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Thema: Hampshire Group

  1. #21
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    Hallo Juliapapa,

    > Du hast halt nur (das war zumindest mein Eindruck) auf die tatsächlich ausgezahlte Dividende abgestellt und dies als Basis für Deine
    Wertermittlung herangezogen.

    Nicht ganz. Ich habe gesagt, der Unternehmenswert ist der Barwert aller Dividenden, die in Zukunft noch gezahlt werden. Also nicht "die" Dividende und auch nicht die "gezahlte" (Vergangenheitsform) Dividende.

    > Und daraus ist halt bei Dieter und mir der Eindruck entstanden, daß Du ein Unternehmen wie Berkshire nicht anfassen würdest. Und ich bin dann noch weiter gegangen und habe gefolgert, daß Dich Unternehmen reizen würden, die ohne Rücksicht auf Ergebnisse hohe Dividenden zahlen. Dafür ist die Telekom ein sehr gutes Beispiel.
    > Natürlich ist dies etwas zugespitzt, aber doch logisch gefolgert.

    Nein, es ist nicht logisch gefolgert. Nur weil der Unternehmenswert der Barwert der Dividenden ist, heißt das nicht, daß er maximiert wird, wenn in einem speziellen Jahr - wider jede Vernunft - die Dividende maximiert wird. Denn ein solches Verhalten würde die zu erwartenden Dividenden der folgenden Jahre so stark verringern, daß der positive Effekt der Dividende des ersten Jahres überkompensiert würde.

    > Wenn Du sagst, die Gewinne fließen am Ende immer an den Aktionär (sei es als Dividenden oder als Liquidationserlös), dann haben wir doch eigentlich die gleiche Ansicht, oder?

    Ich habe nicht gesagt, die Gewinne fließen am Ende immer an den Aktionär, auch nicht sinngemäß und auch nicht so, daß man es schlußfolgern könnte. Die Dividenden fließen an den Aktionär und sonst nichts. Die Gewinne, wenn sie tatsächlich in der berichteten Höhe vorhanden sind, versickern in zwei Kanälen: Investitionen und Dividenden. Gewinne, die in Investitionen fließen, stehen dem Aktionär offensichtlich nicht zur Verfügung. Bei der Liquidation wird üblicherweise nur ein Bruchteil der uspr. Investitionen erlöst, außerdem mit einem erheblichen zeitlichen Versatz, was den Barwert erheblich verringert. Zudem habe ich hier noch keine Analyse gelesen, die bei einem Unternehmen vorausgesetzt hat, daß es nach, sagen wir, 10 Jahren liquidiert wird. Um falschen Schlüssen vorzubeugen: Damit habe ich nicht gesagt, daß Investitionen schlecht sind, daß nicht investiert werden sollte, oder ähnliches.

    @Dieter:

    > es ist richtig, dass der Unternehmenswert die diskontierten Dividenden sind. Aber bei Unternehmen, die keine Dividende zahlen, behilft man sich mit den Gewinnen, NCF's oder FCF's. Nichts anderes habe ich hier versucht am Beispiel von Hamp darzustellen. Nicht mehr und nicht weniger.

    Alles, was in die DCF Rechnung einfließen sollte sind ausgeschüttete Dividenden. Für was anderes sollte ein Investor beim Kauf des Unternehmens nicht bezahlen, weil er was anderes nicht bekommt. Und Dividenden müssen versteuert werden. Ich plädiere nicht dafür, die derzeitige Ausschüttungspolitik der Unternehmen in die Zukunft zu extrapolieren, sondern dafür, sich zu überlegen, welche Dividenden anhand der erwirtschafteten Cash Flows gezahlt werden könnten und diese zu diskontieren. Selbstverständlich muß davon die Steuer abgezogen werden, da die abgeführte Steuer für Dich keinen Wert darstellt. Warum solltest Du beim Kauf des Unternehmens für die Steuer, die Du künftig abführen mußt, etwas bezahlen? Wenn ein Unternehmen noch keine FCFs erwirtschaftet, dann muß man sich überlegen, ob man in der Zukunft FCFs erwarten kann und in welcher Höhe. Die Gewinne zu diskontieren führt zu überhöhten Unternehmenswerten.

    > Gibt es ein Unternehmen, wo man das ganz klar auf lange Sicht sagen kann?

