm wenn man immer und überall das Gleiche essen müsste. Eine Gewisse Koexistenz ist da schon natürlich. Gleiches gilt etwa für die Modeunternehmen. H&M kackt nicht ab, weil schräg ggü. Esprit steht. Im Gegenteil, denn wenn Jeder mit H&M Klamotten rumlaufen würde, würde ihnen der eigene Erfolg zum Verhängnis. Die Menschen wollen sich differenzieren und sind dafür auch bereit mehr zu zahlen, wie auch das Beispiel Monsoon zeigt. Problematisch würde es, wenn Jemand die gleichen Sachen anbieten würde bzw. das Konzept 1:1 kopieren würde. Bei Monsoon wird das kaum gehen, weil sie Alles selber entwickeln und nicht von Dritten einkaufen. Wie ist es bei Food Junction? Interessant wäre es hier zu wissen, ob die Stall Tenants auch Verträge mit der Konkurrenz eingehen dürfen bzw. ob Food Junction die Macht hätte, diese auch ohne Vertrag davon abzuhalten. Wenn das gegeben ist, wäre es kein unerheblicher Graben. Für Singapur könnte ich mir das vorstellen, China wohl kaum.
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  6. #16
    Erfahrener Valueist prince of persia
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    Hallo, zusammen

    um zu einer abschließenden Beurteilung der Wettbewerbsstärke von Food Junction zu kommen, habe ich die allgemeinen Qualitätskriterien von Volker Gelfarth herangezogen.

    1. Ist das Unternehmen einfach zu verstehen? Hat es eine beständige Betriebsgeschichte?

    Das Geschäftsmodell ist verständlich. Ob Food Junction eine beständige Betriebsgeschichte hat, kann nicht ausreichend mit "Ja" beantwortet werden. Das Unternehmen ist noch nicht lange am Markt und die Wettbewerbsvorteile sind eher gering. Da die Frage nach der Beständigkeit schwer wiegt, ist das Kriterium nicht erfüllt.

    2. Werden die Produkte dringend benötigt? Gibt es keinen direkten Ersatz?

    Dieses Kriterium ist erfüllt. Nahrungsaufnahme ist ein Primärbedürfnis, und auch Genuss. Einen direkten Ersatz gibt es nicht.

    3. Gibt es Restriktionen die das Unternehmen behindern? Ist die Produktion einfach ausdehnbar?

    Mir sind keine Restriktionen bekannt, die das Unternehmen in seiner Expansion beeinträchtigen sollten. Das Kriterium ist erfüllt.

    4. Sind die Produkte eindeutig von den Konkurrenzprodukten zu unterscheiden?

    Ich gehe davon aus, dass eine ausreichende Differenzierung im Wettbewerb gegeben ist und sehe das Kriterium bis auf weiteres als erfüllt an. Sollten mir andere Erkentnisse zufließen, melde ich mich.

    5. Verfügt das Unternehmen über eine monopolartige Stellung?

    Ich würde eher Nein sagen. Ich glaube nicht, dass hier ein großes Verbrauchermonopol besteht. Zwar wird man als zufriedener Kunde sicher nicht nur einmal zu Food Junction gehen, aber die Loyalität der Kunden dürfte eher leicht zu brechen sein. Food Junction über Alles gibt es in den Köpfen der Kunden bestimmt nicht. Dieses Kriteirum ist nicht erfüllt.

    6. Kann das Unternehmen noch genügend wachsen, hat es noch Wachstumsraum?

    Dieses Kriterium ist erfüllt. Das Management kündigte an, weitere Food Courts in Singapur und Malaysia zu eröffnen. Im Juni 2006 startet zudem die Chinaexpansion.

    7. Kann die Nachfrage noch gesteigert werden?

    Dieses Kriterium ist erfüllt. Singapur und auch Malaysia haben ein robustes Bevölckerungswachstum vorzuweisen und die verfügbaren Einkommen steigen.

    8. Hat das Unternehmen eine weitgehende Gestaltungsfreiheit der Preise?

    Dieses Kriterium ist nicht erfüllt. Allerdings sehe ich die Preise als kein Problem an. Ein wenig and er Preisschraube zu drehen (mim Rahmen der Inflation) ist eine laut IPO-Prospekt erklärte Möglichkeit, zu wachsen.

    Fazit:

    Das Unternehmen erfüllt fünf von acht allgemeinen Qualitätskriterien, davon eines auf Vorbehalt (4.). Die Wettbewerbskraft ist also nicht wirklich schlecht, aber auch nicht wirklich gut, sondern Mittelmaß.

