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Thema: Value Analyse für Einsteiger

  1. #1
    Erfahrener Valueist
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    guten morgen liebe valuisten,

    ich möchte hiermit einen thread für neulinge (valuemässig "noch" absolute greenhörner...) aufmachen, der sich mit dem EINSTIEG in das value investment befassen soll.

    hier geht es um den aller, allerersten einstieg in die thematik überhaupt, z.b.:

    wie gehe ich an die thematik ran ?

    welche LITERATUR für den einstieg ist zu empfehlen ?

    wie kann ich mir SELBST einen überblick verschaffen über mögliche potentielle qualitätsunternehmen, die die kriterien für das value-investment erfüllen ?

    woher kann das datenmaterial bekommen, insbesondere für EUROPÄISCHE einzelwerte ?

    welche INSTRUMENTARIEN benötige ich dazu, um ohne grossen aufwand mir eine eigene value-datenbank aufzubauen: excel ?

    wie bekomme ich SICHERHEIT um gleich beim ersten auswahlkriterium, nämlich der (subjektiven) beurteilung der "qualitativen unternehmensbewertung", nicht schon falsch zu liegen ?

    das sind momentan die fragen die mich hauptsächlich beschäftigen...

    zum hintergrund:
    seit anfang 1999 bin ich börsianer. ich hatte damals unter wallstreet-online den sog. "50-er club" gegründet.

    obwohl ich von anfang an den hauptschwerpunkt auf grosse unternehmen gerichtet hat sich mein depot seit märz 1999 deutlich negativ entwickelt.
    ich habe einfach den "absprung" verpasst...

    mein anlageschwerpunkt ist regional nordamerika und westeuropa.

    ich teile meine einzelaktivitäten in zwei bereiche auf:
    standardbereich ("solide" blue chips)
    nicht-standardbereich (progressive wachstumswerte).

    im nicht-standardbereich gab es eine absolute katastrophe, da ich hier mit einem sehr hohen neuen marktanteil investiert war (bb biotech, medion, thiel, teleplan, kontron...).

    diesen anteil möchte ich deutlichst reduzieren und mich fast ganz auf den sog. standardbereich konzentrieren.

    hier hatte ich bisher nur einige wenige kriterien bei der auswahl berücksichtigt (gewinnwachstum und bewertung wie kgv und kuv). mittlerweile bin ich zu der erkenntnis gekommen, das dies bei weitem nicht ausreicht, weshalb ich mich mit dem value-ansatz mal ganz, ganz locker auseinandergesetzt habe. ich bin noch am anfang und lese gerade mal erst das buch "buffetology". doch wolfgang werminghausen hat mich (nach einem persönlichen treffen) auf den geschmack gebracht, deshalb hier zum einstieg mein posting...

    es wäre klasse, wenn wir diesen thread für die absoluten "value-greenhörner" benützen könnten, um diese (wie mir zb.) den einstieg in die thematik leichter zu machen...

    was meint ihr dazu ?

    wie war euer einstieg in die welt des value-investment ?
    was hat euch damals dazu bewogen ?
    wo waren anfangs eure schwierigkeiten den durchblick zu bekommen ?
    wo gab es stolpersteine ?

    ich bin ja mal gespannt auf eure antworten und wünsche euch noch einen schönen sonntag *

    liebe grüsse

    rolf

  2. #2
    Erfahrener Valueist
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    Hallo, Rolf!

    Herzlich willkommen bei den "Valuisten"! Schön, dass es dich zu uns gezogen hat.

    Leider habe ich momentan keine Zeit, dir ausführlicher auf dein Posting zu antworten (in zwei Wochen wird es hoffentlich anders sein), aber ich denke, dass es hier für dich viele interessante Dinge zu entdecken gibt.

    Deshalb an dieser Stelle nur ein kleiner Tipp: Schau doch einfach mal in die einzelnen Ordner hinein, dort wirst du sicherlich auch Antworten auf einige deiner Fragen erhalten!

    Mehr von mir dann leider erst später ...

    Viele Grüße

    Fabule

  3. #3
    Erfahrener Valueist
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    Guten Morgen Rolf,

    deine Idee ist klasse. Ich denke, es müsste noch einige User, die sich vielleicht nicht schreiben trauen, interessieren. Ich bin jedenfalls dabei.

    <welche LITERATUR für den einstieg ist zu empfehlen ?>

    Volkers Buch:

    Investieren statt spekulieren.

    Weitere Literaturempfehlungen kannst du unter dem Link Value-Quellen finden.

    Du kannst auch unter Value-Methode die wesentlichsten Vorgehensweisen nachlesen.

