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Thema: Depot im Ausland

  1. #11
    Erfahrener Valueist
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    Hallo Artmut und JuliaPapa,

    @Artmut:

    comdirect hatte ich mir noch einmal genauer angesehen, weil es zuerst so aussah, als ob deren Gebühren für US-Börsen sehr niedrig wären, bei ansonsten vergleichbaren Konditionen. Besonders interessant fand ich, dass es die Möglihckeiten eines Orderzusatzes "Alle oder keine" gibt, da mir erst kürzlich unabschätzbare Teilausführungen sehr hohe Kosten verursacht hatten. (Ich handele fast ausschließlich US-Anteile, auch von Unternehmen, die hier nicht bzw. kaum gehandelt werden und von großen Unternehmen so große Volumina, dass dies in D schon manchmal schwierig wird.) Es misfällt mir bei comdirekt weniger, dass sie letztendlich ähnliche Preise verlangen. Es misfällt mir sehr, dass dies erst auf den zweiten Blick ersichtlich ist aus einer Fußnote. Von Finanzinstituten, die Kosten auf diese Art verschleiern wollen, lasse ich grundsätzlich die Finger.

    Bei Unternehmensanteilen sollte es eigentlich keine Rolle spielen, wo diese lagern. Gelesen habe ich, dass es vorkommen könnte/vorgekommen ist, dass Vermögen im Ursprungsland eingefroren werden durch staatliche Verordnungen. Dann nutzt das europäische Ausland natürlich auch nichts, selbst bei Wertpapieren. Das sind auch nicht meine primären Gedanken zu diesem Thema.

    Soeben habe ich die schriftlichen Unterlagen von Internaxx bekommen, die ich am Freitag angefordert hatte. Das Unternehmen bietet genau das, was ich suche bezüglich Aktienhandel und auch Sicherheit. Das Depotkonto kann gleichzeitig vier verschiedene Währungen enthalten. Bei einer Order kann man vorgeben, auf welchen dieser Währungsvorräte man zugreifen will. Die Zinsen für Gelder auf dem Verrechnungskonto sind währungsabhängig und gehen bis 4% p.a. für USD. Teilausführungen verursachen keine weiteren Gebühren. Depot und Verrechnungskonto sind durch PIN und persönliches Passwort gesichert. Einzahlungen und Auszahlungen können ausschließlich über ein Konto des Inhabers bei einer anderen Bank erfolgen und auch nur, wenn dieses Konto auf seinen Namen läuft. Für einen Transfer vom luxemburger Konto ist ein Anruf notwendig mit entsprechender Authentifizierung. Danach veranlasst ein Internaxx Mitarbeiter den Transfer auf das Konto des Inhabers. Auch hier ist es notwendig, dass das Gegenkonto auf den Namen des Inhabers eingetragen ist. Die Geldkonten von internaxx verwaltet die Fortis Bank. Das scheint mir alles sehr sicher zu sein, wenn auch umständlich. Aber das eine bedingt immer auch das andere.

    Die Frage, ob Luxemburg oder Schweiz stellt sich. Für Stabilität in Luxemburg werden wohl schon die etwa 150 Finanzinstitute sorgen, die in LU vertreten sind. LU gilt weltweit als der siebtgrößte Finanzplatz und hinter den USA der zweitgrößte Platz für Fonds.

    @JuliaPapa

    Am Freitag ist mir ein pdf-Dokument zur Einlagensicherung vieler Staaten in die Hände gefallen. Tatsächlich sind Einlagen (Was
    als Einlage gilt, ist je nach Land unterschiedlich definiert) in Deutschland am höchsten offiziell abgesichert, meist einige hundert Millionen Euro pro Kunde. Zudem gibt es mind. drei unterschiedliche Einlagensicherungstöpfe, die wohl real gefüllt sein müssten. (In manchen Ländern sind die Töpfe virtueller Natur.) Das funktioniert sicherlich gut, solange nur eine oder ein paar Banken insolvent werden. Bei einer allgemeinen Krise dürften die Resourcen jedoch bei weitem nicht ausreichend sein, um alle Einlagen abzusichern. Das ganze mutiert dann zu einem Papiertiger. Zudem ist bei der Einlagensicherung eine mögliche Geldentwertung natürlich nicht mit abgesichert.

    Es steht die Behauptung im Raum, dass die Schweiz sicherer sei als etwa Luxemburg. Eine einleuchtende Begründung dafür habe ich bisher nicht gefunden. Die Deckung der Einlagen beträgt in der Schweiz 30.000 CHF je Einleger, in Luxemburg 20.000 EUR, wenn sich seither nichts geändert hat. Das ist also kein Argument.