    Wenn Du es bei einem Unternehmen nicht auf lange Sicht sagen kannst, welchen Sinn hat es dann, eine DCF Rechnung anzustellen, deren Barwert von den FCFs der nächsten 100 Jahre geprägt wird? Welche Aussagekraft hat das Ergebnis, wenn man sich der genauen Umstände nicht bewußt ist, die zur Erzielung der Gewinne führen? Und wie zuverlässig ist die Kaufentscheidung dann?

    > Bei Cola und McDonalds geht doch auch schon lange nichts mehr. Das Gesundheitsbewußtsein und der Geschmack haben sich vielleicht positiv geändert.

    Das Gesundheitsbewußtsein und der Geschmack mögen sich verändert haben (wobei ich das sehr bezweifle), aber das sind und waren keine (strategischen) Wettbewerbsvorteile. Ein Wettbewerbsvorteil von MCD z. B. sind die vielen Immobilien, die sie in Top-Lagen besitzen. Ein Wettbewerber kann das nicht auf die Schnelle kopieren und selbst wenn er es kopieren wollte, ist es u. U. dumm, an einem Platz, wo MCD bereits ein Restaurant hat, einen Burger King zu bauen. Denn der Umsatz, der sich an dem Platz machen läßt, reicht vielleicht nicht für beide Restaurants aus. Der nächste Wettbewerbsvorteil ist die überlegene Marke. Das durchschnittliche MCD Restaurant macht flächenbereinigt 40% mehr Umsatz als das durchschnittliche BK Restaurant. D. h. selbst wenn BK am selben Ort ein Restaurant eröffnen würde, den größeren Teil des Geschäfts würde weiterhin MCD abkriegen, was die Versuchung, direkt neben MCD ein Restaurant zu eröffnen, weiter reduziert, usw. Wenn es genügend viele solche Wettbewerbsvorteile gibt, ist die Firma einem Monopol näher.

    Beispiel: MCD hat in einer Kleinstadt ein Restaurant und macht damit 2 Mio. EUR Umsatz pro Jahr und 600.000 EUR Gewinn nach Steuern. BK läuft wegen dieser enormen Profitabilität das Wasser im Mund zusammen und sie überlegen sich, auch ein Restaurant dort zu eröffnen. Die 2 Mio. EUR würden sich dann auf beide Restaurants verteilen. Aber auch 1 Mio. EUR Umsatz würde für BK noch ausreichen. Damit würde man - so rechnet man - 100.000 EUR Gewinn pro Jahr machen. Doch jetzt betrachten sie die Statistik, wonach MCD aufgrund der Marke 40% mehr Umsatz macht: BK könnte also nicht mit 1 Mio. Umsatz rechnen, sondern nur mit 833.000 EUR Umsatz, während MCD 1.167.000 EUR abbekommen würde. Und damit würde BK nur noch 30.000 EUR Gewinn machen können. Das wäre zu wenig, um die Investition zu rechtfertigen. Also behält MCD sein Monopol in dem Ort.

    MCD's derzeitige Probleme sind im übrigen nicht primär auf eine Veränderung des Gesundheitsbewußtseins zurückzuführen, sondern auf aggressives Preisdumping (das von MCD selbst initiiert wurde (und wird) und MCD zwar Gewinn kostet aber BK noch viel stärker schadet) sowie Überexpansion und schlechte Managemententscheidungen, die den Kundennutzen beeinträchtigt haben.

    Mein Eindruck ist, daß zum Thema Gesundheit MCD zu negativ gesehen wird. Wer in einer Pizzeria eine Pizza oder eine Pasta bestellt oder in einem gewöhnlichen Restaurant einen Schweinebraten mit Semmelknödel, lebt bestimmt nicht gesünder. Ein Burger ist gebratenes Hackfleisch mit Semmel, Salat und Majonese. Da ist nichts esoterisches dran. Viele Leute essen genau das oder ähnliches in einem normalen Restaurant oder zu Hause. Und MCD verkauft nicht nur Burger, Pommes Frites und Cola, sondern auch Salat, Mineralwasser und Orangensaft. Sicherlich ist die Speisekarte für den täglichen Bedarf zu einseitig, aber die Entscheidung wohin er zum Essen geht, trifft immer noch der Kunde. Wenn er Burger will, kann er zu MCD gehen.

