Value-Brief anfordern
Seite 3 von 4 ErsteErste 1234 LetzteLetzte
Ergebnis 21 bis 30 von 39

Thema: Depot im Ausland

  1. #21
    Erfahrener Valueist
    Registriert seit
    05.09.2001
    Ort
    Hannover
    Beiträge
    792

    Standard

    Zitat Zitat von [b
    Zitat[/b] (Ben @ 26.09.2006, 08:38)]Dauernde Fehlermeldungen am gesamten Tag danach machen jedoch alles andere als einen guten Eindruck ... "Dieses kann gerade nicht genutzt werden, jene Daten werden momentan falsch bzw. gar nicht angezeigt und wieder anderes funktioniert fehlerhaft."

    ...

    Nebenbei bemerkt, würde ich mir als Altkunde verarscht vorkommen, für meine Treue weiterhin mit nur 2,75% abgespeist zu werden.
    Hallo, Ben,

    ich habe wohl ein wenig zu laut getrommelt, oder? Irgendjemand muß das gehört haben...

    Im Ernst: Die von Dir angesprochene Störung ist mir auch aufgefallen. Aber davor waren wirklich drei oder vier Monate Ruhe. Mal sehen, wie es weitergeht. Nachdem die letzten Ausfälle zum Teil mehrere Tage dauerten (aber auch deutlich schlimmer waren als "nur" fehlende Ausführungskurse), gab es als Entscädigung einen Tag, an dem man ohne Consors-Gebühren traden konnte.

    Die andere Geschichte ärgert mich auch, klar. Andererseits macht das doch jeder überall so. Es gibt Lockangebote für ein halbes Jahr, und das war es dann. Bei der Autoversicherung läuft das doch nicht anders. Die Top-Angebote gibt es nur im ersten, maximal im zweiten Jahr, und dann ist ein Wechsel angesagt.

    Nun läßt sich die Autoversicherung einfacher wechseln als ein Broker, und außerdem kommt es mir beim Broker auf andere Dinge an als ein paar Nachkommastellen beim Zinssatz...

    Gruß,
    JuliaPapa
    "Beware the investment activity that produces applause; the great moves are usually greeted by yawns" -- Warren Buffett

  2. #22
    Erfahrener Valueist
    Registriert seit
    25.02.2003
    Beiträge
    150

    Standard

    Guten Morgen JuliaPapa,

    > Nun läßt sich die Autoversicherung einfacher wechseln als ein Broker, und außerdem kommt es mir beim Broker auf andere Dinge an als ein paar Nachkommastellen beim Zinssatz...

    Damit hast du sicherlich recht. Aber solch ein Verhalten hat was mit der Einstellung des Managements zu seinen Kunden zu tun, der Firmenphilosophie. Als jemand, der schon mehrere (kleine) Unternehmen mit zur Spitze gebracht hat (und auch wieder im Durchschnitt versinken sah), kann ich nur sagen: "Das geht immer schief, früher oder später." Als Investor meide ich solche Unternehmen konsequent. "Das Wohl des Kunden steht für ein Spitzen-Unternehmen im Mittelpunkt." Das war schon die Erkenntnis der Forscher, die das Buch "Auf der Suche nach Spitzenleistungen" verfasst haben. Dem kann ich aus der Praxis nur zustimmen. Als Kunde suche ich also lieber ein (kunden-)freundlicheres Unternehmen, falls ich eines finden kann und zahle etwas mehr dafür. Für gute Leistung gebe ich gerne Geld aus, etwas mehr als üblich. Das sind die Situationen, in denen Geld ausgeben Spaß machen kann. Für schlechte Leistung ist mir jeder Cent zuviel.

  3. #23
    Erfahrener Valueist
    Registriert seit
    25.02.2003
    Beiträge
    150

    Standard

    > Andererseits macht das doch jeder überall so.

    Das war für mich noch nie ein Argument:
    etwas zu tun, weil "man es immer schon so macht" oder weil "es doch jeder so macht". Das macht schlechte Dinge nicht besser und bringt sicherlich keinen Fortschritt. Außerdem zeugt es davon, dass "man" seine Intelligenz nicht benutzt. Man kann sich nur positiv (wie auch negativ) abheben, wenn man es eben nicht so macht, wie es immer gemacht wurde oder wie es jeder macht. Ich bin ziemlich hartnäckig damit, an "das Gute" zu glauben und auch sicher, es zu finden. Wenn nicht bei CortalConsors, dann eben woanders. Und ich stehe nicht alleine da, wenn man sich die Firmenphilosophien von Bed Bath and Beyond, Maxim Integrated oder früher auch Aldi ansieht.

