Guten Tag,
ich beschäftige mich ja eher mit deutschen als mit amerikanischen Aktien.
Eine ganze Reihe guter deutscher Gesellschaften hat auch (oder sogar nur) Vorzugsaktien an der Börse notiert.
Spielt das fehlende Stimmrecht beim Erwerb bzw. der Analyse der Gesellschaft eine Rolle? Buffett kauft ja immer nur Stammaktien, allerdings sind auch amerikanische Vorzugsaktien mit deutschen nicht vergleichbar. Außerdem investiert Buffett dann ja doch den einen oder anderen Dollar mehr als ich.
Also: Laßt Ihr grundsätzlich die Finger von Vorzugsaktien, oder kauft ihr sie, wenn die anderen Zahlen stimmen?
Gruß,
JuliaPapa




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