    <woher kann das datenmaterial bekommen, insbesondere für EUROPÄISCHE einzelwerte ?>

    Das bekommst du bei der Aktien-Analyse (leider kostenpflichtig). Das beste, was da passieren konnte, ist eingetreten. Volker ist seit 1. Juni Chefanalyst bei der Aktien-Analyse.

    @Volker, meine besten Wünsche für deinen weiteren Erfolg.


    Damit können wir uns auf verlässliches Datenmaterial stützen.

    Weiteres Datenmaterial, aber hauptsächlich US-Unternehmen gibt es unter der Datenbank (kostenlos) und Valueline.com (kostenpflichtig, außer den Dow-Unternehmen).

    <wo waren anfangs eure schwierigkeiten den durchblick zu bekommen ?>

    Bei mir vor allem die Rechnerei und das immer noch. Ich hoffe deshalb sehr, dass wir nochmals die Formeln üben.

    Das mal so zum Anfang.

    Herzliche Grüße
    filippina

  4. #4
    Erfahrener Valueist
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    hallo valuisten (ist das eigentlich die richtige bezeichnung ?&#33

    danke für das herzliche willkommen.

    @fabule
    ich freue mich schon demnächst mehr von dir zu hören...

    @filippina
    ich glaube fest, das es noch eine MENGE stille leser gibt, die sich bisher nicht getraut haben zu posten, weil sie z.t. (ähnlich wie bei mir) auch nur "bahnhof" verstehen. aber "aller anfang ist schwer"...

    klasse finde ich das du "dabei" bist, wenn es darum geht uns "value-greenhörner" den buffetansatz stück für stück ein wenig näher zu bringen, insbesondere später bei den mathematischen berechnungen !!!


    danke für die literaturempfehlungen. ich werde mir noch einige bücher für den urlaub in drei wochen zulegen. angefangen habe ich hier mit "buffetology" von warren´s ehemaligen schwiegertochter geschrieben.

    der grundgedanke ist mir schon klar *und vor allem NACHVOLLZIEHBAR !

    an dieser stelle noch mal ein ganz dickes lob an volker, dem "valuisten" in deutschland !!!!

    ich bin total froh, das ich ihn mal im september persönlich kennenlernen darf...

    schade finde ich es, das sich beim value-ansatz (jedenfalls "fertige" analysen) fast alles auf den us-markt bezieht und europäische einzelwerte mangelware sind.

    ist es wirklich so das es in (west-) europa kaum QUALITÄTSWERTE gibt, die nach den valuekriterien echte valuewerte darstellen ?!

    ich bin wie gesagt ganzzzzzzzzzzz am anfang, was die beschäftigung mit dem value-ansatz angeht und habe mir vorgenommen mich im urlaub (mitte juli bis mitte aug) mal schlauer zu machen....

    liebe grüsse

    rolf

  5. #5
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    hallo filippina,

    für den LITERATUREINSTIEG (nur auf BUFFET bezogen), habe ich die nachfolgenden bücher auf der value-quellen seite gefunden:

    - investieren statt spekulieren (von volker)
    - warren buffet: sein weg, seine methode, seine strategie (von hagstrom)
    - buffettology (das habe ich seit zwei tagen)
    - geheimnisse der wertpapieranalyse (von graham)
    - die profi-investment-strategie (von fisher)

    welche dieser bücher könnt ihr uns valueanfänger zum EINSTIEG empfehlen um einen ersten guten einblick zu bekommen ?

    liebe grüsse

    rolf

  6. #6
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    @rolf

    ich zähl mich auch noch zu den "value-greenhörnern", zu denen, die schon ein bisschen reingeschnuppert haben.

    <schade finde ich es, das sich beim value-ansatz (jedenfalls "fertige" analysen) fast alles auf den us-markt bezieht und europäische einzelwerte mangelware sind.>

    Es gibt wenige. Ich beobachte oder habe im Depot diese europäischen Unternehmen:

    Hugo Boss, Nestlé und Roche

    Es gibt aber auch noch andere.

    Zur Literatur für Anfänger:

    "Buffettology" ist eines meiner Lieblingsbücher, damit habe ich auch angefangen.

    Ganz wichtig: "Die Essays von Warren Buffett." Hier kann man die Denkensweise von Buffett, sein unternehmerisches Denken gut mitverfolgen.

    Das unternehmerische Denken von Buffett fasziniert mich. Diesen Ansatz versuche ich mir anzueignen und damit eine Investition zu tätigen.

    Nicht von Buffett, sondern von Benjamin Graham: "Intelligent Investieren". Ausgezeichnet und auch zu verstehen.

    Wenn du dann das Buch von Volker liest (vielleicht bringt er ja mal ein überarbeitetes oder ein neues Exemplar heraus?) dann erkennst du, dass in den Formeln der messbaren Kriterien Buffett und Graham verarbeitet sind.

