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Thema: Anleihen sind out!

  1. #11
    Valueist
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    PoP,
    mir fehlt die Zeit, für Telstra (die "alte" australische Telekom) eine voll ausgearbeitete Analyse unter T einzureichen, aber vielleicht ist das etwas für Deine Liste.
    Prüfe aber bitte noch mal selbst. (www.telstra.com)

    Das Unternehmen ist in seiner nationalen Herkunft und Bedeutung wohl vergleichbar mit der Deutschen Telekom. Es scheint allerdings, das das Management erst letztes Jahr aufgewacht ist und gemerkt hat, daß ein gewisser Bedarf an Kundenorientierung und Neuausrichtung besteht.
    Die Umstrukturierungen inklusive der ersten 1000 Entlassungen ist erst ca ein halbes Jahr im Gange.


    GJ 2005 per 30.Juni 2005:
    Dividende 0,40 AU$ (0,28 ordinary plus 0,12 special)
    Gewinn 0,36 AU$
    Ob die special dividend aus der Substanz kommt oder zB mit dem Aktien-Rückkaufprogramm zu tuen hat, konnte ich noch nicht klären.

    aktueller Kurs: 3,81 AU$
    Halbjahresdividende (Feb 06): 0,20 AU$ (0,14 ordinary plus 0,06 special)

    Rendite: 7,3% (ordinary) bzw 10,5% (special), also rating B oder A

    Sicherheit: A
    die Dividende ist seit 2000 beständig gestiegen
    und ein Börsenbrief vom Februar berichtet, der CEO hätte erklärt, er wolle eine Rendite 7% für 4 Jahre beibehalten.

    Wachstum: B bis A
    Gewinnwachstum in GJ 2004 und GJ 2005 waren 22% bzw 10%
    das geometrische Gewinnwachstum über 5 Jahre betrug 2004 4% und 2005 5%.

    Das Gesamt-Rating wäre also zwischen BAB bis AAA ;-)

    Als weitere "Sicherheiten" aus meiner VA Tabelle ergänzend noch folgendes:
    DNCF (2005: 0,41 AU&#036 mit D=12% ergibt eine Sicherheitsmarge von 12%. Gewinnwachstum und Eigenkapitalrendite lassen eine langfristige Kurssteigerung von rund 8% p.A. erwarten.

    Gruß
    Forticus

    P.S.: der Fairness halber weise ich darauf hin, daß ich Aktien diese Unternehmens habe.

  2. #12
    Erfahrener Valueist
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    Super, der Wert passt wunderbar in die Dividendenliste. Mit dem Rating bin ich allerdings nicht ganz einverstanden.

    Zum Wachstum: Derzeit sinken die Erträge. Im 1 Hj. 2005 (per Ende Dezember) war der Gewinn je Aktie um 9% rückläufig. Die Konsensschätzung für das GJ liegt bei 27 A-Cent, das wäre im 1-,2-,3-,4- und 5-Jahreszeitraum ein Minuswachstum. Nur im Vergleich 2004 ggü. 2003 und 2002 ergeben sich die hohen Wachstumsraten. Ein Minuswachstum ist eigentlich ein D-Rating und Ausschlusskriterium. Ich glaube aber auch nicht, dass das Unternehmen weiter abwirtschaftet, zumal die Umsätze ja steigen und die sinkende Marge mit höheren Investitionen und Sonderkosten zusammenhaing. Ich würde hier vorsichtig von einem C-Rating ausgehen.

    Zur Dividende: Die wurde durch den freien Cashflow gedeckt, Schulden mussten im unmittelbaren Zusammenhang also keine aufgenommen werden. Übrigens würde der Cashflow in der tat durch die Begleichungen von Forderungen positiv beeinflusst. Ich würde hier nicht mit höheren Werten als dem Nettogewinn rechnen - die Capex waren in etwa so hoch wie die Abschreibungen. Zurück zum Thema. Ich würde hier von der regulären Dividende ausgehen, die mit 28 A-Cent schon 100% ausschüttungsquote im GJ 2005 bedeuten würde. Allerdings beziehe ich die Werte nach Quellensteuer ein, so dass die Dividendenrendite mit 6,2% ebenfalls ein C-Rating ergibt. Ich kann die Sonderdividende ja in meiner Prioritätenreihenfolge des Rankings berücksichtigen.

    Sicherheit von A geht denke ich in Ordnung.