  2. #12
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    Hallo Ben,

    für die Schweiz kann ich Dir den Discounter Swissquote empfehlen:

    http://www.swissquote.ch/index_d.html

    Drei Währungskonten - EUR, CHF, US$. Transfers zwischen den Währungskonten sind kostenlos. Auf Anfrage auch andere Währungen.

    Geldtransfers vom Privatkonto zum Discounter am selben Tag.

    Auch Nummerkonten gibt es.

    Börsenplätze (ich kopiere Dir das mal aus den Dienstleistungen heraus):

    SWX, Virt-X, Bern, Nasdaq, NYSE, Amex, Deutsche Märkte (Xetra, Euwax, Frankfurt, Stuttgart, München, Berlin-Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hanover), Euronext (Paris, Amsterdam, Brüssel), Kanada (Toronto und TSX Venture), Skandinavischer Markt (Stockholm, Helsinki, Oslo, Kopenhagen). Zudem: Devisenhandel (Forex) sowie Off-Exchange-Handel mit Derivativprodukten (Citibank, Commerzbank, Deutsche Bank, Goldman Sachs und Vontobel).

    Allerdings sind die Preise in der Schweiz etwas höher als in Deutschland. Der Kundendienst ist aber auch hochwertiger.

    Grüsse
    flippi

  3. #13
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    Vielen Dank flippi,

    für deine Mühe. Ich habe natürlich gleich nachgesehen und verglichen. Größere preisliche Unterschiede, d.h. höhere schweizer Preise, scheint es hauptsächlich bei Sonderleistungen, im unteren und oberen Bereich (Kleinanleger und Großanleger) zu geben.

    Was verstehst du unter "einem hochwertigeren Kundendienst"? Kennst du swissquote aus eigener Erfahrung?

    Gruß
    Ben

  4. #14
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    Gerne geschehen, Ben.

    Zu Swissquote: Ich habe selbst ein Depot dort und bin zufrieden. Bisher hatte ich nichts zu beanstanden.

    Zum Kundendienst: In der Schweiz ist der Bankenservice im Allgemeinen besser als in Deutschland. So jedenfalls meine Erfahrung.

    Grüsse
    flippi

  5. #15
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    Statusbericht:

    Seit heute besteht Zugriff auf ein Depot bei Cortal Consors Deutschland. Die Kommunikation verlief sehr zügig, obwohl vieles auf dem Postweg erledigt werden musste. Was bisher nicht möglich war, bringt Erleichterung, der Zugriff auf Konto UND Depot mit StarMoney.

    Heute sind ferner die gestern angeforderten Anmeldeunterlagen von Swissquote eingetroffen, per Fedex. Nach einem ersten Überfliegen kann man sagen: beeindruckend. Nun verstehe ich, was flippi unter "einem guten Service" versteht. Man hat das Gefühl von einem guten Mittelklassemodell zu einem Oberklassemodell zu wechseln.


    Bei dem luxemburger Broker internaxx gefiel nicht, dass zur Kontoeröffnung ein recht hoher Betrag (1.000 EUR) eingezahlt werden MUSS. Ferner erhält der Kunde keine eigene Kontonummer, so dass Überweisungen zuerst auf ein Sammelkonto der Bank gehen und danach von dort intern einem Kunden zugeordnet werden. Eine Anfrage per eMail an eine der Mutterbanken (Fortis), wurde erst nach einer Woche beantwortet, wobei man nicht wirklich von eine Antwort sprechen kann. Von den sechs Fragen wurde keine einzige beantwortet. Man verwies mich an einen Mitarbeiter in der grenznahen Filiale (zufällig der Ort, in den ich gelegentlich komme). Trotzdem hätte ich mir schneller mehr erwartet. Da eine Bank/ein Broker im Ausland erstmal ausreichen, wird man dort ebenfalls vorerst nicht Kunde werden.

    Natürlich stellt das obige eine ganz persönliche Meinung dar und ist in keinem Fall repräsentativ.

    PS: Schweizer Banken wurde wohl vor einiger Zeit verboten Werbung in Deutschland zu machen. Das war ein zusätzliches "Qualitätskriterium" für den Standort Schweiz. Vorsicht ist in einigen Ländern geboten: Es gibt ein Verfallsdatum für Konten. Wurde eine bestimmte Zeit nicht darauf zugegriffen, verfällt das Guthaben (an den Staat, z.B. USA). Eine kürzlich erschienene Pressemitteilung warnt vor den erheblichen Sicherheitsmängeln britischer Banken beim Online-Banking.