    Die Bewertung (EV/FCF von 6-7) ist natürlich ein Phänomen.

    Conclusio:

    Die Frage ist also, ob man das Risiko eingehen möchte, dass Food Junction irgendwann nicht mehr so gut dasteht (keine starke Wettbewerbsstellung) und wenn ja, ob die erzielbare Rendite und die Sicherheitsmarge in einem guten Verhältnis zum Risiko stehen.

    Grüße
    PoP
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  7. #17
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    Sieht aus als ob Food Junction einen neuen Großaktionär hat. Das Unternehmen Auric Pacific Group hat knap 30% an Food Junction erworben. Auf der einen Seite ist es wohl ein Investment aus Sicht des Käufers, auf der anderen Seite bieten sich auch Synergien, da das besagte Unternehmen bereits in der Herstellung und im Großhandel von und mit Nahrungsmitteln aktiv ist.

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  8. #18
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    Ich hatte ganz verschlafen, dass es mal wieder Zahlen von Food Junction gab. Vorbildlich finde ich nach wie vor die Shareholder-Value Politik. Die überschüssigen Barmittel, die das Unternehmen erwirtschaftet oder rumliegen hat, zur weiteren Expansion jedoch nicht benötigt, schüttet es auch konsequent aus. Zu den 4 SG Cent Dividende kam jetzt noch eine Sonderdividende von 2 SG Cent hinzu und die soll auch weiter gezahlt werden. Die Dividendenrendite liegt damit bei einem Kurs von 61 SG Cent inkls. Sonderdividende bei knapp 10%. Wenn jetzt noch die Chinaexpansion klappen sollte, steht die AKtie mit Sicherheit vor einer Neubewertung. Derzeit fehlt es dem Wert leider an Gewinnwachstum. Man sollte die Aktie nicht aus den Augen verlieren.

    --------------------

    FOOD JUNCTION REPORTS FULL YEAR PROFIT OF S$6.4 MILLION
    - Declares a final dividend of 2.0 cents per ordinary share

    Financial Highlights:

    * Turnover of S$42.3 million
    * Profit Attributable to Shareholders of S$6.4 million
    * Earnings Per Share of 5.32 Singapore cents

    SINGAPORE, November 10, 2006 - SESDAQ-listed Food Junction Holdings Limited and its subsidiaries ("Food Junction" or the "Group"), a specialised food and beverage service-management group, today announced that for the full year ended 30 September 2006 ("FY2006"), the Group reported a profit attributable to shareholders of S$6.4 million. Turnover declined marginally from S$44.0 million in FY2005 to S$42.3 million in FY2006.

    In FY2006, the Group opened one new food court at Holland V and closed its Millenia Walk and Novena Square food courts upon the expiry of their leases. The Singapore operations contributed approximately 91% of the Group's FY2006 total turnover.

    During the financial year under review, the Group closed its loss making food court at The Curve (in Petaling Jaya) and renovated its remaining two Malaysia food courts at Mid Valley (in KL) and City Square (in JB) to provide its customers with a refreshing and vibrant dining experience. The Group's Malaysia operations contributed to the balance 9% of the Group's FY2006 total turnover.

    In July 2006, the Group entered the Indonesia market with its first food court at Universitas Pelita Harapan ("UPH") in Lippo Karawaci, Tangerang. The food court is approximately 44,000 sq ft and has 16 stalls. This food court will be fully operational in two phases. It has commenced its first phase with six stalls open in July 2006, and the remaining stalls will open for business by end November 2006.

    As at 30 September 2006, Food Junction manages and operates a total of 16 food courts: 13 in Singapore, two in Malaysia and one in Indonesia. It also self-operates 59 F&B stalls, out of the 237 stalls in the Group's food courts business.

    The Group's profit before tax declined from approximately S$10 million in FY2005 to S$8.3 million in FY2006 due to the closure of the food court at The Curve, lower profit from the two Malaysia food courts with the temporary closure in the financial year for renovation and the pre-operation costs incurred for the three overseas entities.

    The Group's effective tax rate was approximately 24.0% for FY2006. The higher rate reflected the tax effect on the non tax-deductible assets written-off for the closure of The Curve food court in Malaysia.

    The Group has declared a final dividend of 2.0 cents per share, which will be paid out on 15 February 2007 upon approval at the Annual General Meeting.