    Damit bist du gut ausgestattet und nach dem Lesen und Verarbeiten bist du auf alle Fälle kein "Value-Greenhorn" mehr.

    Das ist meine bescheidene Meinung.

    filippina

  7. #7
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    Hallo Learner,

    herzlichen Glückwunsch zu Deinem Entschluss, mal in die Value-Strategie reinzuhorchen. Ich bin überzeugt, dass dies ein sehr wichtiger Schritt für Deine Laufbahn als Investor sein wird.

    Ich steh Dir dabei auch gerne zur Seite, da ich mich anfangs selbst ein bißchen schwer tat und gut nachempfinden kann, dass bestimmt einige Fragen auftauchen werden.
    (Finde ich übrigens klasse, dass Du auch bereit bist zu fragen; Fragen zu stellen messe ich persönlich einen ganz hohen Stellenwert bei, und zwar bei allen Lernprozessen.)

    Zur Literatur ist ja alles gesagt. Du hast sicher das richtige Buch zum Einstieg gewählt. Philip Fisher würde ich erst ganz zum Schluss lesen, da es doch sehr ins Detail geht und für das Aneignen von Grundlagen und das Verständnis unseres Meisters Buffett in Sachen Value-investment nicht unbedingt die beste Wahl ist. Aber sehr reizvoll, um sein Wissen in Sachen Value abzurunden bzw. seine Strategie weiter zu entwickeln und v.a. auch aus anderen Blickwinkeln zu betrachten.

    @ wie bekomme ich SICHERHEIT um gleich beim ersten Auswahlkriterium, nämlich der (subjektiven) Beurteilung der "qualitativen Unternehmensbewertung", nicht schon falsch zu liegen ?

    Die Ansätze der VA eignen sich dafür wunderbar und liefern einen roten Faden, mit dem man sich ein erstes Bild über die Qualität verschaffen kann. Da kann man eigentlich nicht viel falsch machen.

    @ was hat euch damals dazu bewogen ?

    Das wollte ich schon immer mal loswerden :
    Vo ca. fünf Jahren war ich mal bei meinem Onkel zu Besuch; dieser erzählte mir von seinen Wertpapieren und die Sache inspirierte mich unheimlich. Sogleich machte ich mich an die Lektüre und wollte Alles wissen, was wissenswert war. Ich hatte keine Ahnung wie ein Aktienkurs zustande kommt und war zunächst völlig empört, dass Angebot und Nachfrage den Kurs bestimmten. Ich wollte mich am Erfolg von guten Unternehmen beteiligen und musste zusehen, wie der Erfolg meines Invetments von den Launen einer manisch depressiven Anlegerwelt abhängt? Die Sache passte mir gar nicht und lief meiner Investment-Mentaliät voll zu wider. Trotzdem setzte ich mich mit dieser Thematik auseinander, las zahlreiche Bücher und Magazine, sah n-tv und tat was sonst noch. Aber ich hatte nie das Gefühl auf etwas gestoßen zu sein, was sich als erfolgsversprechende und solide Investment-Strategie bewähren sollte. Irgendwann war ich dann kurz vor der Resignation und beschloss mein Schicksal nun Profis zu überlassen und zeichnete fleißig Fonds. Denn nichts von dem, was ich bisher gelernt hatte gab mir das Gefühl, dass mein Erfolg nicht an einem Pups von Alan Greenspan hing. Über das Fondsinvestment stieß ich dann auf die Value-Strategie, ich las in Magazinen darüber. Dies weckte gleich mein Interesse und so nahm das Schicksal seinen Lauf. Schon erstaunlich wie viel Mist ich über die Börse gelesen und gelernt hatte, das war für eine solide Langfristanlage alles für die Katz, völliger Schwachsinn - was auch erklärt, dass ich mich nie dazu durchringen konnte selbst Aktien zu zeichnen. Aber dann nach ca. vier Jahren hatte ich sie endlich gefunden. Eine Strategie, die es in sich hatte. Eine Strategie, dessen Hauptcharakterzug sich in einer unternehmensbezogenen Beurteilung äußert. Und viel wichtiger : Eine Strategie, die langfristig gesehen nicht am Pups von Alan Greenspan hängt, sondern an der eigenen Fähigkeit Top-Unternehmen zu identifizieren. So hatte ich endlich etwas gefunden, dass den Erfolg nicht auf massenpsychologische oder ökonomische Spekulationen festmachte, sondern am Erfolg von Unternehmen. Und was mir daran besonders gefiel war, dass sie sich das massenpsychologische Dilemma zu nutze machte (lies Dir hierzu mal den *Berkshire-Jahresbericht von 1987 durch, das gepostet hab). Es ist wirklich erstaunlich wie viel Unsinn doch über erfolgreiches Investieren veröffentlicht wird. Anders kann ich es mir nicht erklären, dass ich erst jetzt nach fünf Jahren erfahren habe, dass der Aktienkurs mit dem langfristigem Gewinnwachstum eines Unternehmens korreliert. Hätte ich das nicht als erstes lernen bzw. erfahren müssen?
    Stand ja nirgendwo! Kurzfristig ist der Markt ein Abstimmungsmechanismus (diesen macht sich die Value-Strategie zu nutze, indem sie Überbewertungen meidet und Unterbewertungen begrüßt), aber langfristig gesehen ist er ein Gewinnmechanismus (dies macht sich die Value-Strategie zu nutze, indem sie Top-Unternehmen identifiziert, die langfristig gesehen erfolgreich arbeiten und so den Wert für ihre Alktionäre steigern).
    Was ich sagen will ist, dass Du wahrscheinlich wirklich erst jetzt auf das gestoßen bist, was das Fundament einer soliden Geldanlage setzt. Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg!
    \"Price is what you pay, Value is what you get\"