    Andreas

  2. #22
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    Ich bin genau der Meinung von Andreas. In den Staaten wird die Abschaffung der Dividendensteuer vorbereitet. Wenn im Vergleich zum Aktienrückkauf kein Steuernachteil mehr besteht wird man sehen, ob weiterhin überteuerte Aktien zurückgekauft werden statt Dividenden auszuzahlen, damit die Bonzen ihre Optionen ausüben können. Allerdings halte ich es auf lange Sicht und in Deutschland sowieso für viel realistischer, daß durchaus 25 % Steuer abgeführt werden, denn bei einem Dutzend von Steuern auf Arbeitseinkünften würde eine Befreiung die Kapitalerträge unverhältnismäßig subventionieren. Übrigens lag die Dividendenrendite von Aktien im S+P-Index (also den hochgeschätzten Unternehmen) nach dem Zweiten Weltkrieg doppelt so hoch wie die Anleihenrendite erstklassiger Gläubiger. Damals sagten die Anleger, daß die künftige Dividendenausschüttung doch viel unsicherer sei als die bei Emission festgelegte Kuponzahlung aus Anleihen. Das halte ich tendenziell auch für eine logische Herangehensweise, wenn man bei den meisten börsennotierten Unternehmen nicht mit einem steigenden Kupon aus Dividenden rechnen kann sondern eher mit einem sinkenden.

  3. #23
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    Hallo Andreas,

    hast du diesen Bericht gelesen? Steht im Ordner von MCD.

    <Bericht - McDonald's setzt auf neues Burger-Rezept>

    Ich will keine Diskussion zu MCD anfachen, aber außer Burger King gibt es noch Wendy und YUM. Nicht außer acht lassen sollte man auch Panera Bread Co. Deine Berechnungen mögen ja o.k und richtig sein, aber Tatsache ist, dass MCD Marktanteile in den USA verloren hat, von 15,7% Ende '99 auf nun 15,2%. Bei Yahoo gibt es dazu einen interessanten Artikel von Deborah Cohen. Bislang haben die ganzen Aktionen nichts gebracht und ich glaube MCD hat den Zenit überschritten.

    Gruß
    Dieter

  4. #24
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    @Dieter:

    Es gibt noch viel mehr als die von Dir genannten und die hat es schon immer gegeben. Ein Rückgang des Marktanteils von 15,7% auf 15,2% ist nicht dramatisch und wie ich schon sagte, führe ich ihn nicht auf den veränderten Geschmack, sondern auf das neue Kochsystem in den USA zurück, das die Wartezeiten erheblich erhöht hat.
    Die Aktionen hatten schon was gebracht. Meines Wissens machen 40% aller BK Filialen derzeit Verlust.

    Andreas

  5. #25
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    Hallo Andreas,

    ist es das Ziel von MCD mit "Billigmenüs" BG oder andere aus dem Markt zu drängen? Was bringt denn das MCD wenn 40% der BG's Verluste machen, aber MCD auch. Mit Verlaub gesagt, das ist doch mehr als kurzsichtig, wenn nicht gar schon blind. Früher waren bei uns in der Familie 50% für einen MCD Besuch. Das hat sich sehr stark gewandelt hin zu 0%. Aber im Gegensatz dazu ist der Wunsch nach einem Nokia Handy immer noch konstant bei 25%. 75% kaufen bei H&M, nicht bei Boss, usw. Wir sind dabei kein Einzelfall, mitnichten, in anderen Familien sieht es ähnlich aus.

    Gruß
    Dieter

  6. #26
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    Hallo, zusammen!

    Wen es interessiert: Bei den Fool´s gibt es einen Artikel von Matt Richey über Hampshire.

    http://www.fool.com/News/Foth/2003/foth030114.htm

    Gruß,

    Torsten

  7. #27
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    Hallo Torsten,

    danke für den Link. Meine Berechnung mit dem FCF basiert ja auf Matt's Excelsheet. Eigentlich sollte ich GMCR machen, habe mich dann doch für HAMP entschieden. Ich denke unsere Ergebnissse für HAMP sind ähnlich.

    Gruß
    Dieter

    P.S. Man diese Perlen nur finden.

  8. #28
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    > ist es das Ziel von MCD mit "Billigmenüs" BG oder andere aus dem Markt zu drängen? Was bringt denn das MCD wenn 40% der BK's Verluste machen, aber MCD auch. Mit Verlaub gesagt, das ist doch mehr als kurzsichtig, wenn nicht gar schon blind.