  4. #24
    Erfahrener Valueist
    Registriert seit
    25.02.2003
    Beiträge
    150

    Standard

    Statusbericht:

    Die von swissquote geforderte amtlich beglaubigte Kopie einer Identitätskarte war schnell beim Bürgeramt beschafft, nur 2,20 EUR pro Exemplar. Ob es ein Notar ebenso preiswert macht, ist nicht bekannt. Zwei Unterschriften genügten und die Unterlagen für den Rückumschlag waren komplett. Perfekt wäre gewesen, wenn der Rückumschlag kostenfrei versendet werden könnte, aber was ist schon perfekt?! Wenn gleich die Postfilliale wieder öffnet, gehen die Anmeldeunterlagen per Einschreiben raus.

    Um auch mal die positiven Seiten von Cortal Consors hervorzuheben:

    Eine Überweisung auf das Verrechnungskonto wurde ungewöhnlich schnell gebucht, der Betrag war entsprechend schnell verfügbar --- trotz Wartungsarbeiten und Fehlfunktionen. Sämtliche Fragen wurden bisher durch die Kundenbetreuung freundlich, schnell und erschöpfend beantwortet. Ebenso wurden bisher papierschriftliche Aufträge sehr zügig ausgeführt. Die Währungskonten in USD, CHF und GBP sollten laut einer telefonischen Auskunft nach Eröffnung genauso funktionieren, wie man sich das vorstellt.

    Das Kommunikationsmanagement verdient ein Lob. Auf eine eMail-Anfrage erhält man umgehend eine Empfangsbestätigung. Entweder folgt dann die Antwort per eMail oder man erhält einen Rückruf. Letzterer wird im Anschluß nochmals per eMail bestätigt und freundlich darauf hingewiesen, dass man weiterhin für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung stehe. Was könnte man sich mehr wünschen?

    Die Frage nach dem höheren Tagesgeldzinssatz hat sich geklärt. Das Angebot gilt erst ab dem 1.10.2006 und nur für Neukunden, die vorher ein solches Konto eröffnet haben. Die Aussage "1 Jahr garantiert" bedeutet, dass dieser Zinssatz auf 12 Monate beschränkt ist. Die Werbung hat zumindest mich erheblich in die Irre geführt, auch im Nachhinein und auf den zweiten Blick. Laut Aussage des Kundenservice soll mein Konto entsprechend gehandhabt werden.

    Die IT-Probleme von gestern werden mich ebensowenig davon abhalten, die Services weiter in Anspruch zu nehmen und zu testen, wie die teilweise seltsame, jedoch aktuell verbreitete Einstellung des Managements zu Kundenpflege und Expansion. Solange ich als Kunde noch nicht davon betroffen bin, ist mir das erstmal egal. Schließlich ist Cortal Consors nicht mein Unternehmen und man führt hier keine Diskussion über gute Management-Prinzipien.

  5. #25
    Neuer Benutzer
    Registriert seit
    15.06.2006
    Beiträge
    25

    Standard

    Weiter vorne im Thread wurde mehrfach das Thema "Sicherheit" bei der Auswahl einer Bank/eines Brokers angesprochen.

    Da ich mich vor einiger Zeit relativ intensiv mit dem Thema befaßt habe hier mal einige Ansätze (ohne Anspruch auf Vollständigkeit, Kommentare und Korrekturen erwünscht):

    -Für mich kommt nur ein Depot in einem Land in Frage, daß von seiner Finanzbranche abhängt, und das letztlich vom Vertrauen in sein Bankensystem lebt, also ein klassischer Bankenstandort. Themen wie Enteignung, konfiskatorische Besteuerung oder Kapitalverkehrskontrollen kann man damit dämpfen.

    -Bei einem Broker habe ich i.d.R. kein echtes Eigentumsrecht an meinen Wertpapieren, sondern nur eine Forderung gegen den Broker - geht er pleite, so habe ich ein Problem, daß ich bei einer Bank (Wertpapiere werden im Auftrag des Kunden gehalten) nicht habe.

    -Falls Broker oder Bank pleite gehen ist die Frage, ob der Service aufrecht erhalten wird. Es ist ärgerlich, wenn man lange Zeit nicht an sein Geld kommt weil der Broker oder die Bank "umstrukturiert" wird.

    -Erreichbarkeit und Servicequalität in Zeiten extrem hohen Orderaufkommens ist bei Banken/Brokern zentral. Was bringt mir ein Billigbroker, wenn der in Spitzenzeiten die Tore dicht macht?

    -Das Betrugsrisiko durch Mitarbeiter von Banken/Brokern halte ich bei großen Firmen für geringer - zumindest ist da noch ehesten Substanz für Entschädigungen vorhanden.

  6. #26
    Erfahrener Valueist
    Registriert seit
    05.09.2001
    Ort
    Hannover
    Beiträge
    792

    Standard

    Zitat Zitat von [b
    Zitat[/b] (BuilderBob @ 26.09.2006, 17:22)]1) -Bei einem Broker habe ich i.d.R. kein echtes Eigentumsrecht an meinen Wertpapieren, sondern nur eine Forderung gegen den Broker - geht er pleite, so habe ich ein Problem, daß ich bei einer Bank (Wertpapiere werden im Auftrag des Kunden gehalten) nicht habe.