    Said Mr Andrew Fu, Managing Director of Food Junction: "We are pleased to declare a final dividend of 2.0 cents per share for FY2006. We had already paid a 2.0 cents interim dividend and a 2.0 cents special dividend, amounting in total to about S$4.811 million. With the final dividend of 2.0 cents, we hope to distribute S$7.217 million back to our shareholders for FY2006 to reward them for their support. This is more than the FY2006's Profit Attributable to Shareholders. We also propose to continue with the special dividend payout, subject to favourable of cashflow and performance of the Group."

    Commenting on the progress of the Group's expansion into the China market, Mr Fu added : "We are pleased to announce that we opened our first China food court last month. Located in the busy Huai He Lu Passenger Street of Hefei, Anhui Province, the food court is approximately 40,000 sq ft and comprises four mini restaurants and 14 F&B stalls. Our second China food court, which will be located in Beijing's prestigious Financial Street at Seasons Place Shopping Centre (formerly the Four Season Shopping Centre), is scheduled to open in September 2007. We will continue to source for suitable sites to expand our business in China."

    Moving forward, Food Junction will continue to source for suitable sites in Singapore, Malaysia, Indonesia and China to expand its presence in these markets.

    About Food Junction Holdings Limited

    A market leader and trendsetter in food court operations for more than 12 years, Food Junction opened its first food court at Junction 8 Shopping Centre in 1993 - to become amongst the first to introduce food courts with theme concepts to Singapore.

    Food Junction currently manages and operates a total of 17 food courts: 13 in Singapore and two in Malaysia, one in Indonesia and one in China. It also self-operates 64 F&B stalls, out of the 255 stalls in the Group's food courts business.

    A food court management specialist, Food Junction manages the operational aspects of its food courts and food stalls, ranging from cash collection services to dish collection, dish washing, cleaning and general maintenance. To enable tenants to stay focused on food quality and services, an operations team is stationed at each food court to ensure smooth day-to-day running of the food courts as well as the food stalls. The Group also handles the marketing and business development of the food courts, like the food and tenant mix of each food court, and handles the advertising and promotion of the food courts to create greater awareness.
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  9. #19
    Neuer Benutzer BuilderBob
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    Hallo PoP,

    das Business von Food Junction gefällt mir sehr gut, die Expansion hat in den letzten Jahren aber irgendwie nicht funktioniert (Umsatz stagniert so vor sich hin).

    Sollten die Umsätze in die Gänge kommen ein klarer Kauf, bis dahin halte ich die Firma auf meiner Watchlist.

    Grüße,

    BuilderBob

  10. #20
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    Hallo BuilderBop,

    ich finde das Geschäftsmodell auch stimmig. Dass es eine Win-Win-Situation für beide Parteien ist, kann man ja unter anderem dadran sehen, dass Food Junction beides profitabel macht: Die Food-Courts betreiben und eigene Food-Stalls. Ich denke, das hält das Franchisesystem langfristig gesund. Und gegessen wird immer!

    Die Expansionschancen sind für mich schwer zu beurteilen, da hilft wohl nur abwarten. Die Chancen hängen wohl zu einem großen Teil auch davon ab, wie viele weiße Flecken es auf der Landkarte gibt. Ich glaube, wenn so ein Food-Court erst einmal profitabel betrieben wird, lohnt es für einen zweiten nicht oder nur wenig, daneben einen weiteren zu eröffnen. Wie Du Dich sicher erinnerst, hatte ein ehemaliger Manager das Unternehmen vor Jahren verlassen, um das gleiche Geschäft in China hochzuziehen. Über die genauere Situation bin ich nicht im Klaren. Von hier aus kann ich schwer berrteilen, inwieweit sich die Konkurrenz schon einen Vorsprung verschafft hat. Womöglich ist es genau dieses Problem, warum Food Junction in Malaysia nicht recht weiterkommt. Das Management ist auf der Suche nach neuen Ländern.
    Hmm, wenn ich mir so überlege wie schnell das in Deutschland ging. Als ich die AKtie hier vorgestellt habe, musste man sich noch die Bilder auf der HP anschauen, um zu sehen, wie so ein Food Court aussieht. Heute gibt es die bereits an allen größeren, deutschen Bahnhöfen und die Läden sind proppevoll.

    Ein nachhaltiges Umsatzwachstum von >= 5% würde schon reichen und die Aktie wäre deutlich unterbewertet.

    Grüße
    PoP
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