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Thema: Amgen, AMGN

  1. #21
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    Danke Fabule,

    die Einschätzung der Telebörse erscheint mir plausibel, so ungefähr denke ich ja auch über die IMNX Übernahme.

    Das Management mußte handeln, also konnte es sich nicht den günstigstens Zeitpunkt aussuchen und verpulvert das $ 7 Mrd., denn Enbrel ist auf Sicht von 10 bis 13 Jahren heute nur insgesamt max. $ 9 Mrd. wert.

    Im März, also vor 9 Monaten, da wäre IMNX noch zu einem fairen Kaufpreis zu haben gewesen, aber offensichtlich war der Druck zum Handeln noch nicht groß genug.

    Positives über diesen Deal habe ich leider auch noch nicht gefunden. Ganz ehrlich habe ich ein mulmiges Gefühl, denn die $ 9 Mrd. sind auch noch optimistisch gerechnet.

    Viele Grüße

    Dieter


  2. #22
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    Hallo, Dieter!

    Ich habe in dem Buch "Die Essays von Warren Buffet" (ein Weihnachtsgeschenk) noch etwas über Übernahmen und Fusionen gefunden. Falls du das Buch selbst nicht besitzen solltest, kann ich dir gerne ein paar wichtige Absätze davon zitieren (gerne auch per Mail). Um das ganze etwas einzugrenzen würde ich aber gerne wissen, ob Amgen die Übernahme mit Aktien, Krediten oder in bar bezahlt.

    Falls du also Interesse haben solltest, melde dich einfach.

    Viele Grüße

    Fabule

    P.S. Meine Icons im vorigen Posting waren eher ein Versehen als beabsichtigt. Ich habe im Offline-Zustand ein wenig damit gespielt ohne es verstanden zu haben

    :D

  3. #23
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    Hallo Fabule,

    das Thema Übernahmen und Fusionen interessiert sicher auch noch einige andere, vielleicht eröffnest Du in der Rubrik "Wissen"ein derartiges Diskussionsthema.

    herzliche Grüsse

    Volker
    herzliche Grüße

    Volker

  4. #24
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    Hallo Fabule,

    danke für Dein Angebot, aber die Essay's habe ich auch; kein Wunder also, dass da bei mir eine rote Lampe anging.

    Viele Grüße

    Dieter

  5. #25
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    Hallo, Volker!

    Das Diskussionsthema "Übernahmen und Fusionen" will ich gerne eröffnen, nur wird es wohl noch ein Weilchen damit dauern, da ich erstens das Buch noch nicht zu Ende gelesen habe, die Zusammenfassung dieses Kapitels etwas zeitaufwendig sein dürfte und ich zudem ab morgen leider auch nicht mehr so viel Zeit haben werden.

    Viele Grüße

    Fabule

  6. #26
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    Amgen vermarktet selber und kooperiert dabei mit Fresenius:

    Aus der FTD vom 21.1.2002
    www.ftd.de/amgenAmgen: Der Durchstarter
    Von Peter Kuchenbuch, Hamburg

    Amgen, das größte Biotech-Unternehmen der Welt, steht vor einem Epochenwechsel. Nur wenn es der US-Firma gelingt, ihr neues Präparat Aranesp erfolgreich zu vermarkten, kann sie auch in Zukunft noch alleine bestehen. *




    Viermal die Woche liegt Birgit an einer künstlichen Niere. Dann rinnt ihr Blut vier Stunden lang in einen Automaten, der es reinigt und wieder zurück in ihren Körper pumpt. Seit vielen Jahren hat sie keine eigenen Nieren mehr. Deshalb kommt sie regelmäßig in eine Hamburger Praxis. "Es geht mir gut", sagt die 48-Jährige, auch wenn sie sich manchmal von der Prozedur geschwächt fühlt. Damit sie sich möglichst schnell wieder erholt, gibt ihr eine Arzthelferin am Ende der Behandlung Epoetin - ein Biotech-Hormon zur Blutbildung (siehe rechts).



    Das Präparat ist ein Bestseller. Die US-Firma Amgen, die "Epo" 1989 auf den Markt gebracht hat, stieg durch den Verkaufserfolg zum größten Biotech-Konzern der Welt auf. Im Jahr 2000 spülte das Medikament rund 2 Mrd. $ in Amgens Kasse - mehr als die Hälfte des gesamten Firmenumsatzes. Als eines der wenigen Biotech-Unternehmen macht Amgen sogar Gewinn. Unterm Strich blieben 1,1 Mrd. $ übrig. Firmen-Chef Kevin Sharer könnte sich zurücklehnen und den Erfolg genießen. Doch Investoren und Analysten drängen auf neues Wachstum.