    ....

    2) -Das Betrugsrisiko durch Mitarbeiter von Banken/Brokern halte ich bei großen Firmen für geringer - zumindest ist da noch ehesten Substanz für Entschädigungen vorhanden.
    Zu 1): Zumindest in Deutschland ist es so, daß Du Eigentümer der Papiere bist. Daher kommst Du bei einem Konkurs rechtlich immer an Deine Papiere. Sie gehen nicht irgendwo unter oder fallen in die Konkursmasse oder so.

    Wie das dann tatsächlich aussieht, muß man sehen. Die Freigabe durch die BAFin und der technische Übertrag und so weiter wird sicher dauern - mit ein paar Wochen mußt Du da bestimmt rechnen.

    Zu 2): Üblicherweise schließen die Banken für derartige Fälle Versicherungen ab, denn sonst könnte ein einziger Mitarbeiter die Bank in den Ruin stürzen (das schaffen manche Vorstände durchaus, aber DAS meinte ich jetzt hier nicht).
    "Beware the investment activity that produces applause; the great moves are usually greeted by yawns" -- Warren Buffett

  7. #27
    Neuer Benutzer
    Registriert seit
    23.07.2002
    Beiträge
    11

    Standard

    "Bei einem Broker habe ich i.d.R. kein echtes Eigentumsrecht an meinen Wertpapieren, sondern nur eine Forderung gegen den Broker - geht er pleite, so habe ich ein Problem, daß ich bei einer Bank (Wertpapiere werden im Auftrag des Kunden gehalten) nicht habe."

    Diese Aussage fand ich sehr beunruhigend. Also habe ich comdirect damit belästigt. Hier die Antwort: "Da die comdirect bank die Wertpapiere lediglich verwahrt und die Kunden Eigentümer sind, werden die Wertpapiere im Falle einer Insolvenz an die Kunden herausgegeben."

    Gruß
    Artmut

  8. #28
    Erfahrener Valueist
    Registriert seit
    25.02.2003
    Beiträge
    150

    Standard

    Durchsicht der Geschäftsunterlagen verschiedener großer Online-Broker ergab folgendes (ohne Gewähr):

    - Cortal Consors Deutschland hat den Status einer Bank und untersteht der Bafin (siehe AGB)
    In den AGB habe ich keine Klausel darüber gefunden, wie im Insolvenzfall mit eingelagerten Wertpapieren verfahren wird. In Abschnitt "19. Haftung" wird zwischen Inlandsverwahrung und Auslandsverwahrung unterschieden. Abschnitt "12. Anschaffung im Ausland" spricht davon, dass im Ausland erworbene Wertpapiere auch dort gelagert werden und die dort geltenden Rechtsvorschriften Anwendung finden. So richtig vertrauenerweckend sieht das nicht aus, ist jedoch in dieser Form bei allen anderen genau so zu finden)

    - Swissquote (eigentlich Swissquote Bank) hat den Status einer Bank
    (Depotreglement, Absatz 41, Auslieferung:
    "Vorausgesetzt die besonderen Kündigungsfristen und zwingenden gesetzlichen Bestimmungen werden eingehalten, kann der Kunde jederzeit verlangen, dass ihm die Depotwerte ausgeliefert oder zugänglich gemacht werden, wobei die üblichen Auslieferungsfristen gelten.") Diese Bank hat die mit Abstand kürzesten und verständlichsten AGB, die zudem in so großer Schrift gesetzt sind, dass auch sehschwache Leute alles gut lesen können.

    - Netbank AG hat sowieso den Status einer Bank, wie aus dem Namen schon hervorgeht.
    Die AGB gehen auf den Insolvenzfall nur insoweit ein, als dass dann alle Geschäfte mit der Bank enden, was genau so auch bei anderen zu finden ist.

    - "Internaxx verfügt über den Status einer Bank und unterliegt der Aufsicht der Commission de Surveillance du Secteur Financier" (laut Prospekt bzw. AGB)
    Die AGB beschäftigen sich fast ausschließlich damit, welche Haftungen gegenüber der Bank ausgeschlossen werden und sehr wenig (eigentlich gar nicht) damit, wofür die Bank Haftung übernimmt oder zu welchen Leistungen sich die Bank in der Lage sieht.
    Um mit wenigen Worten die gesammten AGB zusammenzufassen: Die Internaxx haftet für nichts, der Kunde für alles andere.

    Um zumindest immer auf einen Teil meines Vermögens Zugriff zu behalten, werde ich alles auf mindestens zwei Banken verteilen, davon mindestens eine im Ausland und eine im Inland. Das dürfte ausreichend Sicherheit bieten und kostet nicht viel.