  6. #16
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    Zitat Zitat von [b
    Zitat[/b] (Ben @ 22.09.2006, 19:01)]Heute sind ferner die gestern angeforderten Anmeldeunterlagen von Swissquote eingetroffen, per Fedex. Nach einem ersten Überfliegen kann man sagen: beeindruckend. Nun verstehe ich, was flippi unter "einem guten Service" versteht. Man hat das Gefühl von einem guten Mittelklassemodell zu einem Oberklassemodell zu wechseln.
    Nur mal so aus allgemeinem Interesse: Was beinhaltet denn dieser "gute Service"?

    Ich habe mein Depot bei ConSors und mein Girokonto seit Mitte des Jahres bei der von Dir so verschmähten NetBank. Beide Verbindungen laufen problemlos, und wenn ich mal eine Anfrage habe, gibt es schnelle und kompetente Antwort.

    Und das ist es. Mehr erwarte ich von meiner Bank auch gar nicht. Alles, was darüber hinaus geht, muß ich über Gebühren oder schlechte Zinsen bezahlen, das wird bei den Schweizern nicht anders sein.

    Deswegen habe ich 1999 mein Depot und jetzt mein Girokonto von meiner Hausbank (die zufällig auch mein Arbeitgeber ist) zu Direktbanken verlegt.
    "Beware the investment activity that produces applause; the great moves are usually greeted by yawns" -- Warren Buffett

  7. #17
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    Den guten Service hat flippi genannt, mir aber auf meine Frage keine konkrete Antwort gegeben. Ich kann bisher nur den ersten Eindruck nennen, der Lust auf diesen "guten Service" macht.

    Auf den Internetseiten ist die Online-Demo hervorzuheben, die man auch bei comdirect findet. Zusätzlich gibt es eine Multimedia-Führung, die die Bedienung der Website und deren Funktionsumfang erklärt.

    Die Anmeldeunterlagen der deutschen Broker erscheinen etwas liebloser im Vergleich zu swissquote.

    Schon die Zustellung der Unterlagen ist erfreulich, gut verpackt, tadelloser Zustand, persönlich abgegeben von den immer gut gelaunten, lächelnden Fedex-Leuten, heute einer jungen Frau.

    Der Briefumschlag mit den Anmeldeunterlagen ... sehr übersichtlich ... nach dem Öffnen der Mappe findet man im linken Fach alle Unterlagen für den Kunden, im rechten Fach die Unterlagen, die an die Bank zurückgeschickt werden. Die beiden Fächer sind deutlich entsprechend beschriftet.

    Die Unterlagen selber sind bis auf die Unterschrift schon ausgefüllt, schweres Papier, das einen edelen Eindruck hinterlässt, schlicht und übersichtlich bedruckt.

    Sofort fällt einem eine kleine Karte in die Hand, stabiles dickes Papier in den Unternehmensfarben. Auf der einen Seite zwei Tabellen jeweils für dieses und das kommende Jahr, darauf gelistet sämtliche Feiertage in der einen Richtung und in der anderen Richtung alle wichtigen Börsen. Aus der Matrix ist zu entnehmen, an welcher Börse welcher Tag gefeiert wird.

    Auf der Rückseite alle wichtigen Öffnungszeiten: Finanzmärkte, deutsche Märkte, skandinavische Märkte, Off.Exchange. Darunter der Hinweis, dass die Sommerzeit in USA und Europa an unterschiedlichen Tagen umgestellt wird und wie die Zeiten umzurechnen sind. Dazu die wichtigen Kontaktdaten und Zeiten von swissquoute selber.

    Die Karte lässt sich zusammenfalten, ist groß genug, um gut lesbar zu sein und klein genug, um in eine Brieftasche zu passen.

    Alle Unterlagen sind perfekt sortiert und fallen auch nach dem öffnen der Mappe nicht durcheinander.

    Ein Blatt weist auf mehrere kostenlose Seminare in der Schweiz hin, die in die Bedienung der Handelsplattform einführen und das zur Anmeldung eingesendet werden kann. Um es dem Kunden bequem zu machen, reicht die Angabe der User ID, unter der man schon jetzt geführt wird.

    Eigentlich nichts wirklich anderes und doch mit mehr Liebe zum Detail zusammengestellt und ein bischen besser als anderswo.

    Die Netbank ist sicherlich nicht schlecht und ich werde weiterhin Kunde bleiben, hauptsächlich zunächst wegen des Girokontos. Beim Aktienhandel gibt es allerdings einige Unpässlichkeiten, die ich nicht mehr tolerieren mag und einige Funktionen, die mir fehlen. Die neue Flatrate ist nicht in jedem Fall günstig. Es ist schon mehrfach vorgekommen, das es zu mehreren kleinen Teilausführungen kam, die die Gesamtgebühr sehr hoch werden ließ, höher als es bei einer Gebührenstaffelung der Fall gewesen wäre. Sehr gut fand ich einige Depotauswertungen, die ich in dieser Form bisher noch bei keinem anderen Anbieter gefunden habe.