    Ergibt ein Rating von CAC. Sollte sich das Wachstum auf B bessern, wäre Telstra aktuell auf Platz 1 im Ranking.

    Ranking:

    1. Matav - CAB
    2. Zwack Unicum – CAB
    3. Rodamco Europe – CAB
    4. Deutsche Telekom - CAB
    5. Telstra - CAC
    6. Lloyds TSB – CBB
    7. Ahlers - CBB
    8. Food Junction - CBB
    9. Deutsche Grundstücksauktionen - CBB
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    (Warren Buffett)

  3. #13
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    Mit Platz 5 kann ich gut leben

    Vorsicht mit der Zuordnung der Geschäftsjahre, da stolperte ich auch mit der AA schon mehrfach. Das Geschäftsjahr 2005 endete laut Titel des Geschäftsberichtes per 30. Juni 2005.

    Die negative Tendenzen beim Gewinnwachstum sind mir nicht entgangen.
    Mit den Halbjahreszahlen per 31.12.05 kam ich für das laufende GJ 2006 hochgerechnet auf 0,35 AUD, somit -2% gegenüber 2005 aber immer noch positiv gegenüber 2004 (+4,5%p.a.) und 2003 (+9%p.a.). So kam ich zu meiner vielleicht zu positiven Einschätzung. Mir ist auch klar, das man nicht einfach einen Halbjahresgewinn verdoppelt sollte, wußte aber auch nicht, was ich sonst so abziehen sollte, da ich bei Bilanzierungen saubere Abgrenzungen erwarte.

    Gruß
    Forticus

  4. #14
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    Hallo Arman,

    deine Liste kann ich mit einer kleinen, aber feinen Beteiligungsgesellschaft ergänzen. Ich habe sie bereits in der SI-Spezialausgabe Nebenwerte im Juli 2005 empfohlen.

    Trade & Value AG

    http://www.tav.ag/

    Entstanden ist die Beteiligungsgesellschaft 2001 aus einem Investmentclub - 1996 von Oliver Dornisch gegründet hatte. Die Trade & Value komibiniert dabei zwei Anlagestile, und zwar Trading und Valueinvesting. Mit rund 20% des Kapitals betreibt die Gesellschaft kurzfristige Trading-Geschäfte. Hier werden auch Techniken, wie das Shortselling, genutzt. 80% der Firmengelder legt Oliver Dornisch langfristig und wertorientiert an. Der Fokus liegt dabei ganz klar im Small-Cap-Bereich. Dabei sucht er unterbewertete Aktie sowie Aktien die von der Masse der Anleger nicht beachtet werden.

    Das Team

    Chef ist Oliver Dornisch, der das alles zustande bringt und gebracht hat.

    Neu dazugekommen ist Martin Stephan, der den Rohstoffbereich bereichert.

    Und last but not least Marco Herack, der eine ausgezeichnete Unternehmenskommunikation leistet.

    Wichtige Kennzahlen im Überblick

    Geschäftsjahr (01.01.-31.12.) * * * * * * ** * 2005 * * * * * * 2004
    Jahresüberschuss * * * * * * * * * * * * * 1.010.310 € * * * * 490.763 €
    Jahresüberschuss je Aktie (DVFA) * * * * * 4,85 € * * * * * * *2,45 €
    Eigenkapital in € (Eigenkapitalquote) *3,875 Mio (97,3%) * * 1,913 Mio (94,0%)
    Eigenkapitalrentabilität * * * * * * * * * * * * 34,9% * * * * * * 29,4%
    Dividende (2005: HV-Vorschlag) * * * * * * * *1,00 € * * ** *1,00 €


    Meine Einschätzung entsprechend deinem Rating:

    CAA

    C für die Dividendenrendite von 6,25% - der Kurs ist heute nach der Gewinnmeldung gleich um 12% gesprungen und kann deshalb nicht mehr mit B geratet werden.

    A für die Sicherheit – siehe Eigenkapitalrendite – Eigenkapitalquote und einem Management, das ehrlich ist, wirklich für seine Aktionäre arbeitet und eintritt. Ich war bei der letzten HV und kann das nur bestätigen.

    A für das Wachstum – NAV für die Jahre: 2003 plus 27,91% - 2004 plus 32,47% - 2005 plus 27,79% - 2006 bisher plus 8,43%. Gewinnsteigerung siehe oben Kennzahlen.

    Noch eine Einschätzung

    Gemäß einer von GSC-Research am 9.2.2006 veröffentlichten Studie gehört die Trade & Value AG zu den fünf renditestärksten deutschen Dividendentiteln.