    Diesen Wunsch will Sharer mit Übernahmen und einem neu entwickelten Präparat erfüllen. Um die Margen zu verbessern, plant der Amgen-Chef, seine Produkte künftig in eigener Regie zu vermarkten. Am Montag wird die Firma eine Vertriebskooperation mit dem Medizingeräte-Hersteller Fresenius bekannt geben. Wenn er es schafft, mit dieser Strategie die Konkurrenz zurückzudrängen, wird sich das Unternehmen in der Weltliga etablieren. Andernfalls sind Amgens Tage als selbständiges Unternehmen gezählt.





    Höherer Gewinn durch Aranesp



    Wie mühsam der Epochenwechsel ist, erlebt Sharer mit dem neuen Präparat Aranesp. Seit vorigen Sommer versucht der Amgen-Chef die verbesserte Variante von Epo in den Kühlschränken von Dialysezentren unterzubringen. Bei dem Mittel geht es nicht nur um die Einführung eines Milliardensellers, das Produkt begründet eine neue Ära. "Aranesp ist für Amgen die nächste Wachstumsstufe", sagt Sharer vollmundig.



    Den Erfolg des neuen Präparats will Konkurrent Johnson & Johnson (J&J) verhindern. Der US-Pharmariese hat Amgen in den 80er Jahren einen Teil der Vermarktungsrechte für Epo abgekauft. Dialysepatienten in Europa und Krebskranke in den USA erhalten das Amgen-Präparat deshalb in einer J&J-Verpackung.



    Die Zweckgemeinschaft der beiden Firmen kam zustande, weil die damals noch junge Biotech-Schmiede Amgen weder Erfahrungen noch Mittel hatte, das Medikament selbst auf den Markt zu bringen: Klinische Tests sind teuer, ihr Erfolg ungewiss - und Genehmigungsverfahren für neue Präparate können in vielen Fällen endlos dauern.



    Für J&J hat sich der Deal vollauf gelohnt. Die Zulassung wurde erteilt, heute ist Epo umsatzstärkstes Medikament des Unternehmens: Weltweit brachte es im vergangenen Jahr Einnahmen in Höhe von etwa 4 Mrd. $.



    Dank der Marktmacht des Großkonzerns sprangen die Mediziner reihenweise auf das Präparat. Es eroberte die Krebstherapie, wurde zur ersten Wahl bei Blutarmut und in der Dialyse. Im Handstreich ersetzte es weltweit Hunderttausende Blutkonserven. "Wir waren froh, als das Mittel auf den Markt kam", erzählt Dialysepatientin Birgit, "denn Blutkonserven haben Nebenwirkungen und zudem hatten wir Angst, dass sie mit Aids oder Hepatitis infiziert sein könnten."



    Die Margen für Johnson & Johnson im Geschäft mit Epo sind auskömmlich. Konkurrenz macht allein der Schweizer Roche-Konzern, der in Europa eine eigene Epoetin-Variante namens NeoRecormon, vermarktet. Ein neues, womöglich besseres Präparat als Epo, könnte J&Js Umsätze einbrechen lassen. Der US-Konzern setzt deshalb alles daran, die bisherigen Epo-Kunden mit seiner Marktmacht von einem Wechsel zu Aranesp abzuhalten.



    Amgen hingegen versucht, die Vermarktung künftiger Produkte in den eigenen Händen zu halten - um von der gesamten Wertschöpfung zu profitieren und klare Verhältnisse zu haben. Bis heute streitet sich die Firma mit J&J vor US-Gerichten über die Auslegung der alten Verträge. Das kostet Zeit und Geld.



    Jetzt ist der aufstrebenden Biotech-Firma ein dramatischer Achtungserfolg gelungen: Im Rennen gegen den Weltkonzern J&J hat Amgen zu Beginn dieses Jahres das Unternehmen Fresenius auf seine Seite gezogen.



    Der Bad Homburger Produzent von Dialysegeräten hat in der Vergangenheit das Epo-Präparat von J&J in Deutschland vertrieben. Künftig wird der Weltmarktführer dort exklusiv mit Amgen zusammenarbeiten - und seinen Kunden Aranesp empfehlen.