  8. #18
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    Zitat Zitat von [b
    Zitat[/b] (Ben @ 23.09.2006, 00:19)]Die Netbank ist sicherlich nicht schlecht und ich werde weiterhin Kunde bleiben, hauptsächlich zunächst wegen des Girokontos. Beim Aktienhandel gibt es allerdings einige Unpässlichkeiten, die ich nicht mehr tolerieren mag und einige Funktionen, die mir fehlen. Die neue Flatrate ist nicht in jedem Fall günstig. Es ist schon mehrfach vorgekommen, das es zu mehreren kleinen Teilausführungen kam, die die Gesamtgebühr sehr hoch werden ließ, höher als es bei einer Gebührenstaffelung der Fall gewesen wäre. Sehr gut fand ich einige Depotauswertungen, die ich in dieser Form bisher noch bei keinem anderen Anbieter gefunden habe.
    Klar, wenn Du echte Probleme beim Aktienhandel gehabt hast, mußt Du wechseln. Ich kenne die NetBank nur vom Girokonto, und dort ist sie in Ordnung (ist aber natürlich auch unkomplizierter als ein Depot).

    ConSors hat diesen Monat erstmals für ausgesuchte Kunden einen Monatsreport zusammengestellt. Zwei Seiten mit den Tops und Flops im Depot, einer Depotübersicht mit Tortendiagrammen nach Branchen, Ländern usw.

    Ich persönlich brauche so etwas nicht, aber es ist halt eine nette Sache, wie man heute so schön auf Neudeutsch sagt: "Nice to have".

    Die Swissquote-Sachen hören sich durchaus nett an. Aber letztlich kommt es auf die Leistung an. Mal sehen, was Du für Erfahrungen machst.
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  9. #19
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    Hallo JuliaPapa.

    Anscheinend besteht Interesse, so dass ich berichten werde, sobald es etwas zu berichten gibt.

    Bei den Auswertungen der Netbank hatte ich weniger an die von dir genannten "Spielereien" gedacht, sondern an aus meiner Sicht nützliche Auswertungen, wie die Performanceübersicht. Ähnliches habe ich bei anderen bisher noch nicht gefunden, wäre also für Hinweise dankbar, falls ich etwas übersehen habe.

    In der Performance-Übersicht der Netbank kann man den Zeitraum einstellen, wobei das System ab Ende 2002 verfügbar war. Folgende Daten sind auf einen Blick ersichtlich (natürlich über den jeweils vorgegebenen Zeitraum). Berücksichtigt sind dabei natürlich alle Wertpapiere, auch die, die schon veräußert wurden:

    * Durchschnittlich verfügbares Kapital
    * realisierter und nichtrealisierter WP-Erfolg (% und EUR)
    * realisierter und nichtrealisierter Devisenerfolg (% und EUR)
    * Gesamtperformance in %
    * Wertveränderung in EUR
    * Einlagen, Entnahmen
    * bezahlte Steuern, Provision, Courtage (% und EUR)
    * erhaltene Zinsen, Dividenden (% und EUR)

  10. #20
    Erfahrener Valueist
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    Statusbericht:

    Man kann mich jetzt kleinlich nennen, aber wirklich zufrieden(er) bin ich mit CortalConsors in den ersten Tagen nicht.

    Wartungsarbeiten am Wochenende lassen sich nicht vermeiden und stören auch nicht. Dauernde Fehlermeldungen am gesamten Tag danach machen jedoch alles andere als einen guten Eindruck ... "Dieses kann gerade nicht genutzt werden, jene Daten werden momentan falsch bzw. gar nicht angezeigt und wieder anderes funktioniert fehlerhaft."
    So schlimm habe ich das bei der Netbank nie erlebt.

    Nun freut man sich als Neukunde auf die versprochenen 3,3% Zins eines Tagesgeldkontos und findet auch gleich einen Button, mit dem man ein solches anlegen kann. (Nebenbei bemerkt, würde ich mir als Altkunde verarscht vorkommen, für meine Treue weiterhin mit nur 2,75% abgespeist zu werden. Aber das ist in diesem Fall ausnahmsweise nicht meins.) Die Enttäuschung war groß, als dann entgegen dem Versprechen auf der Homepage und in der Werbung, doch nur 2,75% Rendite rauskommen sollen. Bin auf die Reaktion meines diesbezüglichen Hinweises gespannt.

    Gehe gleich los, um eine beglaubigte Kopie meines Ausweises machen zu lassen für swissquote. Hallo, ihr swissquote-Kunden! Freut euch! Ich bin bald Mitglied in eurem Verein. Macht euch auf beginnende Probleme gefasst

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