    Grüsse
    Flippi

    PS: Da die Aktie sehr illiquide ist, möchte ich – Forticus Beispiel folgend – der Fairness halber erwähnen, dass ich die Aktie selbst besitze.

  5. #15
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    Hi Flippi,

    danke, Trade + Value kommt in die Liste.

    Ich möchte aber gerne ein anderes Rating als das von Dir vorgeschlagene anwenden. Sicherheit und Wachstum: Das Geschäftsmodell ist wohl weniger darauf ausgelegt, einen laufenden Cashflow zu machen. Irgendwie müssen nur die Aktienverkäufe eines Jahres mehr einbringen als die Käufe des Jahres, um einen nennenswerten Cashflow zu erzielen. Ich denke aber, dass sie weiter 1 Eur je Aktie ausschütten, um das Papier attraktiv zu machen. Schließlich ist das Geschäftsmodell für Investoren nicht so attraktiv, weil man ja selbst investieren möchte. Und es könnte ja auch passieren, dass ein NAV an der Börse vielleicht gar nicht eingepreist vollständig wird, wenn es zu keiner Liquidation kommt. Ich denke das ist eher ein Geschäfsmodell, womit man gerne an die Börse geht. Mit dem Wachstum ist das auch so eine Sache. Aus dem Wachstum des Gewinns soll auch ein Dividendenwachstum abgeleitet werden. Ich denke aber eher, dass die Gewinne in neue Investitionen gehen. Zu guter letzt notiert die Aktie jetzt deutlich über NAV. Ich gebe daher ein konservativeres B-Rating für Sicherheit und Wachstum. Damit komme ich auf Rating von CBB.

    Grüße
    PoP
    ---------------------------------------

    Das Ziel: Ziel dieses Portfolios ist es, mit rund 20 Dividendentiteln die Anleiherendite deutlich zu schlagen, und zwar ohne ein nennenswert höheres Risiko einzugehen. Die Risikominimierung kommt über das Rating und Diversifikation.

    Das Rating:

    Rendite R:

    C für 5% < R < 6,5%
    B für 6,5% <= R < 8%
    A für R >= 8%

    Sicherheit S:

    C für kritisch
    B für mittel
    A gut

    Wachstum W:

    C 0% bis unterer einstelliger Prozentbereich
    B mittlerer einstelliger Bereich
    A hoher einstelliger bis zweistelliger Bereich

    Das Ranking: Es wird eine Rangliste zur ungefähren Orientierung bzw. zum Vergleich der Werte erstellt. Eine Gewichtung in dem Portfolio ist vorerst nicht vorgesehen. Jedes Kriterium zählt gleich. Wenn der Rang gleich sein sollte, dann lautet die Priorität: Rendite vor Sicherheit vor Wachstum.

    1. Matav - CAB
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    4. Deutsche Telekom - CAB
    5. Telstra - CAC
    6. Trade + Value - CBB
    7. Lloyds TSB – CBB
    8. Ahlers - CBB
    9. Food Junction - CBB
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  6. #16
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    Wenige Wochen nach dem Telstra Bosse eine Dividene von 0,28 AUD bis 2008 "festgelegt" haben, wurde dies von Seiten Telstra mit Hinweis auf aktuellen Zirkus mit der Regulierungsbehörde wieder in Frage gestellt.
    Damit wäre die Rendite sicherlich kein C mehr wert.

    Kann sein, das Management mit solchen Aussagen auch "nur" pokern will. Denn Telstra gehört noch zu 52% dem Staat, der eigentlich dieses Jahr gut verkaufen will und damit kein Interesse haben sollte mittels Regulierungsbehörde sich selbst Steine in den Weg zu legen. Die Aktie ist daraufhin jedenfalls durchgebrochen.

    Gruß
    Forticus

  7. #17
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    Scheiße.

    Ich denke mit der Aktie kann es noch weiter runtergehen. Die MarketCap liegt bei 46 Mrd AU$, der Free Cashflow bei 4 Mrd AU$ - MC/FCF 11,5. Zum Vergleich die Deutsche Telekom: MarketCap 60 Mrd Eur, Free Cashflow 7 Mrd Eur - MC/FCF rund 8,6. Geht man von einem Nullwachstum aus, hat Telstra bei 9% Diskont keine Sicherheitsmarge (4/0,09) und die Telekom immerhin rund 23% (7/0,09).
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  8. #18
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    Magyar Telekom ist übrigens mit derzeit 7,8% Dividendenrendite (nach Quellensteuer) das mit Abstand ertragsstärkste Papier. Anleihen bleiben out.
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  9. #19
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    Zitat Zitat von [b
    Zitat[/b] (prince of persia @ 16.06.2006, 19:31)]
    Magyar Telekom ist übrigens mit derzeit 7,8% Dividendenrendite (nach Quellensteuer) das mit Abstand ertragsstärkste Papier. Anleihen bleiben out.