    (Warren Buffett)

  8. #8
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    hallo filippina

    ich finde es absolute spitzenklasse, das du dich immer so schnell meldest und ein direktes feedback gibst !!!

    sei nicht so bescheiden. das was ich bisher von dir gelesen habe, geht mehr als deutlich über das value-greenhorn-status hinaus.

    ich habe bewusst hier in diesem thread mit der literatur angefangen, weil ich es wichtig finde, sich eine (theoretische) grundlage zu schaffen für einen möglichen guten einstieg.

    ich denke auch das ich mit "Buffettology" einen guten einstieg bekomme.

    also dann hätte ich als GREENHORN für den einstieg (nur nur darum geht es mir erstmal) schon folgende literaturvorschläge (ich hoffe das ist für die "stillen" leser auch eine hilfe):

    - Buffettology
    - Die Essays von Warren Buffett (von buffet)
    - Intelligent Investieren (von graham)
    - Investieren statt Spekulieren (von volker)

    ich glaube das reicht erstmal für den literaturanfang...

    dann käme für mich gleich der zweite einsteigerbereich in betracht.

    wie finde ich KONKRET value-unternehmen ?
    klaro. in der datenbank sind jede menge qualitätsunternehmen super aufbereitet (wahrscheinlich einzigartig in deutschland).

    aber wenn ich systematisch z.b. die indices
    - dow jones
    - s & p 500
    - nasdaq 100
    - eurostoxx
    - dax 30
    - mdax
    - nemax

    durchkämen will. wie packe ich das an bzw. noch wichtiger: wie gehst du KONKRET vor auf der suche nach einem möglichen valuewert

    benutzt du filtermethoden um erstmal die spreu vom weizen trennen zu können ?

    oder gehts du fallweise, z.b. aufgrund von einer empfehlung (?&#33 vor ?

    wie kann ich relativ schnell herausfiltern ob überhaupt ein unternehmen in BETRACHT gezogen werden kann, als value-investment in mein depot zu gelangen ?

    vielleicht gehe ich da auch zu perfektionistisch ran. ich bin mir halt noch nicht sicher, WIE ich mich konkret an die arbeit machen soll....

    liebe grüsse

    rolf

  9. #9
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    hallo prince of persia

    danke für die "blumen".
    ich halte fragen, fragen für das wichtigste überhaupt und mag es z.b. gar nicht, wenn man ewig so "tut als ob man der grösste wer", alles sofort verstanden hat, nur um sich ja keine "blösse" zu geben. das bringt mich keinen millimeter weiter...

    spitze finde ich, das du uns greenhörner auch mit "rat und tat" zur seite stehst. dann kann ja nix mehr schiefgehen...

    absolut klasse finde ich, das du über deinen persönlichen einstieg hier gepostet hast. mir kommt vieles darin sehr bekannt vor.

    allerdings wäre es mir lieb wenn ich NICHT 5 jahre warten müsste bis ich zu meiner endgültigen strategie gefunden habe...

    liebe grüsse

    rolf, der sich langsam immer mehr mit den value-ansatz anfreunden kann. schau mer mal....



  10. #10
    Erfahrener Valueist
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    hallo valuisten

    eine wichtige sache habe ich noch zum einstieg.

    welches persönliches instrumentarium benutzt ihr, um die in frage kommenden unternehmen mit den dazugehörigen infos (allgemeine unternehmensdaten, quantitative bewertungen, signale etc.) aufzulisten ?

    ich wollte mir mal eine exceldatei anlegen...

    liebe grüsse

    rolf, der manchmal "nervig" sein kann...

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