    Ein überaus wichtiger Deal, denn Fresenius ist überall dort, wo Blut gewaschen wird: Acht von zehn Geräten in deutschen Dialysezentren stammen aus Bad Homburg. In den kommenden Wochen wird sich zeigen, wie viele Ärzte und Patienten Amgen über Fresenius auf seine Seite ziehen kann und wie viele dem mächtigen Rivalen J&J treu bleiben.



    Wie der Kampf ausgeht, ist noch längst nicht entschieden. Viele Fachleute loben das neue Präparat. Andere schrecken vor einer Umstellung zurück: "Aranesp ist keine Revolution wie Epo, es ist ein verbessertes Modell", sagt etwa Hans Siemensen, der Arzt der Dialysepatientin Birgit. "Wir werden nur einen Teil unserer Patienten auf Aranesp umstellen."



    Mindestens ebenso wichtig wie der Markterfolg ist für Sharer der Wandel der Unternehmenskultur. Der Geist von Amgen ist noch immer sehr stark von den frühen Jahren geprägt, als ein HaufenWissenschaftler mit Genen und Enzymen experimentierte.



    Der Wandel vom labor- zum börsengetriebenen Unternehmen bringt Reibungsverluste. Das musste schon George Rathmann erfahren. Der erste CEO von Amgen wurde nach einer Präsentation in den 80er Jahren von einem seiner Mitarbeiter zur Seite genommen: "George, es gibt Leute, die sich angegriffen fühlen. Wir müssen vorsichtig sein mit dem P-Wort." Rathmann daraufhin: "Danke für den Hinweis. Aber was ist das P-Wort?" - "Produkte, du hast das Wort Produkte in den Mund genommen."



    Die Kooperation, die Rothman in diesen Jahren mit Johnson & Johnson knüpft, missfiel zahlreichen jungen Forscher im Haus, schaffte aber die Grundlagen für Amgens kometenhaften Aufstieg. Unter Rothmans Nachfolger George Binder verdiente das Unternehmen genug, um zum weltweit größten Biotech-Konzern zu wachsen und milliardenschwere Rücklagen zu schaffen.



    Der heutige Boss Kevin Sharer nutzt dieses Geld, um das Unternehmen auf mehrere Standbeine zu stellen. Selbstverständlich pflegt auch er das P-Wort: "Diese Industrie wird von Produkten bestimmt. Wenn du die Produkte hast, bekommst du eine Chance. Wenn sie dir fehlen, bekommst du Probleme."





    Wachstum durch neue Produkte



    Den ersten Überraschungscoup kündigt Sharer im Dezember an. Für rund 16 Mrd. $ will er dieses Jahr den Konkurrenten Immunex übernehmen. Amgen geht es vor allem um das die Rechte am Immunex-Präparat Enbrel. Das Arthritis-Medikament soll Analysten zufolge 2004 bis zu 2,4 Mrd. $ Umsatz bringen. Sharer wird Immunex' Vertriebskanäle nutzen, um seine eigenen Entwicklungen gegen Rheuma und entzündliche Erkrankungen zu vermarkten.



    Investoren sehen in diesem Schritt einen Epochenwechsel: "Das explosionsartige Wachstum der Vergangenheit wird es für Amgen nicht mehr geben", sagt Edwin van der Geest vom Schweizer Beteiligungsunternehmens BBBiotech. "Nun kommt die Wandlung zum voll integrierten Konzern."



    Die Vormacht der Laborleute ist bei Amgen längst passé. Vergangenes Jahr besetzte Sharer die Führungsriege neu und holte zwei erfahrene Pharmamanager an Bord: Roger Perlmutter kommt vom US-Konzern Merck und betreut nun die Forschung und Entwicklung. Georg Morrow führte die nordamerikanischen Geschäfte von Glaxo Wellcome und übernimmt die Sparte Marketing und Verkauf. Richard Nanula, den neuen Vorstand für Finanzen, Strategie und Kommunikation, warb Sharer bei Walt Disney ab. "Einen Kampf den Hügel hinauf" nennt Sharer die jetzige Phase. "Wir müssen in den größten Märkten der Welt agieren, unabhängig und erfolgreich und dabei besser sein als unsere Konkurrenz."



