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Thema: Berkshire Hathaway

  1. #261
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    07.05.2006 14:19
    Buffet deal sends Israel bourse to record high
    JERUSALEM (AFX) - Israel's stock exchange reached record levels on Sunday in the aftermath of American tycoon Warren Buffet's multi-billion dollar deal to purchase a Galilee-based company.

    The Tel Aviv Stock Exchange opened trade with an impressive 2 pct rise, breaking the 900-point barrier for the first time ever.

    Buffett's company Berkshire Hathaway Inc (Nachrichten) closed a deal over the weekend to acquire 80 pct of the metalworks company Iscar for 4 bln usd, giving the Israeli government a tax windfall of around 1 bln usd.

    Prime Minister Ehud Olmert hailed the deal in the first cabinet meeting since the government swearing in last week.

    'This is not merely an investment of billions of dollars. This is the largest investor on the face of the earth.'

    'He (Buffet) is not Jewish, nor is he a Zionist. The Israeli economy is such that he believes in it and supports it.'

  2. #262
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    Infos von der Value Investor Conference West letzte Woche in LA:

    BRK wird als stark unterbewertet gesehen, fairer Wert

    heute: $130,000,

    2008: $150,000

    Wenn man mit der Kelly Formel rechnet, müsste man (ich habe es nachgerechnet, und es stimmt) 78-80% seines Geldes in BRK anlegen.... und viele Pro's scheinen das auch privat zu tun.

    Irgendwelche Meinungen? Würde mich interessieren.

    Ich hatte vor 3 Monaten aus Spass mal einen *groben* :-) Valuationsversuch gemacht, nachdem ich alle Shareholder Letters gelesen hatte. Aber mit all den verstecken Assets ist das schwierig. Ich kam vor drei Monaten auf ~ $118,000 pro Anteil.

    Was ich mit Gewissheit weiss: Bruce Berkowitz hatte Ende März 21% seines Portfolios in BRK, Ruane Cundiff sogar 24%.

    Buffett RULES

  3. #263
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    Zusätzliche Gedanken:

    Beim Lesen der Tilson-Notes vom Shareholder Meeting in Omaha spricht Buffet über BRKs Cash Position:

    Er sagt, dass ein optimates Level für Cash für BRK um die $10 Milliarden liegen würde, während er derzeit (Anfg Mai 06) $37 Milliarden in Cash hat, und er darauf hinarbeiten würde, Investitionsmöglichkeiten zu finden, um auf ungefähr dieses genannte Level von $10 Milliarden zu kommen.

    Er sagt auch, dass er eine Möglichkeit sieht, in der er $15 Milliarden einsetzten würde, sieht die Wahrscheinlichkeit aber als eher gering an. Auch sagt Buffet, dass er mehr und mehr Möglichkeiten im Versorgungsbetriebs-Sektor sehen würde.

    Meine persönlichen Gedanken:
    Cash in Buffets Händen ist ein Asset mit hoher Potenz. Sobald er die Entscheidung trifft, es für BRK zum Arbeiten zu bringen, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass das Einkommen von BRK in die Höhe schiessen wird, die Profitabilität noch höher wird, und der Preis pro Aktien ebenfalls reagiert.

    Auch ist bekannt, dass sich Buffet mehr auf die Arbeit bei BRK konzentrieren möchte, und sich deshlab z.B. von seinem Aufsichtsratssitz bei Coca Cola verabschiedet hat.

    Ich denke, dass diese Faktoren dafür sprechen, dass BRK beim derzeitigen Preis ein sehr gutes Investment ist.... mehr noch, als es das historisch ohnehin gewesen ist.

  4. #264
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    Berkshire halte ich derzeit auch für attraktiv, allerdings habe ich große Schwierigkeiten, auf Werte von $130.000 für die A-Aktie zu kommen. Ich komme auf maximal $110.000-115.000, womit wir eine etwa 15-20%ige Unterbewertung hätten. Das ist aber nicht so schlecht, weil die Sicherheit dieser Prognose sehr hoch ist.
    Wenn ich ein Portfolio aufbaue aus Werten, die ich für um 50% unterbewertet halte, ist das gesamte Portfolio in der Regel eben nicht um 50% unterbewertet, sondern um weniger. Der Grund ist, daß man zwangsläufig Fehler bei der Beurteilung der Investments macht und ein Teil der Investments mir nur deshalb um 50% unterbewertet erscheint, weil ich die Lage zu optimistisch beurteile. Insofern ist es relativ attraktiv, über Berkshire ein diversifiziertes Portfolio kaufen zu können, das in seiner Gesamtheit mit sehr hoher Sicherheit um 20% unterbewertet ist.