    Du sagst es. Es ist zwar nicht so, daß die MCD-Restaurants auch Verlust machen, aber durchaus so, daß sie deutlich besser verdienen könnten, wenn sie an der Preisfront etwas disziplinierter vorgehen würden. In den USA haben sie z. B. das $1-Menü eingeführt. Daß daran weniger verdient wird als an einem Maxi-Menü für $4, ist klar.
    Viel erfolgversprechender als über Preisdumping wäre es, die Konkurrenz durch bessere Produkte und besseren Service, sowie durch Sauberkeit zu schlagen. Das klassische Quality, Service, Cleanliness-Konzept eben, mit dem MCD groß geworden ist.
    Die Überlegung, die hinter dem Preisdumping steht, ist es sicherlich, einige BK Franchisenehmer zur Schließung ihrer Restaurants zu bewegen. Das könnte zwar durchaus gelingen, ich fürchte aber, daß diese Strategie kurzfristig mehr Gewinne kostet als sie bei Erfolg langfristig einbringt. Ein anderer Kardinalfehler war natürlich das neue Küchensystem in den USA, das viele Mrd. $ gekostet hat und die Geschwindigkeit der Bedienung verringert.

    > Früher waren bei uns in der Familie 50% für einen MCD Besuch. Das hat sich sehr stark gewandelt hin zu 0%. Aber im Gegensatz dazu ist der Wunsch nach einem Nokia Handy immer noch konstant bei 25%. 75% kaufen bei H&M, nicht bei Boss, usw. Wir sind dabei kein Einzelfall, mitnichten, in anderen Familien sieht es ähnlich aus.

    Und in wieder anderen Familien sieht es entgegengesetzt aus. ;-) In Deutschland läuft es für MCD nach wie vor gut, sieht man von temporären Rückgängen durch BSE und MKS ab. Hier gibt es kein neues Küchensystem, man liefert sich keinen Preiskampf und die Restaurants sind sauberer als in den USA. Es ist einfach ein Managementproblem in den USA. Der CEO wurde ja jetzt ausgetauscht. Vom Nachfolger Cantalupo habe ich mir noch kein Bild machen können, andere meinten aber, daß er ein Fortschritt wäre. Aber so neu ist er ja nicht, bisher war er Vice-Chairman of the Board und President.

    Andreas

  9. #29
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    Hallo, Andreas,

    nachdem sich diese Seite von Hampshire unauffällig zum Kampf zwischen Burger King und McDonald's weiterentwickelt hat, möchte ich Dir auch hier widersprechen.

    >>Das klassische Quality, Service, Cleanliness-Konzept eben, mit dem MCD groß geworden ist.<<

    Das muß aber in den USA gewesen sein. Hier in Deutschland ist der Service von McDonald's unter aller Sau. Zumindest in Großstädten stehen nahezu ausschließlich Ausländer an der Kasse, von denen ein Teil nur gebrochen Deutsch spricht. Freundlichkeit und ähnliches sind für viele Mitarbeiter Fremdwörter. Und wenn ich sehe, daß sich Mitarbeiter in Ruhe privat unterhalten, während sich an der Kasse Schlangen bilden (beileibe kein Einzelfall), dann ist das nicht das, was ich mir unter Service vorstelle.

    Über Sauberkeit und Qualität wollen wir hier erst gar nicht reden. Das (und erst recht der Service) ist bei Burger King alles besser. Ich habe immer bei MCD gegessen, und mache es ab und zu noch immer. Seit aber Burger King mehr Restaurants in Deutschland eröffnet, fahre ich, wenn's schnell gehen soll und es billiger als ein Diner sein soll, immer zu Burger King.

    Und im Bekanntenkreis, der viele unterschiedliche Fast-Food-Junkies umfaßt, gibt es keinen, der lieber zu MCD als zu BK geht.

    >>Hier gibt es kein neues Küchensystem, man liefert sich keinen Preiskampf und die Restaurants sind sauberer als in den USA.<<

    Natürlich liefern sich MCD und BK auch hier einen Preiskampf. Vielleicht nicht so heftig und noch nicht so lange wie in den USA, aber Angebote, wie sie MCD derzeit raushaut, gab es doch früher nicht. Letztens waren in der Wochenendzeitung Coupons drin, da konnte man zwei Burger zum Preis von einem kaufen (z.B. zwei Big Mäcs für 2,55 €). Bevor BK hier großartig expandierte, gab es das nicht.

    Und außerdem sind die Pommes bei Burger King die besten!!!

    Bis zum nächsten Big King XXL Menü!!!

    JuliaPapa
    "Beware the investment activity that produces applause; the great moves are usually greeted by yawns" -- Warren Buffett

  10. #30
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    Ich habe die Antwort im MCD Thread gepostet.

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