Monopoly: Wer kauft die Schlossallee?
Ein Finanzinvestor hat es offenbar auf den Spielzeughersteller Hasbro abgesehen. Providence Equity Partners führt Gespräche mit Hasbro, was in einer Übernahme münden könnte. Doch noch ist nichts entschieden. Hasbro ist die Nummer zwei bei Spielzeug nach Mattel. Zu den Klassikern des Programms gehört das Brettspiel „Monopoly". Zudem geht die Hasbro-Strategie auf, Spielzeug zu erfolgreichen Kinofilmen auf den Markt zu bringen. Projekte auch für das kommende Jahr gibt es jedenfalls zur Genüge. Bereits im Januar hatten wir Hasbro mehr zugetraut als Mattel. Unsere Hochstufung auf 4 Sterne hat sich als richtig erwiesen. Mit einem Kursplus von 28% hat sich die Aktie von Hasbro deutlich besser entwickelt als der Vergleichsindex S&P 500.
Die bekannten Namen und die positiven Aussichten machen das Unternehmen teuer: An der Börse kostet Hasbro derzeit rund 6 Mrd $. In der Wirtschaftskrise hatten Finanzinvestoren ihr Geschäft deutlich zurückgefahren. Derzeit verfügen sie wieder über jede Menge Bargeld, zudem zeigen sich Banken bei Krediten wieder offener. Finanzinvestoren zahlen in der Regel nur einen kleinen Teil der Kaufsumme aus eigener Tasche, den Großteil leihen sie sich und bürden die Schulden dann dem gekauften Unternehmen auf. Das hat die Branche in Verruf gebracht. Denn die übernommenen Firmen müssen meist kräftig sparen, um die Kredite begleichen zu können. Geld für Innovationen fehlt dann.
Fastfood-Branche profitiert von der Krise
Auch wenn in den USA viele Branchen von der Wirtschaftskrise betroffen sind, gibt es nicht nur Verlierer. Zu den Gewinnern der Krise zählen nicht zuletzt Anbieter von Fastfood wie McDonald's: Mit guten Umsätzen und einer positiven Aktienkursentwicklung überrascht das Unternehmen derzeit die Märkte. Der wachsende Erfolg der Schnellrestaurants spiegelt sich auch unmittelbar in der Beliebtheit wider. Wie eine aktuelle BrandIndex-Analyse für die vergangenen Monate zeigt, profitierte in den Vereinigten Staaten nahezu die gesamte Fastfood-Branche von Imagesteigerungen. Auch Starbucks liegt im Trend. Der Umsatz ging im 2. Quartal um 9% nach oben, der Gewinn verzehnfachte sich beinahe. Erst vor einem Monat hatte die Kette angekündigt, zum ersten Mal eine Dividende an die Aktionäre ausschütten zu wollen. Nach den Rekordzahlen haben wir die Gewinnprognose für das Gesamtjahr angehoben.
Rational ist die Nummer 1 in der Großküchentechnik
Zu unseren Branchenfavoriten gehört auch Rational. Das Unternehmen konnte selbst in der Krise den Gewinn steigern. Der Erfolg kommt nicht von ungefähr. 1.250 Kunden haben Rational zur Nummer 1 im Bereich Großküchentechnik gewählt. Das Unternehmen belegte den ersten Platz für beste Qualität, besten Service und bestes Preis-/Leistungsverhältnis. Rational hat alle Voraussetzungen geschaffen, um auch dieses Jahr erfolgreich zu sein. Das Unternehmen verfügt über ausgezeichnete Produkte, beste Kundenbindung, ein intaktes Geschäftsmodell und hervorragende finanzwirtschaftliche Grundlagen.
Bisher hat Rational mehr als 450.000 SelfCooking Center weltweit verkauft. Und das Wachstumspotenzial ist längst noch nicht ausgeschöpft. Weltweit gibt es rund 2,5 Mio Profiküchen, die für einen Einsatz des SelfCooking Center und des VarioCooking Center in Frage kommen. Das freie Weltmarktpotenzial für das SelfCooking Center liegt derzeit bei rund 95% und für das VarioCooking Center bei rund 100% dieser 2,5 Mio Küchen. Das langfristige Wachstum ist somit gesichert.
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