    Berkshire hatte in den letzten Jahren in vielerlei Hinsicht Gegenwind:

    - hohe Cashquote (dies bessert sich derzeit)
    - hohe Kosten für Naturkatastrophen (hier ist nicht klar, ob die Kosten geringer werden, aber zumindest sind die Prämien nun auf einem ausreichend hohen Niveau)
    - Überbewertungen bei Berkshires Large Cap Portfolio, die in den letzten Jahren abgebaut wurden
    - niedrige Zinsen am kurzen Ende (was die Investmenterträge verringerte)

    Die meisten dieser Dinge dürften sich in den nächsten Jahren zum Positiven wandeln bzw. haben sich schon merklich gebessert, so daß man von erheblich besseren Renditen für die Berkshire Aktionäre ausgehen kann, bei relativ geringem Risiko.

    Allerdings dürfte es unmöglich sein, an historisch erzielte Renditen anzuknüpfen, dazu ist die Kapitalbasis mittlerweile zu hoch.

  5. #265
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    Zitat Zitat von [b
    Zitat[/b] (Xavier @ 20.05.2006, 00:57)]Infos von der Value Investor Conference West letzte Woche in LA:

    BRK wird als stark unterbewertet gesehen, fairer Wert

    heute: $130,000,

    2008: $150,000

    Wenn man mit der Kelly Formel rechnet, müsste man (ich habe es nachgerechnet, und es stimmt) 78-80% seines Geldes in BRK anlegen.... und viele Pro's scheinen das auch privat zu tun.

    Irgendwelche Meinungen? Würde mich interessieren.

    Ich hatte vor 3 Monaten aus Spass mal einen *groben* :-) Valuationsversuch gemacht, nachdem ich alle Shareholder Letters gelesen hatte. Aber mit all den verstecken Assets ist das schwierig. Ich kam vor drei Monaten auf ~ $118,000 pro Anteil.

    Was ich mit Gewissheit weiss: Bruce Berkowitz hatte Ende März 21% seines Portfolios in BRK, Ruane Cundiff sogar 24%.

    Buffett RULES
    Wenn man mit der Kelly Formel rechnet, müsste man (ich habe es nachgerechnet, und es stimmt) 78-80% seines Geldes in BRK anlegen.... und viele Pro's scheinen das auch privat zu tun.

    Ich habe bisher noch keinen Weg gefunden, mit Hilfe der Kelly Formel einen optimalen Depotanteil zu bestimmen. Bei einfachen Glücksspielen mit klar definiertem Erwartungswert und kalkulierbaren Risiken ist das möglich, aber die Realität eines Aktieninvestments ist eben doch wesentlich komplexer. Daher würde mich interessieren, wie Du hier rechnest. Die einzige Weisheit, die ich aus der Kellyformel ableiten kann, ist rein qualitativ: "Je geringer die Risiken und je höher die Chance, desto höher der vertretbare Depotanteil." Das hätte ich aber auch ohne Kellyformel gewußt.

  6. #266
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    Guten Morgen,

    ich möchte Euch den folgenden interessanten Artikel von Bloomberg.com nicht vorenthalten. Er beschreibt sehr anschaulich die neue Strategie der Rückversicherungssparte von BRK, nämlich auf Mega-Katastrophen zu setzen. BRK wird damit nahezu zum Monopolisten, aber übernimmt natürlich auch jede Menge Risiken.

    Buffett's Berkshire Replaces AIG, Ace as U.S. Hurricanes Loom
    June 6 (Bloomberg) -- Harrah's Entertainment Inc., the world's biggest casino company, is paying 50 percent more for property insurance because Warren Buffett's Berkshire Hathaway Inc. is one of its only options after last year's hurricanes.

    Berkshire became the lead insurer for Harrah's in December, replacing American International Group Inc. and Ace Ltd. because they declined to provide enough coverage, said Lance Ewing, risk manager for the Las Vegas-based company. Insured catastrophe losses in 2005 rose to a record $61.2 billion after Hurricanes Katrina and Rita devastated the U.S. Gulf Coast.

    ``Berkshire had the capacity we were looking for,'' said Ewing, who buys protection for 40 casinos and is seeking to recover as much as $1.8 billion for four properties wrecked in the storms. ``When Buffett gambles, he gambles big.''

    As the U.S. hurricane season begins, Omaha, Nebraska-based Berkshire is increasing its property and casualty sales just as rivals scale back. Buffett's prices are as much as 20 times higher than the rates prevalent a year ago, said Kevin Madden, an insurance broker at Aon Corp. in New York. On some policies, premiums equal half of its maximum potential payout, he said.

    ``We will do more than anybody else if the price is right,'' Buffett, Berkshire's 75-year-old billionaire chairman and chief executive officer, said in a May 7 interview. ``We are certainly willing to lose $6 billion on a single event. I hope we don't.''

    Berkshire, with $95.3 billion in shareholders equity, owns dozens of companies and gets about half its profit from insurance and reinsurance units, including Geico Corp., General Re Corp. and National Indemnity Co. The company's $3.4 billion in hurricane claims triggered the second annual decline in operating earnings last year, the worst streak in at least two decades.

    `Smell Blood'

    ``Berkshire is one of the few insurance companies that has the balance sheet to hold this type of risk,'' said Aon's Madden, a managing director who helps real estate developers find insurance through the second-largest insurance broker. ``They smell blood in the water, but if there is a catastrophic hurricane, they will likely pay out some of the highest losses in the industry.''

    The six-month Atlantic Ocean hurricane season began June 1, and scientists at Colorado State University said five storms as powerful as Katrina will probably form, with at least one likely to hit the U.S. Katrina cost insurers $40.6 billion, almost twice the record for a single storm, according to a survey of claims by Property Claim Services in Jersey City, New Jersey.

    As Berkshire takes on new commercial accounts, companies including New York-based AIG, the world's largest insurer, as well as Bermuda-based Ace and XL Capital Ltd. say they are reducing hurricane coverage limits or increasing deductibles.

    Earnings Volatility

    Lexington Insurance Co., AIG's biggest property insurance subsidiary in the U.S., reduced its potential hurricane claims by 25 percent since last year, said AIG spokesman Christian Murray.

    Obligations on a single commercial policy can be shared by dozens of insurers. Even with Berkshire's increased appetite, companies along the Gulf Coast are getting as little as a quarter of the coverage they had before the 2005 storms, said John Bullock, head of the Mississippi office for Willis Group Holdings Ltd., the No. 3 insurance broker. Rates are three to five times higher per dollar of coverage, he said.

    Berkshire's strategy may backfire should the company take on too much risk, said Mark Lane, an analyst at William Blair & Co. in Chicago. On a May 31 conference call with analysts, Brian O'Hara, chief executive officer of Bermuda-based XL Capital, called Berkshire the ``last resort'' for the largest companies.

    Most insurers are ``pulling back from the market because investors don't like the volatility in earnings,'' said Lane, who has an ``outperform'' rating on shares of AIG and Ace. ``From a short-term perspective, it's probably a good decision. Given the size of the losses, I'm not sure you can get paid enough.''

    `Every Major Account'

    The 24-member KBW Insurance Index fell 2.3 percent this year, compared with a 1.4 percent gain in the Standard & Poor's 500 Index and a 3.6 percent advance in Berkshire.

    Buffett's assistant, Debbie Bosanek, said he wasn't available to comment on the Harrah's policy, which is shared among more than 40 insurers led by Berkshire. AIG's Murray and Robert Grieves, a spokesman for Ace, declined to comment.

    The bulk of Berkshire's 2005 hurricane losses stemmed from covering other insurers. This year's opportunity to charge higher rates is leading Buffett directly to some of the country's biggest commercial policyholders, said Bullock, who finds insurance for casinos and hotels at Bermuda-based Willis.

    ``Every major account I've placed, those with half a billion dollars or more of coverage, had Berkshire involved,'' Bullock said. ``That was not the case prior to this year. They were not on any of those placements.''

    Euch noch einen schönen Tag,
    JuliaPapa
    "Beware the investment activity that produces applause; the great moves are usually greeted by yawns" -- Warren Buffett

  7. #267
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    Hallo, zusammen,

    äußerst interessante Neuigkeiten kommen aus Omaha, Nebraska. Laut einem Artikel im Magazin Fortune

    http://money.cnn.com/2006....dex.htm

    wird Buffett 5/6 seines Berkshire-Anteils an die Stiftung von Bill Gates übertragen.

    Für mich ist das eine Top-Nachricht, da bisher ja davon ausgegangen wurde, daß eine solche Geschichte erst mit Buffetts Tod interessant werden würde.

    Vielleicht ändert sich mit dieser Übertragung auch die (bisher nicht vorhandene) Ausschüttungspolitik on Berkshire, denn die Stiftung braucht ja Geld für ihre Tätigkeit. Und nur mit dem Halten der Aktien kommt kein Geld rein.

    Lassen wir uns überraschen...

    Gruß,
    JuliaPapa
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  8. #268
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    Laut Pressekonferenz wird Buffet mit Mr. und Mrs. Gates Trustee der Gates Foundation sein.