    Die neue Combo verbreitet Optimismus, verspricht ein mittelfristiges Umsatzwachstum von 30 Prozent jährlich. Der Gewinne pro Aktie würden um rund 25 Prozent zulegen. Doch Analysten wie Investoren misstrauen den waghalsigen Prognosen. Der Börsenkurs des Amgen-Papiers ist in den vergangenen zwölf Monaten um ein Viertel gefallen.
    Gruß
    Wolfgang Werminghausen

  7. #27
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    Thousand Oaks, 23. Jan (Reuters)

    "Der weltweit größte Biotechnologiekonzern Amgen hat im vierten Quartal einen 23-prozentigen Rückgang seines Reingewinns verzeichnet. Grund seien Sonderbelastungen unter anderem aus Abschreibungen auf Lagerbestände, teilte das US-Unternehmen am Mittwoch nach Börsenschluss mit. Der Nettogewinn habe sich im Schlussquartal 2001 auf 163 (Vorjahresquartal: 211) Millionen Dollar oder 15 (19) Cent je Aktie belaufen. Ohne die Einmalbelastungen in Höhe von 243 Millionen Dollar betrage der Gewinn je Aktie 30 (24) Cent.

    Dieser Wert lag im Rahmen der Erwartungen von Analysten, die einer Umfrage von Thomson Financial/First Call zufolge zwischen 29 und 34 Cent je Aktie prognostiziert hatten. Der weltweite Produktumsatz stieg nach Konzernangaben im vierten Quartal 2001 um 15 Prozent auf 974 Millionen Dollar."
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  8. #28
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    Thousand Oaks, 26. Apr (Reuters)

    "Der weltweit größte Biotechnologiekonzern Amgen hat sein Ergebnis im ersten Quartal auf Grund von Umsatzzuwächsen und niedrigeren Steuern um fast zwölf Prozent gesteigert. Der Gewinn sei auf 340,9 (Vorjahreszeitraum 304,9) Millionen Dollar oder 32 Cent je Aktie gestiegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
    Das Ergebnis lag einer Umfrage von Thomson Financial/First Call zufolge in Einklang mit Analystenprognosen. Die Produktumsätze stiegen nach Amgen-Angaben insgesamt um 14 Prozent auf 909 Millionen Dollar.

    Die Erlöse aus dem Verkauf von Epogen und Aranesp, zwei Mittel gegen Blutarmut, stiegen zusammen um zehn Prozent auf 551 Millionen Dollar. Mit Neupogen, einem Präparat zur Infektionsbekämpfung bei Krebspatienten, setzte Amgen 355 Millionen Dollar um, 21 Prozent mehr als im Vorjahresquartal.

    Angesichts drei neuer Produkteinführungen erhöhte der Biotech-Konzern die Umsatzprognose für das Gesamtjahr 2002. Das Umsatzwachstum werde im unteren 20-Prozent-Bereich liegen, teilte Amgen mit. Zuvor war Amgen von einem Plus im oberen Zehnerbereich ausgegangen.akl/rkr "
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  9. #29
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    Hallo,

    das Q1-Ergebnis war gut, der Ausblick vielversprechend, aber was ist denn nun davon zu halten?

    Amgen Named In Four Separate Putative Class Action Suits

    WASHINGTON (Dow Jones)--Amgen Inc. has been served with three complaints and learned that it has been named in four separate putative class actions, according to its quarterly report for the period ended March 31 filed Monday with the Securities and Exchange Commission.

    The lawsuits broadly allege that Amgen, together with a "large number of other pharmaceutical manufacturers", reported prices for certain products that overstated the average wholesale price, allegedly inflating reimbursements, the filing stated.

    Wie war das doch gleich mit der unzweifelhaften Integrität des Managements?


    Und hier kann man den ganzen Artikel lesen:

    http://www.quicken.com/investm....ol=AMGN

    Gruß

    Dieter

  10. #30
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    hallo amgen-freunde

    amgen gehört für mich persönlich zu den absoluten value-top-favoriten, die als eines der ganz, ganz wenigen unternehmen ausnahmslos ALLE quantitativen valuekriterien erfüllt!!!

    da ich zu blöd bin die signale manuell auszurechnen (und ich leider immer noch nicht den valuerechner auf der platte habe), wäre ich euch dankbar wenn ihr die aktuellen signale mal hier reinstellen könntet...

    ich hatte vor meinem sommerurlaub auf verdacht mal ein ek-limit von 30 € eingegeben, das nur knapp verfehlt worden ist...

    liebe grüsse

    rolf, der AMGEN in seinem value-pool unter den top-five hält

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