    Bezogen auf welches Anlageuniversum? HCI Capital ist z. B. ein deutscher Wert mit einer höheren Dividendenrendite (zugegeben, das Ergebnis ist sehr volatil, so daß die Nachhaltigkeit nicht unbedingt sicher ist).
    Davon abgesehen halte ich den Vergleich von Dividendenrenidten und Anleihenrenditen für ziemlich daneben, weil er die unterschiedlichen Fristigkeiten der Investments und Risikoprofile ausblendet. Wenn ich den Barwert einer Aktie als Summe der Barwerte der Dividenden von heute bis zum jüngsten Tag darstelle...

    Barwert der Aktie = Barwert Dividende Jahr 1 + Barwert Dividende Jahr 2 + ...

    bzw. kurz

    BdA = BD1 + BD2 + ...

    ... und anschließend ausrechne mit welchem durchschnittlichen zeitlichen Abstand mir die Barwerte zufließen...

    durchschnittlicher Abstand = BD1/BdA * 1 + BD2/BdA * 2 + BD3/BdA * 3 + ...

    ... dann komme ich darauf, daß bei den meisten Aktien der gewichete durchschnittliche Kapitalrückfluß weiter in der Zukunft liegt als bei 30-jährigen Anleihen. D. h. Aktien sollten auf Zinsveränderungen stärker reagieren als 30-jährige Anleihen. (Tatsächlich gibt es hier noch ein paar andere Effekte zu berücksichtigen, die den Effekt wieder etwas abmildern, aber im Großen und Ganzen stimmt das.)
    Da die Zinsstrukturkurve ansteigt, ist es nicht verwunderlich, daß Aktien höhere Zinsen abwerfen als z. B. 10-jährige Anleihen. Hinzu kommt natürlich ein erhebliches Risiko, weil die Dividenden ja nicht unbedingt nachhaltig sind.
    Der Leidensdruck, Geld zu Minizinsen aufs Tagesgeldkonto zu legen, ist derzeit so hoch, daß ihn nur wenige Anleger aushalten. Daher strömt derzeit soviel Kapital in die Aktienmärkte und treibt die Kurse nach oben. Das kann sich aber schnell wieder ändern, wenn die Zinsen steigen. Dann gibt vielleicht noch nachlaufende Effekte, weil das Momentum noch heißes Kapital anlockt, aber das sind dann schon die letzten Atemzüge der Hausse.
    Cash hat daher einen strategischen Wert: Die 2,5% Tagesgeldzins sind nur ein kleiner Teil meiner Rendite. Der größere Teil entsteht dadurch, daß ich irgendwann in der Zukunft sehr viel attraktivere Aktieninvestments eingehen kann als derzeit.

  10. #20
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    Das bezog sich auf die hier genannten 10 Werte aus der Dividendenliste. Es ging nicht darum Aktien mit Anleihen gleichzusetzen, sondern darum, ob ich mit Dividendenwerten eine deutlich bessere Rendite machen kann, als mit Anleihen, und zwar ohne ein wesentlich höheres Risiko einzugehen. Schließlich kann ich alle Anlagealternativen miteinander vergleichen, ich wüsste nicht was daran daneben sein soll. zur Bewertung des Risikos und der Chancen habe ich ein Rating mit drei Determinanten eingeführt. Außerdem strebe ich rund 20 Werte an, was durch zusätzliche Diversifizierung das Risiko des Portfolios minimieren soll. Die Frage war, ob ich damit eine bessere Alternative ggü. einem Anleiheportfolio aus Chance-Risiko-Perspektive habe. Da ich persönlich derzeit kein Anleiheportfolio anstrebe, habe ich auch nicht vor, diese zu kaufen, bevorzuge also selbst Tagesgeld - aufgrund der von Dir genannten Flexibilität und meinem Hang zu Aktien. Ist also eher ein Gedankenexperiment, das ich aber vielleicht auch mal irgendwie in die Tat umsetzte.
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