    Die Ausschuettungspolitik wird (vorerst) nicht geaendert, und Buffet sieht keine Nachteile fuer den Aktienpreis. Ganz im Gegenteil: Mehr B-Anteile machen die Aufnahme in den S&P 500 in kuerzerer Zeit als bisher angenommen wahrscheinlich.

    Auflage fuer die Gates Foundation ist u.A., alle BRK Einzahlungen innerhalb einies Jahres aufzubrauchen.

  9. #269
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    Warren Buffet's Briefe an die beguenstigten Foundations sind seit gestern auf der BRK Website abrufbar.

    Eine kurze Uebersicht:
    Buffet markiert insgesamt 12,050,000 BRK-B shares fuer 5 Foundations (er wird seine A-shares umwandeln).
    Bill & Melinda Gates Foundation: 10 Mio
    Susan Thompson Buffet Fdt: 1 Mio
    NoVo Foundation (Sohn Peter): 350,000
    Susan A. Buffet Fdt (Tochter): 350,000
    Howard G. Buffet Fdt (Sohn): 350,000

    "Mechanik" der Anteilsstiftung:
    Ab Juli 2006 (oder von der Fdt. gewaehltem Zeitpunkt in 2006), und dann jaehrlich, werden 5% der markierten Aktien an die jeweilige Fdt. gegeben. Bsp Gates Fdt: Dieses Jahr 500,000 Aktien, naechstes Jahr 475,000 Aktien (5% von 9.5 Mio), usw.

    Auflage fuer alle 5 Foundations:
    Die legalen Anforderungen an Foundations muessen gegeben sein, damit die Aktien steuerfrei geschenkt werden koennen.

    2 weitere Auflagen an die Gates Fdt:
    - Bill oder Melinda Gates muessen am Leben und aktiv in ihrer Fdt involviert sein.
    - Die Gates Foundation muss jedes Jahr mindestens den von Buffet jaehrlich gespendete Beitrag plus 5% des Nettovermoegens der Gates Foundations ausgeben. Dieser Auflage gibt Buffet 2 Jahre zur Entwicklung, bis 2009. Im Jahr 2009 muessen die Ausgaben min Buffets Spende von 2008 plus 5% Nettovermoegen der Foundation uebertreffen. Wird mehr ausgegeben, kann der Ueberhang fuer das kommende Jahr angerechnet werden.

    Die persoenliche Komponente:
    Buffet schreibt an Bill & Melinda Gates im letzten Absatz (~uebersetzt):
    "Ihr beide habt wirklich selten viel Intelligenz, Energie und Herz aufgewendet, um die Leben von Millionen unserer Mitmenschen zu verbessern, die nicht so viel Glueck haben wie wir drei. Ihr habt dies getan unanhaengig von Hautfarbe, Geschlecht, Religion oder geographischem Standort. Ich freue mich eure Resourcen zu verstaerken, mit denen ihr eure Arbeit durchfuehrt."

  10. #270
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    Hallo, zusammen,

    anbei ein Zitat von Buffett aus Berkshires letzter Hauptversammlung. Ich glaube, diese bildlichen Darstellungen schätze ich an ihm am meisten.

    Buffett: We’re not good at figuring out when a speculative game will end.
    It’s like Cinderella at the ball. At the start of the party, the punch is flowing and everything’s going well, but you know that at midnight everything’s going to turn back to pumpkins and mice. But you look around and say, ‘one more dance,’ and so does everyone else. Everyone thinks they’ll get out right at midnight.
    This is what’s happening with copper today, Internet stocks in 1999 and uranium stocks in the 1950s. The party does get to be more fun – and besides, there are no clocks on the wall. And then suddenly the clock strikes 12, and everything turns back to pumpkins and mice.


    Übersetzt heißt das ungefähr:

    Wir sind nicht gut darin, herauszufinden, wann ein spekulatives Spiel zu Ende sein wird.
    Es ist wie Cinderella und der Ballabend. Am Anfang der Feier fließt der Punsch und alles läuft wunderbar, aber Du weißt, daß um Mitternacht alles wieder zu Kürbissen und Mäusen wird. Aber Du guckst Dich um und denkst: „Noch ein weiterer Tanz“, und das macht jeder andere auch.
    Genau das passiert heute mit Kupfer, 1999 mit Internetaktien und Uranaktien in den 50ern. Die Feier wird immer besser - und übrigens, es gibt keine Uhren an der Wand. Und dann schlägt es plötzlich 12, und alles verwandelt sich wieder in Kürbisse und Mäuse.

    Einfach klasse.

    Ein schönes Wochenende und ein noch schöneres Fußballspiel wünscht Euch

    JuliaPapa
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