  9. #29
    Erfahrener Valueist
    Registriert seit
    25.02.2003
    Beiträge
    150

    Standard

    Nachtrag bzw. Korrektur zu internaxx:

    Es ist mir entgangen, dass man in Luxemburg auch nur mit einer beglaubigten Kopie ein Konto/Depot eröffnen kann. Es ist auf diesem Weg nicht notwendig mind. 1.000 EUR zu überweisen, um das Konto zu aktivieren.

    Nach den ersten Trades bei Cortal Consors kann ich schreiben:

    Erst nachdem ich einige der zusätzlichen Services kenne, weiß ich, was ich früher schmerzlich hätte vermissen sollen. Die Handelsplatform von Cortal Consors macht einen professioelleren Eindruck als die der Netbank AG, die für den Gelegenheitsinvestor sicherlich ausreichend, vielleicht sogar geeigneter ist.

  10. #30
    Erfahrener Valueist
    Registriert seit
    25.02.2003
    Beiträge
    150

    Standard

    Statusbericht:

    Cortal Consors:

    Ich bin nun zu großen Teilen zu Cortal Consors gewechselt. Nach den ersten Tagen habe ich ernsthafte Zweifel daran, dass dies ein guter Entschluss war. Habe ich mich bei der Netbank bisher einige wenige Male für sehr kurze Zeit geärgert, so bereitet mir Cortal Consors nun schlaflose Nächte (wie man sieht).

    * massive Ausfälle montags nach Wartungsarbeiten an meinem ersten Wochenende

    * (bisher) außerhalb der Börsenzeiten häufige Meldungen, dass das Backend nicht verfügbar sei

    * verfügbare Beträge werden angezeigt und im zugehörigen Hilfe-Text entsprechend als verfügbar dargestellt, die real nicht verfügbar sind

    * Gebühren in Rechnung gestellt, obwohl für außerbörslichen Handel ohne jegliche Gebühr und Provision explizit geworben wird

    * erhobene Gebühren sind teilweise falsch berechnet worden, immerhin um 1% zu hoch

    * immer wieder Misverständnisse wegen der seltsam formulierten Werbeaussagen, die u.a. die Homepage zieren

    Das kann man nun wirklich nicht als vertrauenerweckend oder gar professionell bezeichnen. Ich kann mir momentan nicht vorstellen lange dort zu verweilen. Ich sehne mich gerade zu meiner Netbank zurück mit den seltenen kleinen Hakeleien.

    Nachtrag: Wollte gerade in Hongkong ordern, ist aber leider bei Cortal Consors im Gegensatz zur Netbank (dort sogar online) gar nicht möglich
    Ebenso wenig geht das bei swissquote oder internaxx. Bei comdirect klappt es wenigstens per Telefon. Da fragt man sich, für was die teuren (ausländischen) Anbieter die hohen Preise verlangen.

    swissquote:

    Der von Flippi angesprochene gute Service der Schweizer wird wohl notwendig sein, denn das System empfinde ich als sehr unübersichtlich und spröde. Vermutlich ist die schweizer Mentalität erheblich anders als die restliche westeuropäische, denn ähnliches habe ich früher schon bei IT-Systemen aus diesem Land erlebt. (In diesem Zusammenhang sollte man nicht unerwähnt lassen, dass ich beruflich seit mehr als 20 Jahren in nahezu allen IT-Bereichen tätig bin und sowohl viele Online-System und -Broker genutzt habe als auch andere IT-Systeme. Weshalb z.B. der schweizer Prof. Wirth in seinem Oberon Betriebssystem die rechte Maustaste mit der Funktion belegt, die in der restlichen Welt auf der linken liegt, bleibt wohl für immer sein Geheimnis. Ähnliche Eindrücke kommen bei der Bedienung von swissquote ansatzweise auf.)

    Was vorab nicht nicht für mich ersichtlich war und gehörig auf den Magen schlägt ist, dass das Referenzkonto bei einer schweizer Bank lagern muss! Da ich nicht noch ein weiteres Konto in der Schweiz eröffnen möchte, bedeutet dies, dass jede Geld-Überweisung von swissquote auf eines meiner außerschweizerischen Konten mit 15 EUR (Straf-)Gebühren belegt werden soll. Als solches empfinde ich das, da andere Auslandsbanken keine bzw. wesentlich niedrigere Gebühren in Rechnung stellen.

    Unter diesen Voraussetzungen stimmt auch Flippis Aussage, dass swissquote teuer sei. Davon abgesehen verlief bisher alles glatt und auch die Sonderkonditionen wurden bisher tadellos eingehalten. Der Broker hat allerdings auch noch keinen realen Auftrag von mir erhalten, habe nur ein wenig rumgespielt.

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •